SCHWERLASTKUPPLUNGEN Gesamtkatalog - 88 Seiten

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Katalogauszüge

SICHER | KOMPAKT | LEISTUNGSSTARK SCHWERLASTKUPPLUNGEN ÜBERZEUGEND IN JEDER HINSICHT: ROBUST UND FLEXIBEL.

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R+W IST VOR ALLEM EINES: DIE PERFEKTE KUPPLUNG. Als die R+W Antriebselemente GmbH im Jahr 1990 in Klingenberg am Main gegründet wurde, waren 3 Mitarbeiter an Bord. Der Hauptsitz ist geblieben, nur beschäftigen wir inzwischen über 170 Mitarbeiter, haben Tochterunternehmen in den USA, China, Italien, Singapur, Frankreich und der Slowakei sowie über 60 Premiumpartner in mehr als 40 Ländern der Welt. Hinter diesem Erfolg stecken viele Weiterentwicklungen und unsere permanente Suche nach der besten und vor allem unmittelbaren Lösung. Aber auch die hohe Wertschätzung, die wir all unseren Kunden entgegenbringen. WIR...

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DRIVE D- Dynamik pur Als Hersteller von Präzisionskupplungen und Gelenkwellen sowie Impulsgeber für technische Weiterentwicklungen und Produktinnovationen sind wir Ihr dynamischer Partner für alle Fragen der Drehmomentübertragung. R - Richtungsweisend überall Zu unserem überdurchschnittlich vielfältigen Sortiment gehören sowohl innovative Kupplungssysteme für die verschiedensten Branchen als auch bedarfsgerechte Sonderlösungen. I - Innovationen für Sie Als Marktführer bei den Metallbalgkupplungen und Technologieführer im Bereich Präzisionskupplungen bauen wir unsere Variantenvielfalt und Entwicklungen...

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► kompakte, einfache Bauweise TORSIONSSTEIFE METALLBALGKUPPLUNGEN Mühlen, Brecher ► leichte Montage & Demontage Winkel & Drehmoment ► ruhiger, gleichmäßiger Lauf SPIELFREIE SERVOMAX® ELASTOMERKUPPLUNGEN ANWENDUNGSGEBIETE EIGENSCHAFTEN ► elektrisch isolierend (Standard) ► Ausgleich von axialen, lateralen & angularen Wellenverlagerungen

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TORSIONSSTEIFE LAMELLENKUPPLUNGEN MODELLREIHE 350 – 20.000 Nm EIGENSCHAFTEN exakte Übertragung von Winkel & Drehmoment lebensdauerfest verschleiß- & wartungsfrei komplett montiert Drehmomentübertragung über Reibschluss hohe Betriebssicherheit Ausgleich von axialen, lateralen & angularen Wellenverlagerungen Stahlwerke Druckmaschinen Pumpen nach API-Standard Rührwerke Prüfstände Ventilatoren Generatoren usw. FLEXIBLE ZAHNKUPPLUNGEN MODELLREIHE 1.300 – 348.000 Nm Mischer Walzwerke Pumpen Prüfstände Stahlwerke Förderanlagen usw. EIGENSCHAFTEN robuste Bauweise verschleißarm kompakte Bauweise korrosionsbeständig...

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Auslegung in Anlehnung an DIN 740 Teil 2

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SICHERHEITSKUPPLUNGEN ABKÜRZUNGEN TAR K Tmax TAN PAntrieb n = Ausrückmoment der Kupplung (Nm) = Abschaltfaktor = max. auftretendes Drehmoment (Nm) = Nenndrehmoment Motor (Nm) = Leistung des Antriebes (kW) = Drehzahl des Antriebes (min -1) 1 = Winkelbeschleunigung s2 = Beschleunigungszeit (s) = Winkelgeschwindigkeit (1/s) = Drehzahl des Antriebes (min -1) = Trägheitsmoment der Lastseite (kgm2) = Trägheitsmoment der Antriebseite (kgm2) = Spitzenmoment des Motors (Nm) = Anzahl der Segmente = Umfangskraft (kN) = Hebellänge (m) = Spindelsteigung (mm) = Vorschubkraft (N) = Wirkungsgrad der Spindel =...

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NACH DEM BESCHLEUNIGUNGSMOMENT (ANFAHREN OHNE LAST) NACH DEM BESCHLEUNIGUNGSUND LASTENDREHMOMENT (ANFAHREN UNTER LAST) NACH ANZAHL DER SCHALTSEGMENTE NACH DER RESONANZFREQUENZ Die Resonanzfrequenz der Kupplung muss über oder unter der Frequenz der Anlage liegen. Für das mech. Ersatzmodell des 2-Massen-Systems gilt: JMasch + JMot JMasch · JMot

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SICHERHEITSKUPPLUNGEN AUSLEGUNG ELASTISCHE KLAUENKUPPLUNG ST2 Serie Dynamische Torsionssteife Relative Dämpfung ZUORDNUNG DER BELASTUNGSKENNWERTE NACH ART DER ARBEITSMASCHINE BAGGER S Eimerkettenbagger S Fahrwerke (Raupen) M Fahrwerke (Schiene) M Saugpumpen S Schaufelräder M Schwenkwerke BAUMASCHINEN M Betonmischmaschinen M Straßenbaumaschinen CHEMISCHE INDUSTRIE M Mischer G Rührwerke (leichte Flüssigk.) M Trockentrommeln G Zentrifugen FÖRDERANLAGEN S Fördermaschinen G Gurtbandförderer (Schüttgut) M Gurttaschenbecherwerke M Kettenbahnen M Kreisförderer M Lastaufzüge G Mehlbecherwerke M Schneckenförderer...

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AUSLEGUNGSFAKTOREN Stoß- oder Lastfaktor SA Antriebsmaschine Elektromotoren, Turbinen, Hydraulikmotoren Verbrennungsmotoren ≥ 4 Zylinder Ungleichförmigkeitsgrad ≥ 1:100 G = gleichmäßige Belastung | M = mittlere Belastung | S = schwere Belastung NACH DEM DREHMOMENT 1. Berechnung des Antriebsmomentes TAN. 2. Ermittlung des Kupplungsnenndrehmomentes TKN über das Antriebsdrehmoment TAN unter Berücksichtigung der Auslegungsfaktoren. Auslegungsbeispiel: Gesucht wird eine Kupplung zwischen E-Motor (P = 450 kW bei n = 980 min.-1) und Getriebe eines Förderbandantriebes. Betrieb ist gleichförmig = G : SA...

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AUSLEGUNG FLEXIBLE ZAHNKUPPLUNG ST 4 Serie * nur zulässig bei reduzierten Drehmomenten und Versätzen (siehe Tabelle Seite13) NACH DEM DREHMOMENT 1. Berechnung des Antriebsmomentes TAN. 2. Ermittlung des Kupplungsnenndrehmomentes TKN über das Antriebsdrehmoment TAN unter Berücksichtigung des Auslegungsfaktores. (Stoß- oder Lastfaktor SA s. Seite 17) Auslegungsbeispiel: Gesucht wird eine Kupplung zwischen E-Motor (P = 1000 kW bei n = 980 min.-1) und Getriebe eines Schneckenförderers (SA = 1,6).

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ANWENDUNG DER GRAFIK Max. Drehmoment, max. Drehzahl und max. Versatz dürfen nicht gleichzeitig bestehen. Berechnung von T/TKN und n / nmax ̈ Ermittelte Werte in das Diagramm eintragen und prüfen. ̈ zulässiger Bereich, gewählte Kupplung ST 4/10 kann eingesetzt werden.

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= Spitzenmoment der Antriebsseite z.B. max. Beschleunigungsmoment (Nm) max. Beschleunigungsmoment antriebsseitig (Nm) oder max. Verzögerungsmoment lastseitig (Nm) = Maschinenträgheitsmoment (Spindel + Schlitten + Werkstück + Kupplungshälfte) (kgm 2) = Antriebseite (Rotor des Motors + Kupplungshälfte) (kgm 2) = Torsionssteife der Kupplung (Nm/rad) = Torsionssteife der Kupplung (Nm/rad) Stoß- oder Lastfaktor SA gleichförmige Belastung ungleichförmige Belastung stoßende Belastung Für Servoantriebe an Werkzeugmaschinen sind folgende Werte üblich: SA = 2-3

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NACH DEM DREHMOMENT Die Kupplungen sind in den meisten Fällen nach dem höchsten, regelmäßig zu übertragenden Spitzenmoment auszulegen. Das Spitzenmoment darf das Nenndrehmoment der Kupplung nicht übersteigen. Unter Nenndrehmoment versteht man das Drehmoment, das im genannten zulässigen Drehzahl- und Versatzbereich dauernd übertragen werden kann. Als überschlägige Lösung hat sich folgende Berechnung bewährt: NACH DEN BESCHLEUNIGUNGSMOMENTEN Für die genaue Auslegung sind jedoch noch die Beschleunigungs- und Trägheitsmomente der ganzen Maschine oder Anlage zu berücksichtigen. Besonders bei Servomotoren...

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Alle Kataloge und technischen Broschüren von R + W Coupling Technology

Archivierte Kataloge

  1. Spider Coupling TX

    8 Seiten

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