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Heißfilm-Anemometer, Thermischer Strömungssensor, Pneumatikzylinder, Durchflussmesser
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SCHMIDT® PneumaticPress
Merkmale:
• Optimale Anpassung an individuelle Anforderungen durch
modularen Aufbau
• Prozessoptimierung durch einstellbare Parameter (Hub, Kraft,
Geschwindigkeit)
• Einfache Anpassung an unterschiedliche Werkzeug- und
Werkstückhöhen durch stufenlose Hub- und
Höhenverstellung
• Einfache und genaue Positionierung von Werkzeugen durch
zent rische Passbohrung und z. T. Querbohrung mit
Feststellschraube im geschliffenen Pressentisch
• Zusätzlicher Unfallschutz bei Verwendung schwerer
Werkzeuge durch optionale Stößelhochhalteeinrichtung
• Optionale Endlagenabfrage über Zylinderschalter als
Signalgeber für periphere Prozesse
•Niedriger Geräuschpegel (< 75 dBA)
•Doppelt wirkende, verschleißarme Zylinder mit geringem
Luftverbrauch für den Rückhub. Der Rückhub erfolgt standardmäßig
über eine Zylinderkammer.
•Hohe Flexibilität durch kurze Umrüstzeiten
• Langlebig und präzise durch
wartungsfreie, teflonbeschichtete Lager
•Geschliffener Stößel
• Präzise, doppelte Stößellagerung
Funktionsbeschreibung am Beispiel eines 3-Kammer
Pneumatikzylinders
Im Arbeitshub werden die drei durch die Kolbenstange (6) verbundenen
Kolben (7) über den Luftanschluss (1) mit Druckluft
beaufschlagt und bewegen sich nach unten. Die Luft unterhalb
der Kolben entweicht aus den Zylinderkammern über den
geöffneten Anschluss (2), sowie die Entlüftungen (3) und (4).
Der Stößel (5) fährt bis zum max. Arbeitshub aus dem Zylinder
hinaus.
Beim Rückhub werden die oberen Zylinderkammern über den
Anschluss (1) entlüftet und nur der unterste Kolben wird über
den Anschluss (2) mit Druckluft beaufschlagt. Über die
Entlüftungen (3) und (4) strömt Umgebungsluft in die beiden
übrigen Zylinderkammern. Der Stößel mit den drei Kolben
bewegt sich nach oben.
Diese Konstruktion wirkt wie eine Parallelschaltung von drei
Zylindern. So erreicht man einen kraftvollen Arbeitshub bei
kompakter Bauweise, sowie einen wirtschaftlichen Einsatz
durch den geringen Luftverbrauch im Rückhub.
Der Anschlag kann begrenzt werden, in dem das Anschlag -
klemmstück (8) in eine ungefähre, gewünschte Position ein -
gestellt wird. Der Abstand zwischen Anschlagklemmstück und
Anschlag-Feineinstellung (9) stellt jetzt den max. Arbeitshub
dar, den der Stößel fahren kann. Zur Feinabstimmung dieses
Anschlags, kann die Überwurfschraube (9) justiert werden.
Alle direktwirkenden Pressen haben einen eingebauten
Dauermagneten (10), dieser Magnet ermöglicht die Abfrage
der Stößelposition über Sensoren.
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