SCHMIDT® Pressen - SCHMIDT Technology - #22

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21 SCHMIDT® PneumaticPress Merkmale: • Optimale Anpassung an individuelle Anforderungen durch modularen Aufbau • Prozessoptimierung durch einstellbare Parameter (Hub, Kraft, Geschwindigkeit) • Einfache Anpassung an unterschiedliche Werkzeug- und Werkstückhöhen durch stufenlose Hub- und Höhenverstellung • Einfache und genaue Positionierung von Werkzeugen durch zent rische Passbohrung und z. T. Querbohrung mit Feststellschraube im geschliffenen Pressentisch • Zusätzlicher Unfallschutz bei Verwendung schwerer Werkzeuge durch optionale Stößelhochhalteeinrichtung • Optionale Endlagenabfrage über Zylinderschalter als Signalgeber für periphere Prozesse •Niedriger Geräuschpegel (< 75 dBA) •Doppelt wirkende, verschleißarme Zylinder mit geringem Luftverbrauch für den Rückhub. Der Rückhub erfolgt standardmäßig über eine Zylinderkammer. •Hohe Flexibilität durch kurze Umrüstzeiten • Langlebig und präzise durch wartungsfreie, teflonbeschichtete Lager •Geschliffener Stößel • Präzise, doppelte Stößellagerung Funktionsbeschreibung am Beispiel eines 3-Kammer Pneumatikzylinders Im Arbeitshub werden die drei durch die Kolbenstange (6) verbundenen Kolben (7) über den Luftanschluss (1) mit Druckluft beaufschlagt und bewegen sich nach unten. Die Luft unterhalb der Kolben entweicht aus den Zylinderkammern über den geöffneten Anschluss (2), sowie die Entlüftungen (3) und (4). Der Stößel (5) fährt bis zum max. Arbeitshub aus dem Zylinder hinaus. Beim Rückhub werden die oberen Zylinderkammern über den Anschluss (1) entlüftet und nur der unterste Kolben wird über den Anschluss (2) mit Druckluft beaufschlagt. Über die Entlüftungen (3) und (4) strömt Umgebungsluft in die beiden übrigen Zylinderkammern. Der Stößel mit den drei Kolben bewegt sich nach oben. Diese Konstruktion wirkt wie eine Parallelschaltung von drei Zylindern. So erreicht man einen kraftvollen Arbeitshub bei kompakter Bauweise, sowie einen wirtschaftlichen Einsatz durch den geringen Luftverbrauch im Rückhub. Der Anschlag kann begrenzt werden, in dem das Anschlag - klemmstück (8) in eine ungefähre, gewünschte Position ein - gestellt wird. Der Abstand zwischen Anschlagklemmstück und Anschlag-Feineinstellung (9) stellt jetzt den max. Arbeitshub dar, den der Stößel fahren kann. Zur Feinabstimmung dieses Anschlags, kann die Überwurfschraube (9) justiert werden. Alle direktwirkenden Pressen haben einen eingebauten Dauermagneten (10), dieser Magnet ermöglicht die Abfrage der Stößelposition über Sensoren. 1 2 5 4 3 6 7 10 9 8

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