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ANTRIEBSTECHNIK - 40 Seiten

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ANTRIEBSTECHNIK
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Katalogauszüge

1938 Grndung einer Mechaniker-werkstatt durch Robert Scheuffele. 1945 Partnerschaft zwischen Robert Scheuffele und Georg Fuhrmann. 1960 ... 1970 ... 1950 ... Aufnahme von Elektro-magnetkupplungen und -bremsen in das Produktions- programm. Beginn der Ent- wicklung und Produktion von Druck- und Vakuumschaltern. Aufbau eines dichten Vertriebshndlernetzes in Europa. Die mechanischen Druck- und Vakuumschalter von SUCO erreichen eine f줼hrende Stellung im Markt. Eintragung des Marken-namens SUCO ( S cheuffele u nd Co ) als geschtztes Warenzeichen. Entwicklung und Produktion von Fliehkraftkupplungen und...

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1985 Erschlieung des amerika- nischen Marktes durch SUCO Inc. Erweiterung durch Neubau von Produktions- und Verwaltungsgebߤuden. 1997 ... Aufbau einer Hndlerstruk-tur im asiatischen Raum. Zertifizierung des Unter- nehmens nach ISO 9001. 1999 Grndung der Tochter- gesellschaft SUCO VSE in Frankreich. 2001 Zertifizierung nach ISO 9001:2000. 2004 Einweihung des Neubaus mit moderner Produktionshalle und ca. 600 m伲 Verwaltungs- flche. Eine fundierte Ausbildung bei SUCO ist ein wichtiger Garant fr die weitere Entwicklung des Unter- nehmens in der Zukunft.Hohe Effizienz durch modernste Produktions-anlagen...

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䤕 Kompakte Bauweise, Fliehkraftwirkung selbstverstrkend Einfaches Austauschen der Verschlei䕟teile Leistungsfaktor Drehmomentռbertragung: ca. 2,5 > Robuster Aufbau 압 Aufgeklebte Reibbelge Hohe Laufruhe 䕕 Leistungsfaktor Drehmomentbertragung: ca. 1,5 > 켕 Einfaches Austauschen der Verschleiteile ߕ Hohe Laufruhe Leistungsfaktor Drehmomentռbertragung: ca. 1,0 > Schmalbauweise Օ bertragbares Drehmoment drehrichtungsabhܤngig Leistungsfaktor Drehmomentռbertragung: ca. 1,75 bzw. 1,25 Nur in gro՟en Bauformen lieferbar Hնchste Laufruhe > Aufbau und Wirkungsweise, Temperaturverlauf >

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Ungelagerte Elektromagnetkupplung Օ Antriebsseitig fl ansch- oder wellenmontiert Abtriebsseitig auf Wunsch mit Abtriebsnabe > Օ Gelagerte Elektromagnetkupplung Antriebsseitig fl ansch- oder wellenmontiert Օ Abtrieb ber Nabe oder Riemenscheibe > Elektromagnetbremse, fl anschmontiert 압 auf Wunsch mit innen oder auen liegender Nabe > Individuallsungen werden von uns kundenspezifi sch konstruiert und gebaut, wenn der Einsatz unserer Standard- ausfhrungen nicht m漶glich ist. Anfragen werden von unseren Entwicklern auf ihre Machbarkeit geprft und die Wnsche des Kunden weitestgehend bei der Konstruktion...

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Wichtig fr die Auslegung einer Fliehkraftkupplung ist die Leistungs似bertragung. Anhand der Leis-tung der Antriebsmaschine und der Betriebsdrehzahl kann das zu bertragende Drehmoment er-rechnet und die Baugr춟e der Kupplung festgelegt werden.Fr die groe Vielfalt an Antrieben ist eine breite Abstufung der Kupplungstypen und Bauformen verf쟼gbar. Unsere Baugren 01 bis 13 decken - je nach Einschalt- und Betriebsdrehzahl - einen Drehmomentbereich bis ca. 2000 Nm ab. Fett, 柖l und Nsse sind von den Reibfl chen fernzuhalten, um die Funktion nicht zu beeintr䤤chtigen. Berechnung des Drehmoments: M > d = Drehmoment...

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Auf der Profi lnabe 1 sind die Fliehgewichte 2 gelagert, die durch die Zugfedern 3 ber die Belagb似gel 4 zusammengehalten werden. Axial sind die Fliehgewichte durch Scheiben gesichert. Die Belagbgel werden mit einer innen liegenden Sicke auf dem Fliehgewicht fi xiert. Dadurch wird das seitliche Ausweichen verhindert.Wird die Profi lnabe in Drehung versetzt, berwinden die Fliehgewichte aufgrund der Fliehkraft bei gen켼gend hoher Drehgeschwindigkeit die Federkraft, legen sich an den Innendurchmesser der Kupplungsglocke 5 an und bertragen das Drehmoment kraftschlssig auf die Kupplungsglocke. 1 Nabe...

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Auf der ringfrmigen Nabe 1 sind drei Fliehgewichte 2 gelagert, die von einem Zylinderstift 3 in Position gehalten und seitlich gef춼hrt werden. Im Inneren der Fliehgewichte halten Zugfedern 4 jeweils zwei benachbarte Gewichte so lange zurck, bis die Fliehkraft die Federkraft berwin-det und sich die Fliehgewichte aus ihrem Sitz l켶sen und mit den Reibbelgen 5 an den Innen-durchmesser der Kupplungsglocke 6 anlegen. Dadurch wird kraftschlssig das Drehmoment 似bertragen. 3 Zylinderstift 2 Fliehgewichte 1 Nabe 4 Zugfeder 5 Reibbelag 6 Kupplungsglocke > Im Gegensatz zum F-Typ befi nden sich bei einer stiftgefhrten...

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[kW]Md bei nE 1500 undnB 3000 [Nm] empfohlene Motorleistung 3) 3) 3) 2)

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Auf der ringfrmigen Nabe sind zwei Fliehgewichte 2 gelagert, die von je einem Zylinderstift 3 in Position gehalten und seitlich gef춼hrt werden. Die Belagbgel 5 ermglichen eine Zugfeder-Aufh춤ngung auerhalb der Fliehgewichte. Die Zugfedern 4 halten die Gewichte so lange zur߼ck, bis die Fliehkraft die Federkraft berwindet und sich die Fliehgewichte aus ihrem Sitz lsen und mit den Reibbel춤gen an den Innendurchmesser der Kupplungsglocke 6 anlegen. Dadurch wird das Drehmoment kraftschlssig bertragen. 2 Fliehgewicht 3 Zylinderstift 1 Nabe 4 Zugfeder 5 Belagb켼gel 6 Kupplungsglocke > Der W-Typ vereint...

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[kW]Md bei nE 1500 undnB 3000 [Nm] empfohlene Motorleistung 3) 3) 3) 2) d max. = max. Bohrungs-Md = DrehmomentnE = EinschaltdrehzahlnB = Betriebsdrehzahl > 1) [kW] Md bei nE 1250 und nB 2500 [Nm] empfohlene Motorleistung [kW] Md bei nE 750 und nB 1500 [Nm]empfohlene Motorleistung BaugrضeD [mm]B [mm] d max. [mm]StandardBohrungs-durchmesser d [mm] (inch) 04801515151,70,14 4,6 0,6 6,61,005902025 14 ( 5 / ߘ D d 8 ) 3,70,3 10,3 1,4 14,82,3061002030 30 5,70,45 16,02,0 23,0 3,6071102040- 8,60,7 24,0 3,2 34,5 5,508125204020; 30 (1 1 / 2 ) 14,01,0 38,5 5,055 8,5091382555- 27,02,2 75,09,8110 1710150256038...

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Die Fliehgewichte 1 sind blicherweise auf einem Flansch um einen Drehzapfen 5 schwenkbar gelagert.Zugfedern 2 , die jeweils zwei Fliehgewichte miteinander verbinden, halten die Gewichte in Posi-tion bis die Fliehkraft die Federkraft berwindet, sich die Fliehgewichte aus ihrem Sitz l켶sen und mit den aufgeklebten Reibbelgen 3 an den Innendurchmesser der Kupplungsglocke 4 anlegen.Durch die asymmetrische Anordnung der Fliehgewichte hngt das 䤼bertragbare Drehmoment von der Drehrichtung der Kupplung ab. 1 Fliehgewicht 2 Zugfeder 3 Reibbelag 4 Kupplungsglocke 5 Drehzapfen > Der P-Typ zeichnet sich durch...

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Alle Kataloge und technischen Broschüren von SUCO

  1. ESI

    55 Seiten

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  2. M.2

    15 Seiten

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  3. M.1

    17 Seiten

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  4. SUCO Baumaschinen

    6 Seiten

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  5. Druckschalter PLUS

    2 Seiten

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  6. M.3

    20 Seiten

    En
  7. Agriculture

    2 Seiten

    En

Archivierte Kataloge

  1. SW 27 Datenblätter

    12 Seiten

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  2. SW 24 Datenblätter

    10 Seiten

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  3. DRUCKÜBERWACHUNG

    64 Seiten

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  4. Vakuum Switch

    4 Seiten

    En