W-FILTER 10 Tipps: Planung von Schmutzfängern - 1 Seiten

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Katalogauszüge

W-FILTER Quality Engineering Solutions INGENIEURBÜRO UND FERTIGUNG FÜR INDUSTRIEARMATUREN 10 Tipps für die Planung von Schmutzfängern 1. Kleinen Widerstandsbeiwert So ersparen Sie Ihrem Auftraggeber/dem Betreiber eine Menge Geld an Energiekosten. Die jährliche Differenz für kW-Stunden zwischen einem Schmutzfänger mit großem Druckverlust gegenüber einem widerstandsarmen ist meistens höher als dessen Anschaffungspreis! Jahr für Jahr, 10, 15, 20 Jahre lang. 2. Große wirksame Siebfläche Nicht die installierte Siebfläche gemäß Prospekten ist die wichtige Größe, sondern diejenige die der Strömung ohne große Umwege zur Verfügung gestellt wird. 3. Auftreffwinkel zwischen Strömung und Sieb Ein rechtwinklig angeströmtes Sieb verstopft schneller als ein schräg angeströmtes. So schaffen Sie dem Betreiber größere Zeiträume für Filterreinigung und Wartungsstillstand. 4. Geschlossener Siebkörper Ein offenes Sieb hinterlässt abgefilterte Partikel im Gehäuse und erfordert zusätzlichen Reinigungsaufwand desselben. Bei geschlossenen Siebkörpern erfolgt die Schmutzentnahme mit dem Sieb; und der Filtersumpf ist bereits gereinigt und rückführbar. 5. Problemlose Einsetzbarkeit des Schmutzfängers Einsetzbarkeit in horizontalen und vertikalen Leitungen vereinfacht vielfach die Leitungsführung. 6. Gut hantierbare Deckelposition Besonders bei größeren Nennweiten (Deckelgewichten über 20 kg) ist es für das Wartungspersonal schwierig und zeitraubend, wenn Deckel, Dichtung und Bolzen über Kopf oder unter 45° nach unten gerichtet sind. 7. Schweißbare Gehäusewerkstoff So können Sie bereits bei der Planung die Einschweißform berücksichtigen, die die Kosten für Gegenflanschverbindungen und deren höheren Isolationskosten, so wie potentielle Leckagestellen vermeidet. Auch einseitige Flanschausführung und Sonderbaulänge sind problemlos möglich, ebenso Standfüße, Deckelschwenker, Halterung für Differenzdruckmessung werden anschweißbar -nachrüstbar. 8. Mess-Stutzen für Manometer/Differenzdruckanzeige Jeder funktionierende Schmutzfänger erhöht im Betrieb seinen Druckverlust und möchte gereinigt werden. Ein wirtschaftliches Betreiben einer Anlage erfordert Kenntnis vom Verschmutzungszustand eines Schmutzfängers. 9. Filterfeinheit Planen Sie diese „so grob wie möglich, so fein wie nötig“! Jede zu fein gewählte Maschenweite hinterlässt unnötig häufige Wartung und unzufriedene Betreiber. 10. Kopfdichtungsmaße Als einziges Verschleißteil bei einem guten Schmutzfänger ist die Kopfdichtung anzusehen. Hier gibt es für das Wartungspersonal immer dann Überraschungen, wenn der Schmutzfänger-Hersteller eine „Hausnormdichtung“ verwendet, die erst beschafft werden muss bevor man den gereinigten Schmutzfänger wieder arbeiten lassen kann. Scannen Sie diesen QR-Code zum Herunterladen der 10-Tipps im PDFFormat von unserer Webseite: www.w-filter.com

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