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Anwenderbericht Nr. 10

Anwenderbericht Nr. 10

Zusammenfassung des Produktkatalogs
Einleitung:
Das Dokument beschreibt die Implementierung eines neuen Systems zur Zugabe eines Filterstoffes in die Trinkwasseraufbereitung. Der Filterstoff wird in einem Silo mit einem Fassungsvermögen von ca. 30 Tonnen gelagert, das in einem vorhandenen Kellerraum aufgestellt wird. Die Befüllung erfolgt von außen, und die Abluft muss den Grenzwerten der TA Luft entsprechen.
Rahmenbedingungen:
  • Der Zugang zum Aufstellungsort erfolgt über eine Kellertür.
  • Die geringe Raumhöhe verhindert die Montage der Filterstation auf dem Silodach.
  • Die Befüllung des Silos ist nur von außen möglich.
  • Die Zugabe des Filterstoffes muss genau dosiert erfolgen.
  • Das Einlagerungsgewicht des Filterstoffes muss permanent überwacht werden.
Lösung:
Ein flexibles Lagersilo mit zerlegbarem Stahlgestell wurde gewählt, um die Raumverhältnisse optimal zu nutzen und größere Baumaßnahmen zu vermeiden. Ein Standfilter, der mit dem Silo verbunden ist, sorgt dafür, dass die Abluft nach der Filtration wieder nach außen geleitet wird. Die Dosiergenauigkeit wird durch eine Dosierschnecke und die Verwiegung des Silos erreicht. Das Silo steht auf Wägezellen, die alle relevanten Daten an den Dosiercomputer übermitteln.
Vorteile:
  • Geringer Montageaufwand im Kellerraum durch den Einsatz zerlegbarer Silos.
  • Füllstandsüberwachung durch Verwiegung.
  • Keine zusätzlichen Fundamentarbeiten erforderlich.
  • Problemlose Integration in die Gesamtanlagensteuerung durch moderne Computertechnik.
  • Kostenvorteile von 30 bis 40 % gegenüber Edelstahlsilos.
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Katalogauszüge

Anwenderbericht Nr. 10-1

Aufgabenstellung: Bei der Neuanlage zur Trinkwasseraufbereitung soll ein Filterstoff dem Trinkwasser zugegeben werden. Dieser Filterstoff muss in einem Silo mit einem Fassungsvermögen von ca. 30 t gelagert werden. Dieses Lagersilo musste in einem vorhandenen Kellerraum aufgestellt werden. Die Befüllung kann nur von Außen erfolgen und für die Abluft gelten die Grenzwerte der TA Luft. In genau vorgegebenen Mengen erfolgt die Zugabe des Filterstoffes über eine Wasserstrahlpumpe in die Trinkwasseraufbereitung. Rahmenbedingungen: „ÐDer Aufstellungsort ist nur über eine Kellertür zugänglich. „Ð Aufgrund der geringen Raumhöhe, kann die Filterstation nicht auf dem Silodach montiert werden. „Ð Befüllung nur von außen möglich. „ÐDie Zugabe des Filterstoffes in die Trinkwasseraufbereitung muss dosiert erfolgen. „ÐDas genaue Einlagerungsgewicht des Filterstoffes muss permanent ermittelt werden. Lösung: Um die vorhandenen Raumverhältnisse optimal zu nutzen und die Einbringung der geplanten Siloanlage ohne größere Baumaßnahmen zu ermöglichen, wurde ein flexibles Lagersilo mit zerlegbarem Stahlgestell gewählt. Die TA Luft wird durch den Einsatz eines Standfilters, welcher durch Rohrleitungen mit dem Silo verbunden ist, erfüllt. Dieser Standfilter ist so montiert, dass die auftretenden Luftmengen bei der Befüllung nach der Filtration wieder nach außen geleitet werden. Durch eine Dosierschnecke, die direkt am Siloauslauf angeflanscht ist, und durch eine komplette Verwiegung des Silos wird die geforderte Dosiergenauigkeit erreicht. Das Silo mit sämtlichen Anbauteilen steht auf Wägezellen, welche dem Dosiercomputer alle entsprechenden Daten übermittelten. Durch diese Verwiegung sind die vorhandenen Restmengen im Silo festzustellen, und lassen sich an der Schaltwarte zu visualisieren. Im Abzugsverwiegeprinzip wird der Filterstoff über die Dosierschnecke der Wasserstrahlpumpe zudosiert. Anwenderbericht –Nr. 10 Lagerung –Förderung und Dosierung von Filterstoffen in der Trinkwasseraufbereitung

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Anwenderbericht Nr. 10-2

Ihre Vorteile auf einem Blick: „уnDurch den Einsatz von zerlegbaren flexiblen Silos war der Montageaufwand im Innenbereich des vorhandenen Kellerraumes sehr gering und es musste für die Montage kein Dach geöffnet werden. „Ñ Die Füllstandsüberwachung wird durch den Einsatz der Verwiegung umgesetzt. „Ñ Zusätzliche Fundamentarbeiten sind nicht notwendig, da die Silos ein geringes Eigengewicht haben. „Ñ Mittels der kompletten Verwiegung der Siloanlage und dem Einsatz modernster Computertechnik wird eine problemlose Verknüpfung der vorhandenen Gesamtanlagensteuerung mit der Dosiersteuerung ermöglicht....

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* Die Preise verstehen sich ohne MwSt., Versandkosten und Zollgebühren. Eventuelle Zusatzkosten für Installation oder Inbetriebnahme sind nicht enthalten. Es handelt sich um unverbindliche Preisangaben, die je nach Land, Kurs der Rohstoffe und Wechselkurs schwanken können.