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Laserbasierte Messtechnik in der Fusionsplasmaphysik

Laserbasierte Messtechnik in der Fusionsplasmaphysik

Zusammenfassung des Produktkatalogs
Einleitung
Der Bericht beschreibt den Einsatz von laserbasierter 3D-Messtechnik in der Fusionsplasmaphysik, insbesondere bei der Konstruktion und dem Aufbau der Fusionsforschungsanlage Wendelstein 7-X in Greifswald. Diese Technologie ist entscheidend für die präzise Vermessung und Montage der komplexen Strukturen der Anlage.

Theorie und Praxis
Wendelstein 7-X basiert auf dem Stellaratorprinzip und soll zeigen, dass dieses Prinzip für Fusionskraftwerke geeignet ist. Die Fusion von Deuterium- und Tritiumkernen zu Helium könnte enorme Energiemengen freisetzen. Die Herausforderungen bei der Konstruktion erfordern den Einsatz hochpräziser 3D-Messtechnik.

Industrielle Messsysteme
Die laserbasierte 3D-Messtechnik ist in der Fusionsplasmaphysik unverzichtbar. Die asymmetrische Form des Plasmagefäßes erfordert präzise Messungen, die durch kompakte Lasertracker ermöglicht werden. Diese Tracker können durch enge Öffnungen in das Plasmagefäß gebracht werden und bieten genaue Messergebnisse.

Mobilität und Flexibilität
Die Kompaktheit der Lasertracker ermöglicht flexible Messungen, insbesondere bei der Montage von Ports, die das Plasmagefäß mit der Außenwelt verbinden. Die Tracker können direkt an den Ports montiert werden, um präzise Messungen zu gewährleisten.

Referenzsysteme
Für genaue Messungen ist ein globales Referenzsystem notwendig. In der Experimenthalle wurden 128 Referenzmarken installiert, um die Position der Messsysteme genau zu bestimmen.

Reduzierung der Messzeit
Die Mobilität der Lasertracker reduziert die Messzeit erheblich, da sie ohne Kran bewegt werden können und keine erneute Aufwärmzeit benötigen.

Fortschritte und Ausblick
Der Aufbau von Wendelstein 7-X ist weit fortgeschritten. Die Anlage soll den experimentellen Nachweis erbringen, dass der Stellarator für Fusionskraftwerke geeignet ist. Dies könnte eine Lösung für die zukünftige Energiegewinnung darstellen.

Über das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik
Das Institut erforscht die Grundlagen für Fusionskraftwerke und betreibt Experimente in Garching und Greifswald. Es ist eines der größten Zentren für Fusionsforschung in Europa.
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Katalogauszüge

Laserbasierte Messtechnik in der Fusionsplasmaphysik-1

Laserbasierte Messtechnik in der Fusionsplasmaphysik Automated Precision Europe GmbH Im Breitspiel 17 69126 Heidelberg Tel: +49 (0) 6221 729 805 0 Fax: +49 (0) 6221 729 805 23

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Laserbasierte Messtechnik in der Fusionsplasmaphysik-2

API ANWENDERBERICHT TM Laserbasierte Messtechnik in der Fusionsplasmaphysik Bild: Max-Planck-Institut für Plasmaphysik, Dietmar Gust Laserbasierte 3D-Messtechnik in der Fusionsplasmaphysik industrielle Messsysteme erobern die Grundlagenforschung Selten ist ein Forschungsbereich beim Aufbau seiner Großexperimente dringender auf 3D-Messtechnik angewiesen als die Fusionsplasmaphysik. Wenn man realisiert wie hochkomplex diese Anlagen sind und wie tief mittlerweile industrielle 3DLasermesstechnik und hier speziell die mobilen Varianten - hochentwickelte Lasertracker, Scan- und Fotogrammetriesysteme...

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Laserbasierte Messtechnik in der Fusionsplasmaphysik-3

API ANWENDERBERICHT TM Laserbasierte Messtechnik in der Fusionsplasmaphysik Symmetrien: Fehlanzeige Das Plasmagefäß, welches das bis 100 Millionen Grad heiße Plasma umgeben wird, erinnert an einen verdrehten, halbentleerten Fahrradschlauch von ca. 11 m im großen und ca. 1,5 m im kleinen Durchmesser. Diese hochkomplexe, dreidimensionale Kontur des Plasmagefäßes orientiert sich an der Geometrie des am Wendelstein 7-X erzeugten toroidalen Magnetfeldes. Dessen Feldlinien, vergleichbar mit den Gitterstäben eines Raubtierkäfigs, formen einen Käfig, der es den Plasmateilchen unmöglich macht zu entkommen,...

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Laserbasierte Messtechnik in der Fusionsplasmaphysik-4

API ANWENDERBERICHT TM Laserbasierte Messtechnik in der Fusionsplasmaphysik noch recht einfach mit einem Lasertracker gesteuert werden kann, der beliebig in Sichtweite des Ports positioniert ist, ist die Kontrolle des Verbindens des inneren Rohres mit dem Plasmagefäß eine größere Herausforderung. Um das ans Plasmagefäß anzuschweißende Rohr vermessen zu können, muss ein Lasertracker von außen in den etwa 2 m langen Port schauen können. Dazu muss er direkt in der Achse des Ports positioniert sein. Hier ist ein kleiner, in seiner Lage flexibel montierbarer Lasertracker von entscheidenem Vorteil....

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Laserbasierte Messtechnik in der Fusionsplasmaphysik-5

API ANWENDERBERICHT TM Laserbasierte Messtechnik in der Fusionsplasmaphysik In den letzten Jahren konnte der Aufbau der Fusionsanlage hinsichtlich seiner Hauptkomponenten weit vorangetrieben und die Außenschale fast vollständig geschlossen werden. Jetzt konzentriert sich die Montage von Wendelstein 7-X auf die Einbauten im Plasmagefäß. Noch vor Kurzem wurden im Inneren des Plasmagefäßes Fotogrammetriesysteme in Kombination mit Mess-Gelenkarmen eingesetzt. Heute sieht es so aus, als wenn auch die Vermessung bei der Montage im Inneren des Plasmagefäßes durch kleine, kompakte Lasertrakker in Verbindung...

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Alle Kataloge und technischen Broschüren von API - Automated Precision Europe GmbH

  1. iScan3D

    2  Seiten

  2. SMR

    1  Seite

  3. API RapidScan 2

    2  Seiten

  4. iLTx brochure

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  5. DYNAMIC 9D LADAR

    12  Seiten

Archivierte Kataloge

  1. SWIVELCHECK ?

    2  Seiten

  2. API vProbe

    1  Seite

  3. BALLBAR

    1  Seite

* Die Preise verstehen sich ohne MwSt., Versandkosten und Zollgebühren. Eventuelle Zusatzkosten für Installation oder Inbetriebnahme sind nicht enthalten. Es handelt sich um unverbindliche Preisangaben, die je nach Land, Kurs der Rohstoffe und Wechselkurs schwanken können.