
Die 500er Serie verwendet Photodioden zur Messung der optischen Leistung mit dualen, hochpräzisen Transimpedanzverstärkern für hohe Rauschunterdrückung und Linearität.
Typische Anwendungen sind im Telekommunikationsbereich zur Messung der optischen Leistung. Der OPM500 ist ideal für optische Rückkoppelzweige und fasergekoppelte Laser und LEDs.
Diagramme zeigen die Linearität und den Ausgang des OPM500 in Bezug auf die Laserleistung.
Der OPM500 misst optische Leistung und wandelt diese in eine elektrische Größe um. Er bietet Funktionen wie Autonull, Signalinvertierung und Bandbreitenbegrenzung.
Die Autonullfunktion setzt den aktuellen Signalpegel auf Null, um überlagerte Signale auszublenden und kleine Signaländerungen besser zu erkennen.
Ermöglicht die Invertierung des Signals bei umgekehrter Polarität der Photodiode.
Sechs Verstärkungsstufen sind verfügbar, die über die Sub-D-Schnittstelle oder USB-Befehle eingestellt werden können.
Die Bandbreite kann in vier Stufen zur Unterdrückung unerwünschter Signale angepasst werden.
Die Schnittstelle ermöglicht die Steuerung und das Auslesen der Messwerte. Es gibt getrennte analoge und digitale Massen zur Vermeidung von Störungen.
Der Zustand des Gerätes wird durch grüne und rote LEDs angezeigt, die den Betriebszustand und Überlastung signalisieren.
Die Installation der Treiber unter Windows XP wird beschrieben, um den Zugriff auf den OPM500 zu ermöglichen.
Nach der Installation wird automatisch der VCP-Treiber installiert. Bei Nichtbedarf kann die Installation abgebrochen werden. Bei Bedarf folgen Sie dem Installationsassistenten.
Der Zugriff auf den OPM500 erfolgt standardmäßig direkt. Ein virtueller COM-Port (VCP) kann im Hardwaremanager der Systemsteuerung aktiviert werden. Änderungen erfordern ein Aus- und Einstecken des Geräts.
Legen Sie die CD ein, starten Sie Setup.exe und folgen Sie dem Installationsassistenten. Die Software ist über das Startmenü zugänglich.
Die Benutzeroberfläche ist einfach zu bedienen. Hauptfunktionen sind über Pull-down-Menüs und eine Schalterleiste zugänglich. Wichtige Funktionen umfassen Dateioperationen, Messmodi und Verstärkungseinstellungen.
Die Software unterstützt TZA- und CSV-Formate. TZA ist programmspezifisch, CSV ist für den Export geeignet. Filterkurvendateien müssen genaue Transmissionswerte enthalten.
Zusätzliche Einstellungen sind im Menü Bearbeiten verfügbar. Dazu gehören Graphenbreite, Wiederholrate und Sprache.
Der Graph zeigt Messpunkte an. Bereiche können zur genaueren Analyse ausgewählt werden. Das Kontextmenü bietet Optionen wie Kopieren, Drucken und Speichern von Graphenbildern.
Flexibler, optischer Leistungsmonitor ANWENDUNGEN Produktautomatisierung Maximale optische Leistung Noise equivalent power (NEPRMS) Komponententest, Burn-in-Test, Lebensdauertest Anstiegs-/ Abfallzeit (z.B. optische Kontaktierung, pigtailing) MESSPRINZIP Die 500er Serie unserer optischen Leistungsmonitore nutzt Photodioden zur Messung der optischen Leistung. Duale, hochpräzise Transimpedanzverstärker in den Eingangsstufen sorgen für eine hohe Rauschunterdrückung und Linearität über den vollen Bereich des Gerätes. ANWENDUNGSGEBIETE Typischerweise werden diese Leitungsmonitore im Telekommunikationsbereich zur Messung der optischen Leistung verwendet. Der Ausgang ist eine Spannung, die proportional zur optischen Artifex Engineering Dortmunder Str. 16-18 26723 Emden, Germany Leistung ist. Die hohe Bandbreite bei einem geringen Signal/Rausch-Verhältnis macht den OPM500 zu einem idealen Messgerät in optischen Rückkoppelzweigen wie beispielsweise bei der Faserjustierung. Die hohe Empfindlichkeit und der große dynamische Bereich erlauben Messungen an fasergekoppelten Lasern und LEDs. Diverse mögliche Photodiodentypen und optische Eingänge (einschließlich Freistrahl) erlauben eine Vielzahl von Anwendungen, auch Nicht-Telekommunikationsanwendungen. Die integrierte Autonull-Funktion erlaubt ein Nullsetzen des aktuellen Signals. Ein vorhandener Offset wird damit ausgeblendet und Signaländerungen werden deutlich sichtbarer. mail: [email protected] http://www.afx-eng.com
Katalog auf Seite 1 öffnenArtifex Engineering Dortmunder Str. 16-18 26723 Emden, Germany mail: [email protected] http://www.afx-eng.com
Katalog auf Seite 2 öffnenABSOLUT MAXIMALE WERTE Durchschnittliche optische Leistung BESTELLINFORMATIONEN Vollständige Bestellnummer: Beispiel: Ein 1-Kanal-OPM in einem OEM-Gehäuse mit einem FC-Anschluss für 650nm (SMFaser) hätte die Bestellnummer: OPM500GSF1 Für kombinierte Geräte (andere Photodioden oder Eingangsbuchsen) nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf. Kleines OEM-Gehäuse mit Montageflügeln
Katalog auf Seite 3 öffnenSPEZIFIKATIONEN Si, InGaAs PARAMETER EINGANG InGaAs (IR-verlängert) InGaAs Si UV-Si Leistungsbereich (Vollausschlag) Rauschequivalente Leistung (NEPRMS) single mode, multi-mode (Kern 62.5 µm; NA 0.275) Linear Analog Vout = scale x Pin Buchsen AUSGANG Funktion Ausgangsstufen Bereich 1 Bereich 2 Bereich 3 Bereich 4 Bereich 5 Bereich 6 Ausgangsbereich (Vollausschalg) Buchsen Anstiegs-/Abfallzeit LOGIK Strombedarf je Eingang Steckernetzgerät (mitgelierfert) Adapter für andere Faserverbinder können geliefert werden. Logik Schaltzeit< 1µs. Die Effektive Schaltzeit ergibt sich durch die Laufzeit.
Katalog auf Seite 4 öffnenCHARAKTERISTISCHE LEISTUNGSKURVEN Linearität 0,20 0,15
Katalog auf Seite 5 öffnenANWENDUNGSBEISPIELE Das Anwendungsspektrum optischer Powermonitore ist sehr breit gefächert. Die OPM500Serie wurde speziell für Anwendungen im industriellen Umfeld der Herstellung von Komponenten für die Telekommunikation entwickelt. Typische Anwendungen sind z.B. die Messung von: Komponenten: Laser, ASEs, fasergekoppelte LEDs Fasern, Steckverbinder, Koppler Optische Schalter, Multiplexer, Demultiplexer Isolatoren Filter, Faser-Bragg-Gitter (FBGs) Verstärker Ausgangsleistung Optischer Verlust (ORL) Einfügedämpfung Polarisationsabhängigkeit (PDL) Bandbreite Übersprechverhalten Transientenverhalten...
Katalog auf Seite 6 öffnenINSERTION LOSS Optical Source Optical Source Important parameters: Accuracy Reproducibility * High quality reference cable with documented loss data ** Device Under Test
Katalog auf Seite 7 öffnenALLGEMEINES ÜBER DEN OPM500 Der OPM500 ist ein Gerät zur Messung der optischen Leistung. Die Umwandlung von optischer Leistung in eine elektrisch messbare Größe wird von einer Photodiode durchgeführt. Photodioden haben im sichtbaren Wellenlängenbereich und im nahen Infrarot diverse Vorteile gegenüber anderen Detektortypen, insbesondere im Bezug auf Empfindlichkeit und Geschwindigkeit. Photodioden generieren einen Strom, der in weiten Bereichen proportional zu der einfallenden Lichtintensität ist. Da Photodioden keine Absorberschichten verwenden, ist der erzeugte Strom abhängig von der Wellenlänge...
Katalog auf Seite 8 öffnenAUTONULL Die Autonullfunktion setzt den aktuellen Signalpegel auf Null. Damit kann ein überlagertes Signal, wie es beispielsweise durch eine konstante Beleuchtung im Hintergrund entsteht, ausgeblendet werden. Kleine Signaländerungen können nun besser erkannt bzw. ausgewertet werden. Wird der OPM500 mit IR-verlängerten InGaAs-Photodioden verwendet, kann diese Funktion zusätzlich zur Unterdrückung des hohen Dunkelstroms dieses Detektortyps verwendet werden. Diese Photodioden haben typischerweise einen Dunkelstrom von einigen nW. Wird das Gerät im höchsten Verstärkungsbereich betrieben, resultiert...
Katalog auf Seite 9 öffnenVERSTÄRKUNG Die Verstärkung kann über 6 Stufen eingestellt werden. Für die Sub-D-Schnittstelle lautet das Bitmuster folgendermaßen: Verstärkung (Pins 10 – 12) Bereich Bei aktiver USB-Schnittstelle können die Befehle V1 ... V6 für die Umschaltung verwendet werden. BANDBREITENBEGRENZUNG Zur Unterdrückung von unerwünschten Signalen oder zur Glättung von pulsierenden Signalen kann die Bandbreite des Verstärkers in 4 Stufen verändert werden. Standardmäßig ist eine Bandbreite von 10kHz vorgewählt. Zusätzlich stehen noch 1kHz, 100Hz und 10Hz zur Verfügung. Für die Sub-D-Schnittstelle lauten die Einstellungen...
Katalog auf Seite 10 öffnenSCHNITTSTELLENBELEGUNG INTERFACE Das Interface auf der Rückseite des Gerätes ermöglicht die Steuerung und das Auslesen der Messwerte. Nach der Aktivierung des OPM ist diese Schnittstelle aktiv. Auf der 25-poligen Sub-D-Buchse existieren zwei galvanisch voneinander getrennte Massen. Die analoge Masse (PIN 3) ist der Bezug zu den analogen Ausgängen (PIN 6 und PIN 25). Dementsprechend ist die digitale Masse (PIN 9) der Bezug für die digitalen Ein- und Ausgänge. Werden Steuerung und analoge Auswertung von verschiedenen Geräten durchgeführt, bleibt eine vollständige Trennung aufrecht erhalten. Es...
Katalog auf Seite 11 öffnen17 Seiten
35 Seiten
60 Seiten
4 Seiten
9 Seiten
35 Seiten
7 Seiten
8 Seiten
4 Seiten
29 Seiten
10 Seiten
9 Seiten
5 Seiten
5 Seiten
12 Seiten
12 Seiten
10 Seiten
15 Seiten
9 Seiten
1 Seite
12 Seiten
6 Seiten
12 Seiten
4 Seiten
3 Seiten
4 Seiten