Weniger Personal Weniger Zementmörtelverbrauch Weniger Entsorgungskosten Mehr Ordnung auf der Baustelle Mehr Tagesleistung Mehr Sicherheit Die üblichen langen Rüstzeiten vor dem Auskleiden, der hohe Personalaufwand zum Auslegen des Zementmörtel- schlauches wâhrend des Auskleidens und die umfangreichen Reinigungs- und Aufrâumarbeiten nach dem Aus- kleiden gehören der Vergangenheit an, wenn Sie eine Bagela-Zementmörtelauskleidungswinde einsetzen. Die Winde ist mit einem Selbstfahrantrieb ausgerüstet und wird, auch auf engstem Raum und ohne Zugfahrzeug, direkt vor die Baugrube gefahren. Auf der Trommel liegen - geordnet und gebündelt - der Zementmörtel- und der Druckluftschlauch sowie das Zugseil. Wâhrend des Einbringens des Bündels in das Rohr werden schon die Versorgungsleitungen an die Drehdruchführungen angeschlossen. Nach dem Probelauf des Schleuderkopfes wird mit der Auskleidung begonnen. Wâhrend bereits ein Windenseil zum Einziehen des Schlauchpaketes in die nâchste Auskleidungsstrecke eingebracht wird, führen je eine Person an dem Zementmörtelmischer und an der Bagela- Winde die Auskleidung durch. Die Zuggeschwindigkeit wird beim Einfahren des Schleuderkopfes über Proportionaltechnik mit 1st- und Sollwert- gebern eingestellt, damit sie auch bei mehreren Lagen auf der Schlauchtrommel absolut konstant gehalten wird. Die Daten wie: ausgekleidete Lânge, Zuggeschwindigkeit und Zugkraft sind stândig digital ablesbar und werden Technische Ànderangen vorbehalten. Leistungsdaten sind abhángig von den Einsatzbedingungen.
Katalog auf Seite 1 öffnenDas Auslegen der Schláuche bringt in der Regel eine Reihe von 1. Platzbedarf im innerstádtischen Bereich ! 100 m Schláuche in einem ausreichend groBen Durchmesser auszulegen, erfordert nicht nur viel Platz und Personal, oft bringt dies auch eine Verkehrs- 2. In der heiBen Jahreszeit erhöht sich die Gefahr von Verstopfungen im Schleuderkopf, wenn die Schláuche auf der warmen Asphaltdecke liegen. einer Sprühanlage ausgerüstet, die den Mörtel- schlauch über Verdunstungskâlte kühlt. 3. Wenn man bedenkt, daB die sanierten Leitungen vor Inbetriebnahme so lange gespült werden, bis eine be- stimmte Keimzahl...
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