Vibrations-Schweißen Das Verfahren Beim Vibrations-Schweißen werden durch eine oszillierende Reibrelativbewegung die Grenzächen von Formteilen aus thermoplastischen Kunststoffen erwärmt, plastiziert und stoffschlüssig verbunden. Danach setzt die Abkühlung des Schmelzelms ein. Der Verfahrensablauf Beim Fügeweg stellt sich unabhängig von Bauteilgeometrie, Werkstoff und Parameterwahl ein prinzipieller, zeitlicher Verlauf ein, der sich in vier charakteristische Bereiche unterteilen lässt: Aufbau der Vibrationseinheit. Schweißnaht-Grundformen: Die Maschinentechnik Die im oberen Bereich des Maschinengestells...
Katalog auf Seite 2 öffnenDie Anwendungsgebiete Bei nahezu uneingeschränkten Möglichkeiten in Bezug auf Werkstoffauswahl und Gestaltung bietet das Vibrations-Schweißen eine breite Anwendungspalette für die industrielle Großserienfertigung im Automobilbereich, in der Elektro-und Verpackungsindustrie und im Bereich der Weißen Ware. Besonderheiten unserer Technologie zum Vibrations-Schweißen Die bielomatik Vibrations-Schweißanlagen passen sich den im Sekundenbereich liegenden Zykluszeiten der rationellen Großserienfertigung an und unterstützen damit die wirtschaftliche Produktion, besonders wenn die Bauteilgröße den Einsatz...
Katalog auf Seite 3 öffnenVibrations-Schweißen Baureihe Max. Wkzg.-Gew. (kg) Vibrations-Kopf (mm) Öffnungsweite (mm) Schweißkraft (kN) K 3210 20 400 x 300 630 6,0 K 3211 40 600 x 400 705 11,4 11,4 K 3212 60 1.000 x 530 705 K 3212-IR 60 1.000 x 530 850 17,0 K 3215 90 1.000 x 500 595 25,0 K 3216 90 1.220 x 530 770 24,8 K 3216-IR 90 1.220 x 530 965 24,8 K 3217-IR 90 1.220 x 530 1.215 23,7 39,0 K 3219 90 1.550 x 620 910 K 3220 180 1.340 x 400 1.265 24,6 K 3225 180 1.500 x 580 1.265 24,6 Vibrations-Schweißanlagen – maßgeschneidert • Automatisierungen über Roboterbeladen und -entladen. Über Schiebetische auch außerhalb der...
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