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Bedienungsanleitungen DIGIFORCE® 9311

Bedienungsanleitungen DIGIFORCE® 9311

Zusammenfassung des Produktkatalogs
Garantie und Haftung: Die Dokumentation wurde sorgfältig erstellt, jedoch sind Irrtümer und technische Änderungen vorbehalten. Burster übernimmt keine Haftung für Schäden durch unsachgemäßen Gebrauch der Produkte.
Einführung: Die Bedienungsanleitung beschreibt den bestimmungsgemäßen Gebrauch des DIGIFORCE® Typ 9311 und bietet Informationen zu Kundenservice und Umgebungsbedingungen.
Gerätekonzept: Der Funktionsumfang umfasst automatische Sensorerkennung, Messkurvenaufzeichnung und Echtzeit-Schaltpunkte. Verschiedene Sensoren können angeschlossen werden.
Bedienelemente und Anschlüsse: Das Gerät verfügt über verschiedene Anschlüsse, darunter USB- und Ethernet-Schnittstellen. Die Bedienung erfolgt über Touch-Elemente.
Erste Inbetriebnahme: Anweisungen zum Schalttafeleinbau und zur Auswahl der Benutzersprache werden gegeben.
Gerätekonfiguration: Das Hauptmenü ermöglicht Grundeinstellungen wie Funktionstasten, SPS-Ein- und Ausgänge sowie Schnittstellenparameter. Optionen für PROFIBUS und PROFINET sind verfügbar.
1. Zu Ihrer Sicherheit: Diese Sektion beschreibt die Sicherheitsvorkehrungen und Symbole, die in der Bedienungsanleitung des DIGIFORCE® Typ 9311 verwendet werden. Es werden verschiedene Signalwörter wie GEFAHR, WARNUNG, VORSICHT und ACHTUNG erklärt, die je nach Risikograd der Gefahr eingesetzt werden. Zudem werden Piktogramme erläutert, die auf elektrische Gefahren und elektrostatische Entladungen hinweisen.
2. Einführung: Der DIGIFORCE® Typ 9311 ist ein Gerät zur Überwachung von Produktionsprozessen, das Prozesssignale wie Kraft, Druck oder Drehmoment analysiert. Die Ergebnisse werden als „IN ORDNUNG“ (IO) oder „NICHT IN ORDNUNG“ (NIO) klassifiziert. Das Gerät ersetzt keine Sicherheitseinrichtungen.
2.1 Bestimmungsgemäßer Gebrauch: Das Gerät dient zur Überwachung von Prozesssignalen und analysiert diese mit grafischen Bewertungselementen. Es ist nicht als Sicherheitseinrichtung gedacht.
2.2 Kundenservice: Für Reparaturen und technische Unterstützung wird auf den Kundendienst von burster präzisionsmesstechnik gmbh & co kg verwiesen. Die Seriennummer des Geräts ist für den Service wichtig.
2.3 Download Prüfprotokoll: Das Prüfprotokoll des Geräts kann online heruntergeladen werden, nachdem man sich auf der Webseite registriert hat.
2.4 Umgebungsbedingungen: Es werden Lagerungs- und Einsatzbedingungen beschrieben, wie Lagertemperatur, Umgebung und Betriebshöhe. Das Gerät sollte nur in Innenräumen verwendet werden und es sind bestimmte Temperatur- und Feuchtigkeitsbedingungen zu beachten.
Reinigung: Vor der Reinigung des DIGIFORCE® Typ 9311 muss das Gerät vom Netz getrennt werden, um die Gefahr eines elektrischen Schlags zu vermeiden. Es sollte mit einem leicht feuchten Tuch gereinigt werden, ohne scharfe Reinigungsmittel zu verwenden.
Personal: Nur geschultes Personal, das die Sicherheitsvorschriften kennt, darf das Gerät bedienen. Schulungen werden von burster angeboten.
Lieferumfang: Das Paket enthält das DIGIFORCE® Typ 9311, eine Bedienungsanleitung mit Software-DVD, ein Netzkabel, eine Garantieurkunde und ein Prüfprotokoll.
Auspacken: Bei sichtbaren Transportschäden darf das Gerät nicht eingeschaltet werden. Schäden müssen innerhalb von 72 Stunden gemeldet werden.
Garantie: Eine 24-monatige Herstellergarantie wird gewährt, ausgenommen bei unsachgemäßem Gebrauch. Änderungen am Gerät ohne Zustimmung führen zum Erlöschen der Garantie.
Fehlermeldungen: Bestimmte Fehlermeldungen erfordern eine Überprüfung oder Reparatur durch den Service.
Gerätekonzept: Das DIGIFORCE® Typ 9311 überwacht Prozesse mit definierten funktionellen Zusammenhängen zwischen Messgrößen. Es bietet schnelle Bewertungsergebnisse und unterstützt verschiedene grafische Bewertungselemente.
Spannungsversorgung: Das Gerät arbeitet mit 100-240 VAC und sollte regelmäßig auf Schäden überprüft werden.
Verwendbare Sensoren: Es unterstützt verschiedene Sensortechnologien und bietet eine automatische Sensorerkennung mit burster TEDS.
Messkurven aufzeichnen: Messungen werden durch externe Signale oder interne Bedingungen gestartet und gestoppt. Die Abtastung kann zeitlich oder durch Delta-Werte erfolgen.
Bewertungsverfahren: Grafische Bewertungselemente ermöglichen die Qualifizierung von Messkurven als IO oder NIO.
Tarieren: Die Tarierfunktion gleicht statische Offsetwerte aus und kann manuell oder automatisiert ausgelöst werden.
Sensortest: Regelmäßige Überprüfungen der Sensorik sind wichtig für die Prüfsicherheit.
Echtzeit-Schaltpunkte: Diese ermöglichen die Ausgabe von Signalen bei Überschreiten eines eingestellten Signalniveaus.
Visualisierung und Signalisierung: Nach der Messung werden die Ergebnisse visualisiert und über Schnittstellen bereitgestellt.
Einrichthilfen: Der Einrichtbetrieb unterstützt bei der Inbetriebnahme der Messkette und der Einrichtung von Bewertungselementen.
Einführung und Übersicht: Das Dokument beschreibt die technischen Spezifikationen und Bedienungsanleitungen für das DIGIFORCE® Typ 9311. Es bietet eine detaillierte Anleitung zur Nutzung der Sensor-Livewerte, Kalibrierung und Anzeige der digitalen SPS-E/A-Signale.
Bedienelemente und Anschlüsse:
  • Vorderseite: Beinhaltet ein Touch-Display, frei belegbare Funktionstasten und eine USB-Serviceschnittstelle.
  • Rückseite: Umfasst Netzanschluss, Netzschalter, optionale Feldbusse und verschiedene Schnittstellen für Sensoren.
Touch-Bedienung: Das Gerät verfügt über ein Touch-Display, das durch Tippen und Wischen bedient werden kann. Verschiedene Symbole erleichtern die Navigation und Konfiguration.
Erdung und Abschirmung: Das Gerät ist gemäß DIN EN 61010-1 geerdet, um gefährliche Spannungen zu vermeiden. Es wird empfohlen, geeignete Verbindungskabel mit doppelter Schirmung zu verwenden.
Anschlüsse:
  • SPS-E/A-Signale: Verfügbar über einen 25-poligen D-SUB-Port mit einer Versorgungsspannung von +24 VDC.
  • Anschluss A: Für Potentiometer und Normsignale mit einer Sensorspeisespannung von +5 VDC.
  • Anschluss B: Für DMS-Sensoren und Piezo-Sensoren (optional), ebenfalls mit +5 VDC.
  • USB-Serviceschnittstelle: Ermöglicht vollständige Konfiguration und Datenabruf.
  • Ethernet-Schnittstelle: Für die Kommunikation mit der DigiControl PC-Software.
  • PROFIBUS-Schnittstelle: Dokumentation in einem separaten Handbuch verfügbar.
Erste Inbetriebnahme: Es wird auf die Gefahr eines elektrischen Schlags hingewiesen und entsprechende Vorsichtsmaßnahmen empfohlen.
1. Einleitung: Das Dokument beschreibt die Bedienungsanleitung für das Gerät DIGIFORCE® Typ 9311. Es enthält Anweisungen zur Installation, Konfiguration und Nutzung des Geräts.
2. Schalttafeleinbau: Beim Einbau des Geräts in eine Schalttafel ist darauf zu achten, dass das Anzugsmoment der Schrauben 0,7 Nm nicht überschreitet, um Beschädigungen zu vermeiden. Die Abbildungen 24 und 25 zeigen den Einbau und den Ausschnitt der Schalttafel.
3. Benutzersprache und Diagnose: Nach dem Einschalten führt das Gerät einen Selbsttest durch. Währenddessen kann die Bediensprache geändert oder das Diagnosemenü aufgerufen werden. Die Sprache wird durch eine Landesflagge angezeigt.
4. Gerätekonfiguration: Die Konfiguration erfolgt über das "Konfiguration-Hauptmenü". Hier können Grundeinstellungen, Programmeinstellungen und weitere Optionen angepasst werden. Der Zugang zur Konfiguration kann durch bestimmte Ereignisse wie SPS-Steuersignale oder aktiven Zugriffsschutz eingeschränkt sein.
5. Grundeinstellungen: Im Menü "Grundeinstellung" können verschiedene Parameter wie Funktionstastenbelegung, SPS-Ein- und Ausgänge, Sprache, Datum und Uhrzeit angepasst werden.
6. Funktionstasten: Die Funktionstasten können individuell belegt werden, um verschiedene Aktionen im Messmodus auszuführen, wie z.B. Programmwechsel oder Sensortests.
7. SPS-Ausgänge und -Eingänge: Die Zuordnung der SPS-Ausgänge und -Eingänge kann angepasst werden, um spezifische Signale zuzuweisen. Einige Pins sind fest belegt, während andere neu konfiguriert werden können.
8. Zugriffsberechtigung: Es können Master- und User-Passwörter festgelegt werden, um den Zugriff auf verschiedene Konfigurationsebenen zu steuern. Der Zugriff durch die DigiControl-PC-Software kann ebenfalls eingeschränkt werden.
9. Messmenüs: Die Anzeige der Messmenüs im Messmodus kann konfiguriert werden, um verschiedene Prozessansichten und Sensor-Livewerte anzuzeigen.
10. Geräteinformation: Im Menü "Geräteinformation" können Informationen wie Seriennummer, Softwareversion und Justagedatum eingesehen werden. Statistiken und Stückzähler können zurückgesetzt werden.
11. LCD-Einstellung: Die Helligkeit des Touch-Displays kann in 10 Stufen angepasst werden.
12. Datum und Uhrzeit: Das Datum und die Uhrzeit können im entsprechenden Menü eingestellt werden.
Spracheneinstellung: Im Menü „Bediensprache Anwahl“ können sechs Sprachen ausgewählt werden: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Chinesisch. Die Auswahl erfolgt über das Konfigurationsmenü.
Schnittstellen: Im Menü „Schnittstellen (USB/Ethernet)“ werden die Parameter für USB und Ethernet festgelegt. Bei USB wird die Schnittstelle als virtueller COM-Port erkannt. Für Ethernet können DHCP, IP-Adresse, Subnetzmaske, Gateway und UDP-Port konfiguriert werden.
Ampelfunktion: Diese Funktion ermöglicht die Steuerung externer Signalleuchten und eines Signalhorns zur Bestätigung von IO- und NIO-Teilen. Verschiedene SPS-Ausgänge stehen zur Verfügung, um Signale zu senden.
Auftragsblatt: Hier können Informationen wie Name des Werkers, Auftragsnummer und Bauteilbezeichnung hinterlegt werden. Diese Daten können über Feldbusschnittstellen gelesen und geschrieben werden.
USB-Speicher: Bei aktiver USB-Stickprotokollierung wird mit jeder Messung ein Dateieintrag erstellt. Der USB-Stick kann formatiert werden und die Protokollierung erfolgt im CSV-Format.
Kanaleinstellungen: Diese können global oder programmabhängig gesetzt werden. Bei globaler Einstellung gelten die Kanaleinstellungen für alle Messprogramme.
Diagnose: Das Diagnosemenü bietet Optionen zur Auswertung von Logdateien, Spannungsüberwachung und Service-Login.
Logeinträge und Ereignisse: Das Dokument beschreibt die Registrierung von bis zu 256 Logeinträgen, darunter Fehler im Speicher, Spannungsversorgung, SPS-Treiber und EEPROM der Analogkarte. Weitere Ereignisse umfassen Übersteuerungen in Messkanälen, Kommunikationsfehler und Software-Updates.
Menüführung und Einstellungen: Die Bedienung des Geräts erfolgt über ein Touch-Display, mit dem man in verschiedene Menüs wie das Konfigurations-Hauptmenü, Grundeinstellungen und Diagnose gelangt. Spezifische Menüs wie PROFIBUS, PROFINET und EtherNet/IP sind nur verfügbar, wenn das Gerät mit entsprechenden Optionen ausgestattet ist.
PROFIBUS-Einstellungen: Das Menü bietet Parameter wie die Firmware-Version, Seriennummer und Steuerungsoptionen über PROFIBUS oder SPS. Die Stationsadresse kann im Bereich von 1 bis 126 festgelegt werden.
PROFINET-Einstellungen: Ähnlich wie bei PROFIBUS, jedoch mit zusätzlichen Parametern wie MAC-Adressen und IP-Konfigurationen. Die IP-Adresse, Subnetzmaske und Gateway können nicht direkt im Gerät geändert werden.
EtherNet/IP-Einstellungen: Dieses Menü bietet Optionen zur Steuerung über EtherNet/IP und SPS. Die IP-Konfiguration kann BOOTP, DHCP oder statisch sein, wobei Änderungen an IP-Adresse, Subnetzmaske und Gateway nur über einen Server erfolgen können.
Programmanwahl und -einstellungen: Im Menü „Programmanwahl“ können Messprogramme ausgewählt und benannt werden. Das „Programm-Einstellmenü“ ermöglicht die Anpassung von Kanaleinstellungen, Messverfahren und Bewertungskriterien.
Kanaleinstellungen: Die Kanaleinstellungen können global oder programmabhängig definiert werden. Physikalische Anschlüsse können flexibel den Messkanälen zugeordnet werden. Eine 2-Punkt-Skalierung ermöglicht die Zuordnung elektrischer Messsignale zu physikalischen Größen.
Sensoren und Kalibrierung: Potentiometrische Sensoren können an spezifischen Anschlüssen konfiguriert werden. Die Kalibrierung erfolgt über die Eingabe oder das Einmessen von Kalibrierwerten. Die Funktion burster-TEDS ermöglicht das automatische Einlesen von Sensordaten.
Benutzerdefinierte Einheiten: Der Abschnitt beschreibt, wie benutzerdefinierte Einheiten in einem Messgerät festgelegt werden können. Der Benutzer muss im Messmodus auf das Touch-Display tippen, um das Konfigurationsmenü zu öffnen und die gewünschten Einheiten über das Keypad einzugeben.
Tara-Einstellungen: Dieser Abschnitt erklärt die Tara-Einstellungen für potentiometrische Sensoren und Sensoren mit Normsignal. Es wird beschrieben, wie die Tara-Funktion aktiviert wird und welche Parameter wie der Tara-Vorgabewert und die Tara-Warngrenze eingestellt werden können.
TEDS-Programmierung: Die Funktion zum Einlesen von TEDS-Daten wird erläutert. Diese ermöglicht es, die Kenndaten eines Sensors automatisch zu erfassen und die Kanaleinstellungen entsprechend anzupassen.
Sensoren mit Normsignal: Es wird beschrieben, wie Sensoren mit Normsignal an das Gerät angeschlossen und konfiguriert werden. Dazu gehören die Auswahl des Eingangsbereichs, die Filtereinstellungen und die Skalierung der Messwerte.
DMS-Sensoren: Der Abschnitt behandelt die Konfiguration von DMS-Sensoren, einschließlich der Eingabe des Nennkennwerts und der Auswahl des Eingangsbereichs. Die Bedeutung der DMS-Speisespannung von 5 VDC wird hervorgehoben.
Tara-Einstellungen für DMS-Sensoren: Im Menü „Achse Y DMS Tarierung“ können zusätzliche Tara-Einstellungen vorgenommen werden. Dazu gehören die Aktivierung der Tara bei Messstart und die Eingabe eines Tara-Vorgabewerts. Eine Warnung kann bei Überschreitung der Tara-Warngrenze ausgegeben werden.
DMS-Sensoren mit TEDS-Programmierung: Die Funktion [TEDS einlesen] ermöglicht das automatische Einlesen der Kenndaten eines Sensors mit TEDS-Programmierung. Bei erfolgreichem Einlesen werden relevante Parameter überschrieben. Ist die Speisespannung des Sensors kleiner als die des DIGIFORCE® Typ 9311, werden die TEDS-Daten nicht eingelesen.
Piezoelektrische Sensoren: Piezoelektrische Sensoren können am optionalen Piezo-Eingang angeschlossen werden. Die Funktion TEDS wird hier nicht unterstützt. Es können spezifische Einstellungen wie Eingangsbereich, Filter und Einheit vorgenommen werden.
Benutzerdefinierte Einheiten: Es besteht die Möglichkeit, benutzerdefinierte Einheiten festzulegen, wenn alternative Einheiten benötigt werden.
Messverfahren: Im Menü „Messverfahren“ können Signalaufzeichnung und Abtastung festgelegt werden. DIGIFORCE® Typ 9311 unterstützt eine kombinierbare Signalabtastung aus Zeitraster, X- und Y-Raster. Die maximale Speichertiefe beträgt 5.000 Wertepaare.
Messkurvenbezug: Es gibt verschiedene X-Bezüge zur Referenzierung der Messkurve, darunter Absolut, Endkraft und Y-Bezugslinie. Jeder Bezug hat spezifische Anwendungen und Einschränkungen.
Einleitung: Der DIGIFORCE® Typ 9311 ist ein Messgerät, das zur Aufzeichnung und Analyse von Messkurven verwendet wird. Es speichert Wertepaare der Messkurve im Kurvenspeicher, jedoch erst ab dem Triggerereignis, das als Referenzpunkt dient.
Trigger und Kurvenaufzeichnung: Der Triggerpunkt dient als Referenz, um Bauteiltoleranzen zu eliminieren. Die Messkurve wird in zwei Abschnitte unterteilt: Hin- und Rücklauf. Der Umkehrpunkt kann definiert werden, um nur den Hinlauf zu analysieren.
Start-/Stoppmode: Die Aufzeichnung kann durch externe Signale oder interne Schwellenwerte gestartet und gestoppt werden. Ein Timeout kann ebenfalls das Ende der Messung bestimmen.
Bewertungselemente: Grafische Bewertungselemente wie Fenster, Trapez und Schwellen können konfiguriert werden, um die Messkurve zu analysieren. Fenster sind rechteckige Bereiche, die die Kurve durchlaufen muss, während Trapeze nur von bestimmten Seiten durchlaufen werden dürfen.
Fensterkonfiguration: Fenster können bis zu drei gleichzeitig eingesetzt werden und liefern ein IO-/NIO-Ergebnis. Die Ein- und Austrittskoordinaten sowie das absolute Maximum und Minimum innerhalb des Fensters werden berechnet.
Trapezkonfiguration: Trapeze können als Typ X oder Y konfiguriert werden und liefern ebenfalls ein IO-/NIO-Ergebnis. Die Messkurve darf ein Trapez nur von den definierten Seiten durchlaufen.
Einleitung: Das Dokument beschreibt die Konfiguration und Nutzung des DIGIFORCE® Typ 9311, insbesondere die Einrichtung von Trapezen, Schwellen, Hüllkurven und Toleranzbändern zur Messkurvenbewertung.
Trapezkonfiguration: Der DIGIFORCE® Typ 9311 ermöglicht die Einrichtung von bis zu zwei Trapezen, die zur Bewertung von Messkurven verwendet werden. Die Trapezgrenzen werden durch Koordinaten festgelegt, und es kann zwischen Trapez X und Trapez Y gewählt werden. Die Messkurve muss mindestens ein Wertepaar innerhalb der Trapezgrenzen aufweisen, um als IO bewertet zu werden.
Schwellenkonfiguration: Schwellen dienen zur Überwachung des Durchgangs der Messkurve an definierten X- oder Y-Werten. Es können bis zu zwei Schwellen eingerichtet werden, die entweder vertikal (X-Schwelle) oder horizontal (Y-Schwelle) ausgerichtet sind. Der Durchgang wird linear interpoliert, und bei Nichterkennung wird ein Standardwert angezeigt.
Hüllkurven: Hüllkurven werden aus einer oder mehreren Messkurven erzeugt und dienen zur Überprüfung, ob eine Messkurve innerhalb eines definierten Bereichs liegt. Bei Abweichungen wird die Messkurve als NIO bewertet. Die Hüllkurve kann im X- und Y-Bereich angepasst werden.
Toleranzband: Das Toleranzband ermöglicht die Einrichtung einer Hysterese an den Grenzen von Bewertungselementen, um Schwankungen im Messkurvenverlauf zu tolerieren. Dies ist besonders nützlich bei mechanischen Störungen wie Vibrationen.
Echtzeit-Schaltpunkte: Die Echtzeitschaltsignale S1 bis S6 dienen zur Signalisierung beim Überschreiten eines Grenzwerts. Diese Signale ersetzen keine Sicherheits- und Schutzeinrichtungen und müssen entsprechend parametriert werden.
Hauptabschnitte des Dokuments:
  • Messverfahren und Schaltsignale: DIGIFORCE® Typ 9311 aktiviert Schaltsignale im Messmodus und Einrichtbetrieb. Die Grenzwertschwelle kann auf Absolutwert oder Y-Trigger bezogen werden.
  • Grafischer Einrichtbetrieb: Ermöglicht die Durchführung von Messungen und das Einrichten grafischer Bewertungselemente wie Fenster, Trapez, Schwelle und Hüllkurven. Die letzten 10 Messungen werden gespeichert.
  • Zoom und Skalierung: Die Skalierung der X/Y-Achse kann im Modus „Auto“ oder „Manuell“ festgelegt werden. AutoSize zeigt die gesamte Messkurve an.
  • AutoSet-Funktion: Automatische Platzierung von Bewertungselementen des Typs „Fenster“ in der Messkurve. Feinjustage der Toleranzgrenzen ist möglich.
  • Fenster einrichten: Aktivierung und Anpassung von Fenstern in der Messkurvendarstellung. Standardwerte sind voreingestellt, Anpassungen können numerisch oder durch Ziehen auf dem Display erfolgen.
  • Trapez einrichten: Aktivierung und Anpassung von Trapezen in der Messkurvendarstellung. Standardwerte sind voreingestellt, Anpassungen können numerisch oder durch Ziehen auf dem Display erfolgen.
  • Schwelle einrichten: Aktivierung und Anpassung von Schwellen in der Messkurvendarstellung.
Kritische Informationen:
  • Die Schaltsignale S1 und S2 sind fest auf SPS-Ausgängen belegt, während S3 bis S6 benutzerdefiniert parametriert werden können.
  • Die grafischen Bewertungselemente sind im Messmodus und im grafischen Einrichtbetrieb aktiv.
  • Die richtige Zuweisung des Kurvenabschnitts (Hinlauf, Rücklauf, Gesamt) ist bei der Einrichtung von Bewertungselementen entscheidend.
Einleitung: Das Dokument beschreibt die Konfiguration und Nutzung von grafischen und numerischen Einrichtbetrieben für Messsysteme, insbesondere die Einrichtung von Schwellen, Hüllkurven und Referenzkurven sowie die Nutzung von Cursorn und Kurvenscharen.
Schwellenkonfiguration: Die Schwellenkonfiguration ermöglicht die Anpassung von Schwellenwerten in Messkurven. Standardmäßig ist die X-Schwelle vertikal mit einem Durchlauf von links und einem Kurvenabschnitt im Hinlauf eingestellt. Die Schwelle kann numerisch oder durch direkte Anpassung auf dem Touch-Display konfiguriert werden.
Hüllkurve: Die Hüllkurve wird aus bis zu 10 Messkurven erstellt und dient zur Darstellung von Toleranzbereichen. Die Kurven müssen einen stetigen Verlauf aufweisen, um Fehler zu vermeiden. Die Hüllkurve kann numerisch oder durch Anpassung der Grenzen auf dem Display konfiguriert werden.
Cursor-Funktion: Mit der Cursor-Funktion können einzelne Messwerte auf der Kurve markiert und analysiert werden. Dies ist besonders nützlich zur Identifikation von Abweichungen oder Fehlern in der Messung.
Referenzkurve: Eine aktuelle Messkurve kann als Referenzkurve gespeichert werden, um Abweichungen zwischen Ist- und Sollwerten zu visualisieren. Die Referenzkurve wird mit reduzierter Datenmenge gespeichert.
Kurvenschar: Die Kurvenschar zeigt die letzten 10 Messkurven gleichzeitig an, um Trends zu erkennen. Einzelne Kurven können gelöscht werden, um die Berechnung der Hüllkurve zu optimieren.
Numerischer Einrichtbetrieb: Im numerischen Einrichtbetrieb können Sensor-Livewerte und SPS-Steuersignale abgerufen werden. Die Auflösung der Sensorwerte kann zwischen normal und hoch umgeschaltet werden. Tarierung der Sensoren ist ebenfalls möglich.
Numerischer Einrichtbetrieb und SPS-Signale: Im Messmodus kann durch Tippen auf das Display das Konfigurationsmenü aufgerufen werden, um SPS-Ausgänge und -Eingänge zu konfigurieren. Echtzeit-Schaltpunkte reagieren auf Grenzwertüberschreitungen und können manuell gesetzt oder zurückgesetzt werden.
Sensortest: Diese Funktion ermöglicht die Überprüfung der aktiven Messkanäle durch Vergleich der aktuellen Messwerte mit Referenzwerten. Der Test kann über ein Steuersignal oder eine Funktionstaste ausgelöst werden. Es wird zwischen IO (innerhalb der Toleranz) und NIO (außerhalb der Toleranz) unterschieden.
Frei definierbare Werte: Im Messmodus können bis zu 20 verschiedene Ergebniswerte angezeigt werden, die über die Schnittstelle ausgelesen werden können. Diese Werte müssen im Menü "Frei definierbare Werte" aktiviert werden.
USB-Speicher: Die Datenprotokollierung auf einem USB-Stick kann aktiviert werden. Jeder Messprogramm muss einzeln für die Protokollierung konfiguriert werden.
Programmkopie: Messprogramme und Sensoreinstellungen können kopiert oder initialisiert werden. Beim Kopieren können entweder nur Kanaleinstellungen oder alle Einstellungen übernommen werden.
Kurvenanalyse: Im Menü "Kurvenanalyse grafisch" können die letzten 50 Messkurven als Einzelkurve oder Kurvenschar betrachtet werden. Numerische Detailinformationen sind ebenfalls verfügbar. Der Kurvenspeicher wird beim Ausschalten gelöscht.
Kurvenanalyse:
  • Auswahl: Im Menü "Kurvenanalyse grafisch" können einzelne Messkurven zur Darstellung als Kurvenschar ausgewählt werden. Die Auswahl erfolgt durch Aktivieren der Checkboxen für die gewünschten Messkurven.
  • Zoom: Die Skalierung des X/Y-Graphen kann angepasst werden. Mit der Lupe kann ein Teilbereich des Graphen vergrößert dargestellt werden.
  • Numerisch: Detailinformationen zu gespeicherten Messungen können abgerufen werden. Es werden allgemeine Kurvendaten und Ein-/Austrittskoordinaten angezeigt.
Anzeige der Messergebnisse:
  • Messmodus: DIGIFORCE® Typ 9311 startet im Messmodus und kann verschiedene Ansichten der Messkurven und Ergebnisdaten darstellen. Es gibt sieben verschiedene Messmenüs, die durch Wischen über das Touch-Display gewechselt werden können.
  • Gesamtergebnis: Das Gesamtergebnis der letzten Messung wird als IO oder NIO angezeigt. Eine Ampelfunktion kann zur Visualisierung des Ergebnisses genutzt werden.
  • Einzelbewertungsstatus: Zeigt die Einzelergebnisse der aktiven Bewertungselemente an.
Messmenüs:
  • M1 Grafik Messkurve: Darstellung der Messkurve als X/Y-Graph. Eine Referenzkurve kann eingeblendet werden.
  • M2 Allgemeine Kurvendaten: Zeigt Koordinatenpaare aus dem Ergebnisdatensatz an.
  • M3 Gesamtergebnis: Darstellung des Bewertungsergebnisses als Pass/Fail oder Smiley.
  • M4 Eintritte/Austritte: Darstellung der Ein- und Austrittskoordinaten der Bewertungselemente.
  • M5 Frei definierbare Werte: Darstellung spezifischer Mess- oder Ergebniswerte.
  • M6 Statistik: Visualisiert den prozentualen Anteil von NIO-Bewertungen.
  • M7 Auftragsblatt: Dient zur Übergabe administrativer Informationen zur Datenprotokollierung.
Signalflussdiagramme:
  • Messprogrammwechsel: Der Wechsel des Messprogramms kann mit oder ohne Programmquittierung erfolgen. Der Ablauf beinhaltet die Übergabe der Programmnummer und die Quittierung durch DIGIFORCE® Typ 9311.
1. Steuerung und Programmwahl:
  • Die Steuerung sendet ein Strobe-Signal zur Übergabe der Programmnummer an DIGIFORCE® Typ 9311.
  • Nach Erkennung des Strobe-Signals wird das READY-Signal auf „0“ gesetzt und die Programmnummer aktualisiert.
  • Nach Abschluss des Programmanwahl-Zyklus wird das Ausgangssignal „OUT_STROBE“ aktiviert, und die SPS kann die Programmnummer übernehmen.
2. Messung starten:
  • Messungen können über interne Ereignisse gestartet und unabhängig gestoppt werden.
  • Ohne Messdatenprotokollierung: Die SPS prüft die Bereitschaft und startet die Messung. Während der Messung werden Signale gesetzt, die den Status anzeigen.
  • Mit Messdatenprotokollierung: Die DigiControl PLUS Software ermöglicht eine automatische Datenprotokollierung nach einer Messung.
  • Mit USB-Stickprotokollierung: Bei aktiver Protokollierung wird ein Dateieintrag auf einem USB-Stick erstellt.
3. Extern tarieren:
  • Ohne Tara-Warnung: Die SPS prüft die Bereitschaft und löst den Tariervorgang aus.
  • Mit Tara-Warnung: Eine Warnung wird generiert, wenn das Sensorsignal eine Schwelle überschreitet.
4. Echtzeitsignale:
  • Fensterbewertung mit Online-Signal: Bei Verletzung des Bewertungsfensters wird ein Echtzeitsignal aktiviert.
  • Echtzeitschaltsignale S1 bis S6: Diese Signale werden bei Überschreitung eines Messwertes aktiviert, ersetzen jedoch keine Sicherheitsvorrichtungen.
5. Ampelfunktion:
  • Die Ampelfunktion ermöglicht die Steuerung von Signalleuchten und Summern zur IO/NIO-Auswertung.
  • Beispiele für NIO- und IO-Bewertungen mit und ohne Quittierung werden beschrieben.
6. Statistik-Reset:
  • Mit dem Steuersignal „IN_RESET“ können Stückzähler und NIO-Zähler sowie die Statistik der Bewertungselemente zurückgesetzt werden.
8.7 Sensortest extern auslösen: Der Abschnitt beschreibt, wie der Sensortest des DIGIFORCE® Typ 9311 extern ausgelöst wird. Der Test überprüft die Sensorsignale der Messkanäle X und Y auf einen hinterlegten Wert mit einstellbarer Toleranz. Der Ablauf umfasst die Prüfung der Bereitschaft, das Auslösen des Tests, die Aktualisierung des Testergebnisses und die Auswertung durch die SPS.
9 Service-Dienstleistungen: Burster bietet verschiedene Service-Dienstleistungen für den DIGIFORCE® Typ 9311 an, darunter Inbetriebnahmeunterstützung, Produktschulung und Kalibrierung der Sensoren. Kontaktinformationen für den Service sind angegeben.
10 Technische Daten: Die technischen Daten des Geräts sind im Datenblatt zu finden. Es wird auf die elektromagnetische Verträglichkeit gemäß EN 61326-1:2013 hingewiesen.
11 Erhältliches Zubehör: Informationen zu verfügbarem Zubehör und Softwareversionen sind im Datenblatt enthalten.
12 Entsorgung: Der Abschnitt behandelt die ordnungsgemäße Entsorgung von Batterien und Geräten gemäß gesetzlichen Vorgaben, um Umweltschutz zu gewährleisten.
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Katalogauszüge

Bedienungsanleitungen DIGIFORCE® 9311-1

burster burster Präzisionsmesstechnik gmbh & co kg präzisionsmesstechnik gmbh & co kg Alle Rechte Vorbehalten Talstr. 1 - 5 Postfach 1432 Germany Germany

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Bedienungsanleitungen DIGIFORCE® 9311-2

Garantie-Haftungsausschluss Alle Angaben in der vorliegenden Dokumentation wurden mit großer Sorgfalt erarbeitet, zusammengestellt und unter Einschaltung wirksamer Kontrollmaßnahmen reproduziert. Irrtümer und technische Änderungen sind vorbehalten. Die vorliegenden Informationen sowie die korrespondierenden technischen Daten können sich ohne vorherige Mitteilung ändern. Kein Teil dieser Dokumentation darf ohne vorherige Genehmigung durch den Hersteller reproduziert werden, oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet oder weiterverarbeitet werden. Bauelemente, Geräte und Messwertsensoren...

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Bedienungsanleitungen DIGIFORCE® 9311-3

The measurement solution. EU-Konformitätserklärung (nach en iso/iec 17050-1:2010) EU-Declaration ofconformity (in accordance with EN ISO/IEC 17050-1:2010) Issuer’s name: Issuer’s address: Object ofthe declaration: burster präzisionsmesstechnik gmbh & co kg Talstr. 1-5 DIGIFORCE®X/Y-Monitoring, Einpress-, Füge-, Niet- und Verstemmüberwachung DIGIFORCE® X/Y-Monitoring, press-fit, joining, rivet and caulking monitoring Model number/ type: Diese Erklärung beinhaltet obengenannte Produkte mit allen Optionen Thls declaration covers all options of the above product(s) The object of the declaration described...

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Bedienungsanleitungen DIGIFORCE® 9311-5

4.6.2.2 Anschluss A: Potentiometrische Sensoren inkl. burster-TEDS anschließen ...31 4.6.3.2 Anschluss B: DMS-Sensoren ohne Fühlerleitungen inkl. burster-TEDS 4.6.3.4 Anschluss B: DMS-Sensoren mit Fühlerleitungen inkl. burster-TEDS

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Bedienungsanleitungen DIGIFORCE® 9311-9

Am DIGIFORCE Typ 9311 und in dieser Bedienungsanleitung warnen folgende Symbole vor Gefahren. 1.1.1 Signalwörter Die nachfolgenden Signalwörter werden in Abhängigkeit des beschriebenen Risikogrades der Gefahr in der Bedienungsanleitung verwendet. GEFAHR Hoher Risikograd: Tod oder schwere Verletzungen treten ein, wenn die Gefahr nicht gemieden wird. WARNUNG Mittlerer Risikograd: Tod oder schwere Verletzungen können eintreten, wenn die Gefahr nicht gemieden wird. VORSICHT Niedriger Risikograd: Geringfügige oder mäßige Verletzungen können eintreten, wenn die Gefahr nicht gemieden wird. ACHTUNG Sachbeschädigungen...

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Bedienungsanleitungen DIGIFORCE® 9311-11

WICHTIG: Bedienungsanleitung vor Gebrauch sorgfältig lesen und für späteres Nachschlagen aufbewahren. DIGIFORCE Typ 9311 ist ein Gerät zur Überwachung von wiederkehrenden Produktionsprozessen. Der Schwerpunkt liegt im Aufnehmen und Auswerten von Prozesssignalen, bei denen die physikalischen Größen, wie beispielsweise Kraft, Druck oder Drehmoment als Kurvenverlauf über Weg, Winkel oder Zeit in einem definierten Zusammenhang stehen. Der dabei resultierende Messkurvenverlauf wird mit Hilfe von grafischen Bewertungselementen wie Fenster, Trapeze, Schwellen oder Hüllkurve analysiert. Das Ergebnis...

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Bedienungsanleitungen DIGIFORCE® 9311-12

Bei der Lagerung des DIGIFORCE Typ 9311 müssen folgende Bedingungen beachtet werden: • Saubere Verpackung des Gerätes • Trockene Umgebung • Keine Betauung Bei Betrieb des DIGIFORCE Typ 9311 beachten Sie unbedingt folgende Angaben: • Maximale Höhe 2000 m über NN • Feuchte: bis +31 °C 80 %, darüber linear abnehmend auf 50 % bei Tmax nicht betauend • Transiente Überspannungen: nach Kategorie 2 • Potential gegen Erde: < 12 VDC zwischen Analogmasse und Erde Hinweis: Beachten Sie, dass nach dem Transport oder der Lagerung des DIGIFORCE Typ 9311 eine Betauung zu vermeiden ist. Wenn das DIGIFORCE Typ...

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Bedienungsanleitungen DIGIFORCE® 9311-13

GEFAHR Gefahr durch einen elektrischen Schlag! Trennen Sie das DIGIFORCE® Typ 9311 vor dem Reinigen vom Netzstecker! Trennen Sie das DIGIFORCE Typ 9311 vom Netzstecker und reinigen Sie es mit einem leicht feuchten Tuch. Tauchen Sie das DIGIFORCE Typ 9311 nicht in Wasser oder halten es unter fließendes Wasser. Verwenden Sie keine scharfen Reinigungsmittel, da sonst Schäden am Gerät enstehen können. Reinigen Sie das Gerät mit einem leicht feuchten Tuch. Das bedienende Personal muss die jeweils betreffenden Vorschriften kennen. Es muss diese Vorschriften anwenden. Für die Bedienung des DIGIFORCE®...

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Bedienungsanleitungen DIGIFORCE® 9311-14

GEFAHR Gefahr durch einen elektrischen Schlag! Das Gerät auf keinen Fall einschalten, wenn Transportschäden ersichtlich sind. Betreiben Sie das Gerät nur innerhalb der in dieser Bedienungsanleitung beschriebenen Spezifikationen. Prüfen Sie das Gerät auf Beschädigungen. Sollte der Verdacht auf einen Transportschaden bestehen, benachrichtigen Sie den Zusteller innerhalb von 72 Stunden. ® Der Transport des DIGIFORCE Typ 9311 darf nur in der Originalverpackung oder in einer gleichwertigen Verpackung erfolgen. burster präzisionsmesstechnik gmbh & co kg gibt eine Herstellergarantie für die Dauer von...

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Beim Bootvorgang des DIGIFORCE Typ 9311 können mögliche Gerätefehler erkannt werden. Folgende Fehler erfordern das Einsenden des DIGIFORCE® Typ 9311 zur Überprüfung bzw. Reparatur: Sehen Sie hierzu auch Kapitel 2.2 „Kundenservice“ auf Seite 11.

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Bedienungsanleitungen DIGIFORCE® 9311-16

Die Angaben zu den vollständigen Abmessungen, Gewicht, Schutzart usw. entnehmen Sie dem ® Datenblatt DIGIFORCE Typ 9311. DIGIFORCE Typ 9311 überwacht Prozesse, bei denen exakt definierte, funktionelle Zusammenhänge zwischen zwei Messgrößen nachgewiesen werden müssen. Innerhalb eines Fertigungsprozesses oder in einer anschließenden Funktionsprüfung werden dabei die Messgrößen synchron aufgezeichnet und der resultierende Kurvenverlauf anhand grafischer Bewertungselemente qualifiziert. Mit Abschluss der internen Bewertung wird die Messkurve und die berechneten Bewertungsergebnisse auf dem Farbdisplay...

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Bedienungsanleitungen DIGIFORCE® 9311-17

3.3 Spannungsversorgung Das Gerät kann mit einer Spannung von 100 ... 240 VAC (±10 %) / 50 ... 60 Hz (±10 %) / typ. 15 VA betrieben werden. GEFAHR Gefahr durch einen elektrischen Schlag! Prüfen Sie das Netzkabel vor dem Gebrauch auf Schäden. Bei Verdacht auf Beschädigungen schließen Sie das Netzkabel nicht an! Um Schäden am Gerät frühzeitig erkennen zu können, unterziehen Sie es regelmäßig einer Prüfung nach DGUV Vorschrift 3. DIGIFORCE Typ 9311 kann die Signale von Sensoren der unterschiedlichsten Technologien verarbeiten. Hinweis: Die Zuordnung der physischen Anschlüsse und damit der jeweiligen...

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Alle Kataloge und technischen Broschüren von Burster Measurement Solutions GmbH

  1. Datenblatt 8631

    5  Seiten

  2. Drehmoment

    9  Seiten

  3. Datenblatt 8417

    7  Seiten

  4. Datenblatt 8427

    7  Seiten

  5. Datenblatt 8402

    7  Seiten

  6. Wegsensoren

    2  Seiten

  7. Serie 8738

    2  Seiten

  8. Load-cell

    25  Seiten

* Die Preise verstehen sich ohne MwSt., Versandkosten und Zollgebühren. Eventuelle Zusatzkosten für Installation oder Inbetriebnahme sind nicht enthalten. Es handelt sich um unverbindliche Preisangaben, die je nach Land, Kurs der Rohstoffe und Wechselkurs schwanken können.