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General catalog Glossary 16/17

General catalog Glossary 16/17

Zusammenfassung des Produktkatalogs
Einführung: Das Dokument bietet eine umfassende Übersicht über Sensortechnologien, insbesondere induktive und photoelektrische Sensoren, und deren Anwendungen.
Technische Spezifikationen: Detaillierte technische Daten zu Sensoren, einschließlich Anzugsmomenten, Schaltabständen und Frequenzen, werden bereitgestellt. Tabellen enthalten spezifische Maße und Einbauanweisungen.
Einbau und Montage: Anweisungen für den korrekten Einbau von Sensoren, einschließlich Anforderungen an metallfreien Raum und Ausrichtung, um optimale Funktion zu gewährleisten.
Funktionsweise und Einstellungen: Erklärungen zur Funktionsweise der Sensoren, einschließlich Hysterese, Funktionsreserve und Empfindlichkeitseinstellung mittels Potentiometer.
Normen und Zertifizierungen: Sensoren entsprechen europäischen Normen EN 60947-1 und EN 60947-5-2 und tragen das CE-Zeichen.
Innovative Technologien: Beschreibung patentierter Technologien wie Condet® und Condist® für erweiterte Schaltabstände und Stabilität.
Sicherheits- und Schutzmaßnahmen: Informationen zu Schutzmechanismen wie Drahtbruchschutz und Überlastschutz.
Wichtige Empfehlungen: Einhaltung maximaler Anzugsmomente, Beachtung von Betriebsspannungen und -temperaturen, Verwendung von Pull-up-Widerständen bei hohen Schaltfrequenzen.
Sensoren und Technologien: Beschreibung verschiedener Sensortechnologien, einschließlich induktiver, kapazitiver, photoelektrischer und Ultraschallsensoren. Hervorhebung der Full Inox-Familie.
Fremdlicht und Funktionsreserve: Sensoren sind gegen Fremdlicht unempfindlich, jedoch gibt es eine Grenze für externe Strahlungsintensität.
Schaltverhalten und Hysterese: Schalthysterese sorgt für definiertes Schaltverhalten, Schaltabstand ist weitgehend unabhängig von Objektgröße und -farbe.
Schutzmechanismen: Sensoren sind mit Kurzschluss- und Überlastschutz ausgestattet.
Normen und Standards: Geräte werden unter Einhaltung internationaler Normen wie IEC 60947-5-1 hergestellt.
Montage und Installation: Montage sollte Verschmutzungen vermeiden, lange Leitungen können kapazitive Belastungen verursachen.
Materialbeständigkeit: Bestimmte Sensortypen sind für ölhaltige Umgebungen geeignet.
Wichtige technische Details: Full Inox-Sensoren bieten große Schaltabstände und Schutzarten IP67 und IP69K.
Spezifikationen und Materialien: Gehäuse aus PBTP ist beständig gegen Öle, Optik meist aus Glas.
Elektrische Schaltungen: Parallelschaltung von Sensoren zur Realisierung logischer Funktionen möglich.
Optische Sensoren: Polarisationsfilter zur Unterdrückung störender Effekte durch spiegelnde Flächen.
Induktive Sensoren: Schaltabstand gemäß IEC 60947-5-2 gemessen.
Schutzarten und Sicherheit: Schutzarten gemäß DIN 40050 / IEC 60529 definiert.
Anschlussbelegungen: Verschiedene Anschlussbelegungen für unterschiedliche Baugrößen und Funktionen beschrieben.
Stromversorgung: Geeignete Stromversorgung entscheidend, Transformator und Gleichrichter allein genügen nicht.
Temperaturdrift: Reichweiten unterliegen leichtem Temperatureinfluss.
Test-Eingang: Einweg-Lichtschranken mit Test-Eingang für Funktionskontrolle.
Überspannungsschutz: Schutzschaltung gegen kurzzeitige Spannungsspitzen.
Vibrationsfestigkeit: Sensoren auf Vibrationsfestigkeit getestet.
Verpolungsschutz: Sensoren gegen Verpolung geschützt.
Wiederholgenauigkeit: Definiert gemäß IEC 60947-5-2, bezieht sich auf Realschaltabstand Sr.
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Katalogauszüge

General catalog Glossary 16/17-1

HIGHLIGHTS: ü Anreihung ü Anzugsmoment ü Ein-/Ausschaltverzögerung ü Einbau ü EMV ü Funktionsreserve ü Hysterese ü Ölbeständigkeit ü Parallelschaltung ü Reduktions- und Korrekturfaktoren ü Schaltabstand ü Schaltfrequenz ü Schutzart ü Stecker

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General catalog Glossary 16/17-2

induktive sensoren photoelektrische sensoren Die Hysterese bewirkt ein defi­iertes n Schaltverhalten der Geräte (Abb. 16). Der Schalt­bstand be­ieht sich immer a z auf den Ein­ chaltpunkt. NAMUR-Geräte s und Geräte mit Analog­ usgang haben a ein stetiges Über­ragungs­ erhalten, d.h. t v keine Hyste­rese. Ausschaltpunkt Einschaltpunkt Geräte mit Analogausgang liefern ein zumindest näherungs­ eise dem Ab­ tand der w s Mes­splatte proportionales, analoges Aus­gangs­signal. Spannungs- und Strom­aus­gang stehen bei den meisten Ausführungen gleichzeitig zur Verfü­gung. Die induktiven Sensoren dür­en...

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General catalog Glossary 16/17-3

EXTRA DISTANCE (SERIEN 500, 520*) FULL INOX (SERIE 700) Die photoelektrischen Sensoren dürfen sich gegenseitig nicht beeinflussen. Deshalb muss ein Mindestabstand a zwischen den Geräten eingehalten werden. Er ist massgeblich vom Gerätetyp und von der eingestellten Empfindlichkeit abhängig. Die folgenden Angaben dürfen deshalb nur als allgemeine Empfehlung aufgefasst werden. Sie beziehen sich auf maximale Empfindlichkeit. T T Abb. 20 GERÄTE FüR LICHTLEITER Für Geräte mit Lichtleitern hängt der Wert a stark von Lichtleitertyp und -funktion ab. Es können deshalb keine allgemeinen Angaben gemacht...

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General catalog Glossary 16/17-4

ANSPRECHKURVEN CLASSICS / EXTRA DISTANCE (SERIEN 500*, 520*, 600, 620) Die spezifizierten Werte für den Schaltabstand beziehen sich auf Bewegung der Messplatte in axialer Richtung. Für versetzte oder seitliche Bewegung gelten die typenspezifischen Ansprechkurven. Nachstehend (Abb. 21 und 22) zwei typische Beispiele: l> Je nach Serie, Baugrösse und Einbauart (bündig, nicht bündig) haben die Ansprechkurven einen unterschiedlichen Verlauf. Ansprechkurven für hier nicht gezeigte Typen sind in den entsprechenden Einzeldatenblättern enthalten. Diese befinden sich auf der Contrinex-Website (www.contrinex.com)...

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General catalog Glossary 16/17-5

Damit die Aus­ angs­ pannung auch ohne äus­ ere Last dem Schaltzustand folgt, ist g s s in den Contrinex-Sensoren ein Aus­ angs­ iderstand (Pull-up-Wider­ tand) einge­ aut. g w s b Beim Betrieb mit hohen Schalt­frequenzen muss zu­sätzlich ein externer Last­widerstand zugeschaltet werden (zur Verringerung der elek­ri­ chen Zeitkon­ tante). t s s Die Bereitschaftsverzögerung ist die maximale Zeit, die der Sensor nach dem Zuschalten der Betriebs­ pannung bis zur s Betriebs­bereitschaft benötigt. Zuerst den Empfänger in die ge­ ünschte Position bringen und mon­ ieren. Anschlies­ w t send den Sender...

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General catalog Glossary 16/17-6

Die Sensoren in diesem Katalog erfüllen die Anforderungen der europäischen Normen EN 60947-1 und EN 60947-5-2 und entsprechen damit der EMV-Richtlinie 2004/108/EG sowie der NiederspannungsRichtlinie 2006/95/EG. Sie sind deshalb mit dem CE-Kennzeichen versehen. Innovatives Verfahren zur Realisierung induktiver Sensoren. Im Gegensatz zum konventionellen Verfahren, bei dem vor der aktiven Fläche ein Hochfrequenz-Magnetfeld erzeugt wird, wird hier die Spule mit einem gepulsten Strom wechselnder Polarität beaufschlagt. Dieses Verfahren kommt in der Full Inox-Familie (Serie 700) zur Anwendung (siehe...

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General catalog Glossary 16/17-7

EiNBAU SENSOREN FÜR NiCHT BÜNDiGEN EiNBAu Beim Einbau von Sensoren für nicht bündigen Einbau in leitfähige Materialien (Metalle) müssen die Mindestabstände zum leitfähigen Material gemäss Abb. 26 eingehalten werden. Bündiger Einbau in nichtleitende Materialien ist zulässig. Für photoelektrische Geräte siehe MONTAGE. D» SENSOREN FÜR BÜNDiGEN EiNBAU Sensoren für bündigen Einbau dürfen in alle Metalle bündig eingebaut werden. Für eine einwandfreie Funktion ist der Freiraum gemäss Abb. 24 zu beachten. ::i D» Während der Einschaltphase wird der Ausgang des Sensors aus physikalischen Gründen kurz durchgeschaltet,...

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General catalog Glossary 16/17-8

Die Einschaltverzögerung eines Ausgangs (ton = turn-on time) ist die für den Sensor minimale notwendige Zeit, um das Vorhandensein eines Lichtstrahls zu erkennen und ein EIN-Signal auszugeben. Abb. 27: Einschaltverzögerung eines Ausgangs Die Ausschaltverzögerung eines Ausgangs (toff = turn-off time) ist die für den Sensor minimale notwendige Zeit, um das Fehlen eines Lichtstrahls zu erkennen und ein AUS-Signal auszugeben. Lichtstrahl Objekt erfasst Abb. 28: Ausschaltverzögerung eines Ausgangs Die Einstellung der Empfindlichkeit (sofern vorgesehen) erfolgt mittels des eingebauten Ein- bzw. Mehrgang-Potentiometers....

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General catalog Glossary 16/17-9

Sensoren mit Baugrössen von 04 bis M30 und grossen Schaltabständen bis 40 mm sind erhältlich. Die Extra Distance-Tech-nologiefamilie umfasst Geräte der Reihen Basic, Miniature, Extra pressure, High pressure und Analog output. FUNKTIONSRESERVE FREMDLICHTGRENZE Das Fremdlicht ist die Strahlung von externen Lichtquellen auf den Lichtempfänger. Gemessen wird die Beleucht ungsstärke auf der Lichteintrittsfläche. Grundsätzlich sind die Geräte dank der Verwendung von moduliertem Licht fremdlichtunempfindlich. Trotzdem besteht eine obere Grenze für die Intensität externer Strahlung, die als Fremdlichtgrenze...

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General catalog Glossary 16/17-10

Ist der Abstand des Objekts kleiner oder gleich dem eingestellten Schaltabstand, schaltet der Ausgang. Im Gegensatz zum Reflexions-Lichttaster hängt der Schaltabstand nur sehr wenig von der Grösse und Farbe des Objekts bzw. von dessen Oberflächenbeschaffenheit ab. Objekte können daher auch vor einem hellen Hintergrund sicher erkannt werden. Schaltfrequenz >10 Hz empfiehlt sich (wegen der Verlustleistung in der eingebauten Zenerdiode) der Einbau einer Freilaufdiode direkt an der Last. Siehe SCHUTZART. Die Hysterese bewirkt ein defi­iertes n Schaltver­ al­en der Ge­ äte. Die angegeh t r bene Reichweite...

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* Die Preise verstehen sich ohne MwSt., Versandkosten und Zollgebühren. Eventuelle Zusatzkosten für Installation oder Inbetriebnahme sind nicht enthalten. Es handelt sich um unverbindliche Preisangaben, die je nach Land, Kurs der Rohstoffe und Wechselkurs schwanken können.