
Die CPC-PCIe ist eine robuste und kostengünstige CAN-Interface-Karte für industrielle Anwendungen. Sie unterstützt bis zu vier CAN-Busse, die unabhängig mit unterschiedlichen Datenraten betrieben werden können. Der NXP SJA1000 Controller ermöglicht eine gute Diagnose und kurze Latenzzeiten. Die Karte ist optional mit galvanischer Trennung erhältlich und kann leicht in bestehende Software integriert werden.
CAN-Ei nsteckkarte CAN-Interface-Karte CPC-PCIeBesondere Merkmale • Passives CAN-Interface für PCIe x1 Steckplätze • 1, 2 oder 4 CAN-Kanäle mit Controller NXP SJA1000 • Optional galvanische Trennung der CAN-Kanäle zum PC • Optional galvanische Trennung zwischen den CAN-Kanälen • Verfügbar auch als low profile Variante mit maximal 2 CAN-Kanälen • Linux socketCAN wird unterstützt • Kostenfreie Entwicklungskits für Windows 7/8.x/10/11 und Linux CPC-PCIe ist eine passive CAN-Interface-Karte für PCIe x1 Steckplätze. CPC-PCIe wurde für den industriellen Serieneinsatz konzipiert und ist daher robust und kostengünstig ausgeführt. CPC-PCIe unterstützt wahlweise bis zu vier CAN-Busse, die unabhängig voneinander mit unterschiedlichen Datenraten betrieben werden können. Als CAN-Controller kommt der NXP-Baustein SJA1000 zum Einsatz, der sich durch gute Diagnoseeigenschaften auszeichnet. CPC-PCIe blendet den/die CAN-Controller direkt in den Adressraum des PC ein und erlaubt daher den Zugriff auf CAN-Nachrichten mit kurzer Latenzzeit. Existierende Software für die unterstützten CAN-Controller kann leicht adaptiert werden. Für die Betriebssysteme Windows und Linux stehen kostenfreie Software-Entwicklungskits mit gleicher API zur Verfügung. CPC-PCIe ist optional mit galvanischer Trennung vom PC zum CAN erhältlich. Ebenfalls optional ist eine galvanische Trennung der CAN-Kanäle untereinander über getrennte DC/DC-Wandler möglich. Für den Einsatz in kompakten embedded PCs ist CPC-PCIe auch als low profile Variante mit maximal zwei CAN-Kanälen verfügbar.
Katalog auf Seite 1 öffnenCAN-Ei nsteckkarte Technische Daten Busschnittstelle Konfiguration und CAN-Kommunikation erfolgen bei CPC-PCIe mittels Zugriffen auf den Speicher-Adressbereich des PC. Die entsprechenden Datenbereiche werden durch CPC-PCIe und „Plug&Play“-Software in den Adressraum eingeblendet. Durch die direkten Zugriffe auf die CAN-Controller erfolgt die CAN-Kommunikation mit geringer Latenzzeit. Der von CPC-PCIe belegte Speicher gliedert sich in mehrere Bereiche. Die Control-Register erlauben eine Detektion des Kartentyps ähnlich der Interfaces CPC-Card, CPC-XT und CPC-104 und die Generierung von Hardware-Resets...
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