ELABOTrainingsSysteme Aus- und Weiterbildung GmbH
Katalog auf Seite 1 öffnenSEHEN UND GESEHEN WERDEN Grundlagen der KFZ-Beleuchtung
Katalog auf Seite 2 öffnenM A D E I N G E R M A N Y – M A D E I N B AY E R N ! Technik, die begeistert: verstehen – begreifen – anwenden ELABOTrainingsSysteme ist Vorreiter und Marktführer in der Entwicklung, Herstellung und dem Vertrieb von Elektro-, Automatisierungs- und Mechatronik-Arbeitsplätzen für Training und Ausbildung. ELABOTrainingsSysteme zählt zu den Spitzenfirmen im internationalen Marktumfeld. Am Standort in Kinding, im schönen Naturpark Altmühltal gelegen, werden die hochwertigen Produkte und Lösungen für Sie entwickelt und produziert. Im Schulungszentrum in Kinding steht die praktische Anwendung der Systeme...
Katalog auf Seite 4 öffnenDurch die Inbetriebnahme der neuen ICE-Strecke München-Nürnberg erhielt auch das Altmühltal mit dem Regionalbahnhof Kinding (Altmühltal) einen neuen Anschluss an das nationale und internationale Bahnnetz. Somit haben Sie die Möglichkeit, in Zukunft zu Seminaren, die in KindingHaunstetten stattfinden, bequem mit dem Zug anzureisen. Für die Fahrten nach Haunstetten stehen Ihnen ortsnahe Taxiunternehmen zur Verfügung. Wir unterstützen Sie gerne bei der Organisation. Bildquelle „Naturpark Altmühltal“ (www.naturpark-altmuehltal.de) NÜRNBERG HBF (Anschlüsse in alle Richtungen) ALLERSBERG (Rothsee) Treuchtlingen...
Katalog auf Seite 5 öffnenie KFZ-Beleuchtung erfüllt drei wichtige Aufgaben im Kraftfahrzeug: Das Ausleuchten der Fahrbahn bei Dunkelheit, die Kommunikation mit anderen Verkehrsteilnehmern und sie leistet einen Beitrag zum Komfort im Innenraum. Die Primärfunktion der Beleuchtung ist das Ausleuchten dunkler Räume. Erst das Abblend- und Fernlicht ermöglicht es ein Fahrzeug in der Nacht sicher zu bewegen; ohne das Rückfahrlicht wäre ein unfallfreies Zurücksetzen kaum denkbar. Blinker, Lichthupe, Brems- und Begrenzungsleuchten haben alle Eines gemeinsam: Sie dienen der Kommunikation mit Anderen durch Abgabe von Warnsignalen....
Katalog auf Seite 6 öffnenUnd genau hier setzt das neue System an: Es konzentriert sich auf die Grundlagenvermittlung der KFZ-Beleuchtung. Mit den auf allen Boards integrierten Fehlersimulatoren können praxisnahe Fehlfunktionen wie Kabelbrüche oder Massefehler geschaltet werden, deren Auswirkungen, Detektion und Behebung geübt und so die Grundlagen noch intensiviert werden. Die Simulatoren sind abgedeckt, damit die geschalteten Fehler nicht durch Einsehen der Schaltung ermittelt werden können, sondern durch Interpretation der Fehlfunktion und Nachmessen gefunden werden müssen. Die Lehrkraft wird durch den Simulator ebenfalls...
Katalog auf Seite 7 öffnenLF 3: Funktionsstörungen identifizieren und beseitigen LF 4: Umrüstarbeiten nach Kundenwünschen durchführen LF 12: Fahrzeuge für Sicherheitsprüfungen und Abnahmen vorbereiten LF 14: Systeme und Komponenten aus-, um- und nach
Katalog auf Seite 8 öffnengesetzliche Vorschriften der Beleuchtung Behandlung folgender Beleuchtungseinrichtungen / Systeme - Parklicht - Frontscheinwerfer - Nebelscheinwerfer - Rückfahrleuchte - Rückleuchten - Bremsleuchten - Fahrtrichtungsanzeiger (Blinker und LED-Blinker) - Nebelschlussleuchte - Innenbeleuchtung - Instrumentenbeleuchtung - Signalhorn - Kontrollleuchte „Tür offen“ - Warnblinkleuchten - Bewerten und Umsetzen von Schaltplänen - Entwicklung von Prüfkriterien zur Fehlerdiagnose Nachrüsten von Systemen - Zusatzscheinwerfer - Tagfahrlicht - Ausschaltverzögerung der Innenbeleuchtung - Anhängersteckdose Beleuchtungstest...
Katalog auf Seite 9 öffnenKFZ-BELEUCHTUNG − PRAXISNAH Details machen den Unterschied DAS KOMPLETTE SYSTEM IN NUR 10 MODULEN Schneller Aufbau kürzere Vorbereitungszeit, effizientere Nutzung der Unterrichtszeit WEITERE PLUSPUNKTE Alle Sicherungen auf einem Board langwierige Suche nach defekter Sicherung auf verschiedenen Modulen entfällt Einfache, platzsparende Lagerung Weniger Kabel zur Spannungsversorgung einzelner Module nötig geringerer Materialbedarf (Kabel, Brücken) weniger störende Leitungen bei der Arbeit an der Schulungswand Nebelscheinwerfer, Tagfahrlicht und Zusatzleuchte bereits auf den Hauptscheinwerfer-Boards...
Katalog auf Seite 10 öffnenDER FEHLERSIMULATOR Auf jedem einzelnen Modul befindet sich ein abdeckbarer Fehlersimulator mit 3 – 10 schaltbaren Fehlern. Durch selbstständiges Schalten von Fehlern im Beleuchtungssystem wird die Lehrkraft deutlich entlastet. Durch die Abdeckung wird nur das Ergebnis der Fehlerschaltung sichtbar (z.B. Änderung der Blinkfrequenz). Die Ursache, z.B. eine gesteckte Brücke in der Schaltung, fällt weg. Die Fehlerquelle kann, wie in der Praxis meist auch, nicht optisch festgestellt werden. Der Schüler muss den Fehler durch Messen der Schaltung diagnostizieren, wodurch ein größtmöglicher Lerneffekt...
Katalog auf Seite 11 öffnenMODUL 1 Frontscheinwerferboard links Angabe der gesetzlichen Vorschriften und Regelungen bzgl. des Einbaus von Fehlersuche mittels Messgeräten und Anschluss von Nebel- oder Zusatzscheinwer- Benennen der verschiedenen Leuchtmittel im fern (Tagfahrlicht) mit Hilfe von Installationsan- Lesen, Analyse und Umsetzen von Schalt-, Stromlauf-, Anschluss-, Anordnungs- und Ermittlung von Teile- und Zeitbedarf bei der Systematische Suche nach Fehlerquellen 12 Anforderungsgerechte Auswahl von Messgeräten Berechnung elektrischer Kenng
Katalog auf Seite 12 öffnenFrontscheinwerferboard rechts Technische Daten 11000 Frontscheinwerfer links Betriebsspannung 12 V Blinker (Soffitte SV8,5; C10W; 10 x 36) Hauptscheinwerfer mit Fern, Abblend- und Standlicht (H4 60/55W P43t; T4W BA9s) Nebelscheinwerfer (Soffitte SV8,5; C5W; 10 x 36) Zusatzscheinwerfer (Soffitte SV8,5; C5W; 10 x 36) Tagfahrlicht (Soffitte SV8,5; C5W; 10 x 36) Fehlersimulator Maße: 532 x 297 mm Fehlersimulator S1 Blinkleuchte H1, erhöhte Blinkfrequenz durch Glühlampe mit zu geringer Leistung S2 Tagfahrscheinwerfer E14, Unterbrechung S3 Zusatzscheinwerfer E12, Unterbrechung Klemme 56a S4 Frontscheinwerfer,...
Katalog auf Seite 13 öffnen28 Seiten
60 Seiten