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Schweißzusatzwerkstoffe

Schweißzusatzwerkstoffe

Zusammenfassung des Produktkatalogs
Technische Hinweise: Das Dokument bietet eine umfassende Übersicht über Schweißzusatzwerkstoffe gemäß DIN EN ISO 544, einschließlich Normen und Abkürzungen sowie der verwendeten Gase.
Drahtelektroden: Verschiedene Legierungstypen werden beschrieben, darunter unlegierte, niedriglegierte und hochlegierte Typen, mit spezifischen Normen wie AWS und DIN EN ISO.
WIG-Schweißstäbe: Diese umfassen unlegierte, niedriglegierte und hochlegierte Varianten mit relevanten Normen und Werkstoffnummern.
Autogenschweißstäbe und Stabelektroden: Informationen zu Legierungstypen und Normen werden bereitgestellt.
UP-Schweißen: Beschreibung der Drähte und Pulver für das UP-Schweißen, einschließlich relevanter Normen.
Fasshauben: Technische Details zu Abmessungen und Spezifikationen gemäß verschiedenen Normen.
Übersicht: Eine Vergleichstabelle von EN-Benennungen und EWM-Bezeichnungen sowie relevante Normen und Abkürzungen werden präsentiert.
1. Vergleichstabelle Schweißzusatzwerkstoffe: Listet Schweißzusatzwerkstoffe nach EN-Normen und EWM-Bezeichnungen auf.
2. Normen und Abkürzungen: Auflistung verschiedener DIN EN ISO Normen für Schweißzusätze.
3. Prüfzeugnisse nach EN 10204: Beschreibung verschiedener Arten von Prüfzeugnissen zur Bestätigung der Übereinstimmung mit Bestellungen.
4. Schweißpositionen: Erläuterung der verschiedenen Schweißpositionen wie PA und PF.
5. Zulassungs- und Abnahmebehörden: Liste von Behörden für die Zulassung und Abnahme von Schweißzusatzwerkstoffen.
6. Übersicht Gase: Zusammensetzung von Schutzgasen in Volumenprozent, unterteilt in Haupt- und Untergruppen.
7. Einteilung nach Streckgrenze und Kerbschlagarbeit: Beispiel für die Normung nach DIN EN ISO 14341-A.
8. Umhüllungstyp Stabelektrode: Beschreibung der verschiedenen Umhüllungstypen für Stabelektroden.
Hauptabschnitte:
  • Schweißpositionen: Definition der möglichen Schweißpositionen.
  • Schweißzusatzwerkstoffe: Normungsbeispiele für Stabelektroden nach DIN EN ISO 2560-A.
  • Umhüllungstypen: Verschiedene Typen wie sauer, zellulose, rutil, basisch.
  • Ausbringung und Stromart: Kennziffern für die Ausbringung und geeignete Stromart.
  • Höchstgehalt an diffusiblem Wasserstoff: Kennzeichen für den maximalen Gehalt an diffusiblem Wasserstoff.
  • Legierungen und Härtebereiche: Tabellen mit chemischen Zusammensetzungen und Härtebereichen.
  • Härtewerte: Umrechnungstabellen für Härtewerte in Abhängigkeit von der Zugfestigkeit.
  • Lauflängen von Stahldraht: Tabellen mit Lauflängen in Abhängigkeit vom Drahtdurchmesser und Gewicht.
Kritische Informationen:
  • Die Wahl der Schweißposition und des Umhüllungstyps ist entscheidend für die Qualität der Schweißverbindung.
  • Die chemische Zusammensetzung der Schweißzusatzwerkstoffe beeinflusst die mechanischen Eigenschaften.
  • Die Kenntnis der maximalen Wasserstoffgehalte ist wichtig, um Rissbildung zu vermeiden.
  • Härtewerte sind entscheidend für die Beurteilung der Materialeigenschaften nach dem Schweißen.
Übersicht der Schweißzusatzwerkstoffe: Der Bericht bietet eine umfassende Übersicht über verschiedene Schweißzusatzwerkstoffe und deren Anwendungsmöglichkeiten.
1. Un- und niedriglegierte Stähle: Schweißbar bis zu einem Kohlenstoffgehalt von 0,22 %.
2. Feinkornbaustähle: Schweißgeeignet mit festigkeitssteigernden Legierungselementen.
3. Warmfeste Stähle: Gute Schweißeignung für hohe Betriebstemperaturen.
4. Aluminiumzusätze: Verschiedene Aluminiumlegierungen für spezifische Anwendungen.
5. Hochlegierte Stähle: Für spezielle Anwendungen wie korrosionsbeständige Auftragungen.
Empfehlungen: Schweißzusätze sollten den mechanischen Gütewerten und der chemischen Zusammensetzung des Grundwerkstoffs entsprechen.
Hauptlegierungselemente und Eigenschaften: Warmfeste Stähle zeichnen sich durch hohe Zunderbeständigkeit aus.
Schweißempfehlungen: Vorwärmung von warmfesten Stählen zur Vermeidung von Härterissen.
Schweißen von Stählen:
  • Austenitische Stähle: Enthalten Chrom und Nickel, sind unmagnetisch.
  • Duplex-Stähle: Hohe Korrosionsbeständigkeit.
  • Ferritische Chromstähle: Enthalten wenig Kohlenstoff.
MIG/MAG Schweißzusatzwerkstoffe:
  • Massivdrahtelektroden: Unlegierte Varianten sind spritzerarm.
  • Fülldrahtelektroden: Für unterschiedliche Anwendungen.
Normen und Zulassungen: Die Schweißzusatzwerkstoffe entsprechen internationalen Normen und sind von Organisationen wie TÜV zugelassen.
Zulassungen und Werkstoffe: Beschreibung verschiedener Schweißzusatzwerkstoffe für unterschiedliche Anwendungen.
Normen und Chemische Analyse: Jeder Schweißzusatzwerkstoff entspricht spezifischen Normen.
Mechanische Eigenschaften: Spezifikation der mechanischen Eigenschaften für jeden Werkstoff.
Anwendungen: Geeignet für Offshore-Technik, Fahrzeugbau und mehr.
Verpackung und Artikelnummern: Verschiedene Verpackungsgrößen und Durchmesser.
SW 316 L Si: Hochlegierte Massivdrahtelektrode für nichtrostende Cr-Ni-Stähle.
SW 318 Si: Einsetzbar für das Schweißen stabilisierter CrNi-Stähle.
SW 347 Si: Geeignet für Verbindungsschweißungen von nichtrostenden Stählen.
SW 2209 Duplex: Resistent gegen chloridhaltige Produkte.
SW 2594 Super Duplex: Für ferritisch-austenitische Superduplex Stähle.
SW 625: Beständig gegen verschiedene Säuren.
SW NiCr82: Unempfindlich gegen Versprödung.
SW NiFe55: Hohe Risssicherheit.
SW 1450 99,5Ti: Unempfindlicher gegen Heißrisse.
SW 3103 Mn1: Seewasserbeständig.
SW 4043 Si5: Zum anschließenden Eloxieren geeignet.
SW 4047 Si12: Nicht zum Eloxieren geeignet.
SW 5087 Mg4,5 MnZr: Hohe Festigkeit, korrosionsbeständig.
SW 5183 Mg4,5 Mn: Zum anschließenden Eloxieren geeignet.
SW 5183 Mg4,5 Mn Premium: Optimierte Oberfläche.
SW 5356 Mg5: Zum anschließenden Eloxieren geeignet.
SW 5754 Mg3: Zum anschließenden Eloxieren geeignet.
Zusammenfassung des Dokuments über Schweißzusatzwerkstoffe:
1. Spezifikationen der Schweißzusatzwerkstoffe: Basieren hauptsächlich auf Kupfer und seinen Legierungen.
2. Chemische Analysen und mechanische Eigenschaften: Chemische Zusammensetzung variiert je nach Legierung.
3. Normen und Zulassungen: Entsprechen internationalen Normen.
4. Anwendungen und Empfehlungen: Geeignet für Verbindungsschweißen von Kupferwerkstoffen.
5. Verpackung und Verfügbarkeit: Verschiedene Verpackungsgrößen und Durchmesser.
Zusammenfassung der technischen Dokumentation zu Fülldrahtelektroden:
1. FCW 81T Rutile Mo: Mikrolegierter Rutil-Fülldraht.
2. FCW 111T NiMoCr: Für hochfeste Feinkornbaustähle.
3. FCW 307 Rutile: Hochlegierte, rutile MAG-Fülldrahtelektrode.
4. FCW 308 Rutile: Hochlegierte, rutile MAG-Fülldrahtelektrode.
5. FCW 309 Rutile: Für Schwarz-/Weißverbindungen.
6. FCW 316 Rutile: Für nichtrostende Cr-Ni-Mo Stähle.
7. FCW NiCr82: Zunderbeständig bis 1200 °C.
8. FCW Hard 300 GP: Geeignet für mäßigen Reibverschleiß.
9. FCW Hard 450 CP: Korrosionsbeständig.
10. FCW Hard 56 RP: Hohe Beständigkeit gegen Schlagbeanspruchung.
11. FCW Hard 58 GR: Geeignet für stark verschleißausgesetzte Teile.
12. FCW Hard 60 GR: Geeignet für Werkstücke mit starkem Verschleiß.
Zusammenfassung des Dokuments:
1. Spezifikationen und chemische Analysen: Detaillierte chemische Analysen und mechanische Eigenschaften.
2. Normen und Zulassungen: Entsprechen internationalen Normen.
3. Anwendungen und Eigenschaften: Geeignet für hochbeanspruchte, korrosionsbeständige Auftragschweißungen.
4. Verpackung und Artikelnummern: Verschiedene Durchmesser und Verpackungsgrößen.
5. Besondere Merkmale: Speziell für bestimmte Stahlsorten oder Umgebungen entwickelt.
Einleitung: Übersicht über Schweißzusatzwerkstoffe auf Kupferbasis.
1. Spezifikationen der Schweißzusatzwerkstoffe: Geeignet für Verbindungsschweißen von sauerstofffreien Kupferverbindungen.
2. Normen und Zulassungen: Entsprechen internationalen Normen.
3. Chemische Analysen: Charakterisierung durch chemische Zusammensetzung.
4. Anwendungen und Empfehlungen: Empfehlungen für den Einsatz in verschiedenen Industrien.
5. Verpackung und Artikelnummern: Verschiedene Verpackungsgrößen und Durchmesser.
Zusammenfassung des Dokuments:
1. Spezifikationen der Schweißelektroden: Detaillierte chemische Zusammensetzung und mechanische Eigenschaften.
2. Normen und Zulassungen: Entsprechen internationalen Normen.
3. Typen von Elektroden: Verschiedene Typen mit spezifischen Eigenschaften.
4. Rücktrocknung und Lagerung: Rücktrocknungstemperaturen und -zeiten.
5. Anwendungen: Geeignet für eine Vielzahl von Anwendungen.
6. Besondere Eigenschaften: Zunderbeständigkeit und hervorragende mechanische Gütewerte.
Übersicht: Umfassende Übersicht über Schweißzusatzwerkstoffe, insbesondere Stabelektroden und Schweißpulver.
1. Stabelektroden: Verschiedene Typen für spezifische Anwendungen.
2. UP-Schweißen: Neutrales, mittelbasisch-agglomeriertes Schweißpulver.
Normen und Empfehlungen: Entsprechen verschiedenen DIN EN ISO und AWS Normen.
Schlussfolgerung: Detaillierte Informationen zu Schweißzusatzwerkstoffen für spezifische Anwendungen.
Hauptbestandteile und Chemische Analyse: Beschreibung der chemischen Zusammensetzung von Schweißzusatzwerkstoffen.
Mechanische Gütewerte: Spezifikation der mechanischen Eigenschaften.
Normen und Zulassungen: Umfassen Normen wie DIN EN ISO 14171-A.
Verarbeitungshinweise: Hinweise zu Schweißparametern.
Werkstoffe und Anwendungen: Geeignet für verschiedene Baustähle.
Zubehör und Anschlüsse: Auflistung von Zubehörteilen.
Unternehmen und Kontaktinformationen: Informationen über die EWM AG.
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Katalogauszüge

Schweißzusatzwerkstoffe-2

Zertifikatsnummer Geltungsbereich Name und Anschrift des Lieferers: Prufgrundfage: Gültigkeitsdauer: Köln, 6. Oktober 2014 Konformität der werkseigenen Produktionskontrolle gemäß Verordnung (EU) Nf\ 305/2011: System 2+ 0Ü35-CPR-C921 ln Übereinstimmung mit der Verordnung (EU) Nr. 305/2011 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 9. Marz 2011 (Bauproduklen-Verordnung - CPR), gilt dieses Zertifikat für das Bauprodukt-Sch weißzusatz (Zusätze und Pulver) für das Schmelzschweißen metallischer Werkstoffe zur Verwendung in Metailbauwerken oder MetaHVBeionverbundbeuwerke: □ rahtelektroden und $c...

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Schweißzusatzwerkstoffe-3

Detaillierte Informationen zu unseren einzelnen Geräten und Zubehörkomponenten finden Sie im Internet: www.ewm-sales.com Bitte beachten Sie, dass alle aufgeführten Angaben ohne Gewähr sind Der Inhalt des Handbuchs wurde sorgfältig recherchiert, überprüft und bearbeitet, dennoch bleiben Änderungen / Druckfehler und Irrtümer vorbehalten

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Schweißzusatzwerkstoffe-5

Technische Hinweise Seite

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Schweißzusatzwerkstoffe-7

Verzeichnis SchweißzusatzwerkstoffeMassivdrahtelektroden Legierungstyp

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Schweißzusatzwerkstoffe-8

Verzeichnis SchweißzusatzwerkstoffeMassivdrahtelektroden Legierungstyp

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Schweißzusatzwerkstoffe-9

Verzeichnis SchweißzusatzwerkstoffeMassivdrahtelektroden Legierungstyp

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Schweißzusatzwerkstoffe-10

Verzeichnis SchweißzusatzwerkstoffeFülldrähte Legierungstyp

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Schweißzusatzwerkstoffe-11

Verzeichnis SchweißzusatzwerkstoffeFülldrähte Legierungstyp

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Schweißzusatzwerkstoffe-12

Verzeichnis SchweißzusatzwerkstoffeStabelektroden Legierungstyp

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Schweißzusatzwerkstoffe-13

Verzeichnis SchweißzusatzwerkstoffeStabelektroden Legierungstyp

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Schweißzusatzwerkstoffe-14

Verzeichnis SchweißzusatzwerkstoffeWIG-Schweißstäbe Legierungstyp

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Schweißzusatzwerkstoffe-15

Verzeichnis SchweißzusatzwerkstoffeWIG-Schweißstäbe Legierungstyp

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Schweißzusatzwerkstoffe-16

Verzeichnis SchweißzusatzwerkstoffeUP-Drähte und Pulver AWS DIN EN ISO Werk- Name EWM Seite

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Schweißzusatzwerkstoffe-17

SchweißzusatzwerkstoffeVergleichstabelle EN-Bennenung und EWM-Bezeichnung EN EWM-Bezeichnung

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Schweißzusatzwerkstoffe-18

SchweißzusatzwerkstoffeVergleichstabelle EN-Bennenung und EWM-Bezeichnung EN EWM-Bezeichnung

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Schweißzusatzwerkstoffe-19

SchweißzusatzwerkstoffeVergleichstabelle EN-Bennenung und EWM-Bezeichnung EN EWM-Bezeichnung

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Schweißzusatzwerkstoffe-20

SchweißzusatzwerkstoffeVergleichstabelle EN-Bennenung und EWM-Bezeichnung EN EWM-Bezeichnung

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Schweißzusatzwerkstoffe-21

SchweißzusatzwerkstoffeVergleichstabelle EN-Bennenung und EWM-Bezeichnung EWM-Bezeichnung Seite

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Schweißzusatzwerkstoffe-22

EN Norm / DIN EN ISO Titel der Norm NORM

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Schweißzusatzwerkstoffe-23

EN Norm / DIN EN ISO Titel der Norm NORM

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Schweißzusatzwerkstoffe-24

Schweißzusatzwerkstoffe Normen und Abkürzungen

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Schweißzusatzwerkstoffe-25

Schweißzusatzwerkstoffe Normen und Abkürzungen American Bureau of Shipping Bureau Veritas Deutsche Bahn Germanischer Lloyd Lloyd´s Register of Shipping Technischer Überwachungsverein Der aktuelle Zulassungsumfang der einzelnen Schweißzusatzwerkstoffe sollte bei Bedarf immer angefragt werden. Einzelne Kopien können zur Verfügung gestellt werden. American Welding Society British Standard Conformité Européenne Deutsche Industrienorm Europäische Norm Zeichenerklärung Ströme Gleichstrom (negativ geladene Elektrode) Gleichstrom (positiv geladene Elektrode) Wechselstrom

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Schweißzusatzwerkstoffe-26

Schweißzusatzwerkstoffe Übersicht Gase Mischgase mit Komponenten, die nicht in der Tabelle aufgeführt sind oder Mischgase mit einer Zusammensetzung außerhalb der angegebenen Bereiche ** *Für diese Einteilung darf Argon teilweise oder vollständig durch Helium ersetzt werden. **Zwei Mischgase mit derselben Z-Einteilung dürfen nicht gegeneinader ausgetauscht werden.

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Schweißzusatzwerkstoffe-28

Schweißzusatzwerkstoffe Beispiel für Normung nach DIN EN ISO 14341 Einteilung nach Streckgrenze und Kerbschlagarbeit von 47J laut DIN EN ISO 14341-A Ein mit dem Metall-Schutzgasschweißen hergestelltes Schweißgut besitzt eine Mindeststreckgrenze von 420 MPa und eine durchschnittliche Mindestkerbschlagarbeit von 47 J bei -40°C; benutzt wurde Mischgas (M21). Die Bezeichnung lautet somit wie folgt: ISO 14341-A-G 42 4 M21 3Si1 Ein mit dem Schweißdraht ISO 14341-A-G 42 4 M21 3Si1 hergestelltes Schweißgut besitzt folgende mechanischen Eigenschaften: Streckgrenze Mindestkerbschlagarbeit: Nummer dieser...

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Schweißzusatzwerkstoffe-29

SchweißzusatzwerkstoffeBeispiel für Normung nach DIN EN ISO 3581 E Kurzname der chemischen Zusammensetzung des Schweißgutes. Es werden die Legierungsbestandteile in der Reihenfolge Cr, Ni, Mo hintereinander ohne das chemische Kurzzeichen aufgeführt. Legierungsbestandteile, wie Niob, Mangan, Stickstoff werden als chemische Kurzzeichen ohne zahlenmäßige Angabe des Legierungsanteils hinzugefügt. Der Zusatz L steht für einen sehr niedrigen Kohlenstoffgehalt. Die in der Norm festgelegten mechanischen Eigenschaften müssen erreicht werden. Kurzzeichen Umhüllungstyp Kennziffer Ausbringung (%) Stromart...

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Schweißzusatzwerkstoffe-30

SchweißzusatzwerkstoffeNormungsbeispiel Stabelektrode nach DIN EN ISO 2560-A E Z jede weitere vereinbarte Zusammensetzung

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Schweißzusatzwerkstoffe-31

SchweißzusatzwerkstoffeNormungsbeispiel Stabelektrode nach DIN EN ISO 2560-A Kurzzeichen dick rutil *3 Verhältnis von Umhüllungs- zum Kernstabdurchmesser 1,6 Kennziffer Ausbringung (%) Stromart *3 Verhältnis von Umhüllungs- zum Kernstabdurchmesser 1,6 1 Alle Positionen 2 Alle Positionen, außer Fallnaht 7 3 Stumpfnaht in Wannenposition Kehlnaht in Wannen- und Horizontalposition 4 Stumpf- und Kehlnaht in Wannenposition Kennzeichen Höchstgehalt an diffusiblem Wasserstoff (ml/100g abgeschmolzenes Schweißgut)

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Schweißzusatzwerkstoffe-32

hohe Temperatur Eignungskriterien: 1 = sehr gut, 2 = gut, 3 = geeignet, 4 = nicht geeignet, a = warmausgelagert 3 h bis 4 h bei 480° C, b = kaltverfestigungsfähig Eignungen Hartaufträge Hartstoffe in einer FeMatrix martensitisch/austenitis ch + Karbide martensitisch/austenitis ch + Karbide

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Schweißzusatzwerkstoffe-33

hohe Temperatur Eignungskriterien: 1 = sehr gut, 2 = gut, 3 = geeignet, 4 = nicht geeignet, a = warmausgelagert 3 h bis 4 h bei 480° C, b = kaltverfestigungsfähig Eignungen Hartaufträge CuAl-Legierung Alphamischkristall + intermetallische Phasen austenitisch + Ausscheidungen Hartstoffe in einer FeMatrix

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* Die Preise verstehen sich ohne MwSt., Versandkosten und Zollgebühren. Eventuelle Zusatzkosten für Installation oder Inbetriebnahme sind nicht enthalten. Es handelt sich um unverbindliche Preisangaben, die je nach Land, Kurs der Rohstoffe und Wechselkurs schwanken können.