video corpo

Anwenderbericht

Anwenderbericht

Zusammenfassung des Produktkatalogs
Einleitung: Der Bericht beschreibt den Einsatz eines teil-automatisierten Routenzugs namens HUSKi, der neue Maßstäbe in der internen Materiallogistik setzt. Er wird als Lösung vorgestellt, wenn konventionelle Transportmittel und automatisierte Transportroboter die Anforderungen nicht erfüllen können.
Anforderungen an Transportsysteme: In modernen Produktionsstätten, wie bei Mercedes-Benz in Jawor, Polen, sind zuverlässige Materialtransportsysteme entscheidend. Diese müssen Material entgegennehmen, puffern und sicher in den Produktionsprozess integrieren. Herausforderungen sind kurze Taktzeiten, hohe Gewichte und komplexe Versorgungskreisläufe.
Manuelle und automatisierte Transportmittel: Gabelstapler und konventionelle Routenzüge stoßen an ihre Grenzen, insbesondere bei der ergonomischen Arbeitsplatzgestaltung und der Integration in automatisierte Prozesse. Mobile Transportroboter bieten Effizienzvorteile, sind jedoch oft mit hohen Investitionskosten und logistischen Herausforderungen verbunden.
HUSKi Routenzug: Der HUSKi Routenzug kombiniert manuelle und automatisierte Elemente. Er ermöglicht eine schnelle und ergonomische Übergabe von Lasten bis zu 2.000 kg. Der Mensch steuert den Zug, was schnelle Reaktionszeiten und die Minimierung von Blockiereffekten ermöglicht. Der Routenzug kann flexibel beladen werden und benötigt keine zusätzliche Fördertechnik.
Fazit: Der HUSKi Routenzug stellt eine ideale Lösung für hochfrequente Produktionsprozesse dar, indem er die Vorteile von Mensch und Maschine kombiniert. Eine sorgfältige Bewertung der Anforderungen und Gegebenheiten ist entscheidend, um den optimalen Automatisierungsgrad zu bestimmen.
Mehr anzeigen

Katalogauszüge

Anwenderbericht-1

(Bildquelle: Mercedes-Benz Manufacturing Poland sp. z o. o.) Routenzug zur internen Materiallogistik bei der Mercedes-Benz AG Teil-automatisierter Routenzug setzt neue Maßstäbe Ein praktisches Einsatzbeispiel: Wenn sowohl konventionelle Transportmittel wie Gabelstapler und Routenzug als auch automatisierte Transportroboter die konkreten Einsatz-Anforderungen nicht erfüllen können, lohnt ein Blick auf den teil-automatisierten Routenzug HUSKi. Aus modernen Fabriken sind sie nicht mehr wegzudenken – Roboter. Die Automatisierung ist in der Produktion auf dem steten Vormarsch und nach und nach werden Produktionsprozesse, insbesondere Montageabläufe in der Serienfertigung, durch Roboter durchgeführt. Ein essenzieller Bestandteil bei der Planung von automatisierten Fertigungsbereichen ist die Auswahl eines geeigneten Transportmittels für den innerbetrieblichen Materialtransport. Für eine störungsfreie Funktionsweise ist eine zuverlässige Belieferung mit Material sowie die Entsorgung ins Lager oder zu weiterführenden Produktionsschritten unerlässlich. Anforderungen an Transportsysteme zur Belieferung von automatisierten Montagelinien Der Materialtransport innerhalb automatisierter Montagezellen wird am Standort Jawor (Polen) der Mercedes-Benz AG mittels Rollen-Fördertechnik realisiert und hat im Wesentlichen die Aufgaben, Material entgegenzunehmen, zu puffern, dem Bearbeitungsbereich zur Verfügung zu stellen und über einen nachgelagerten Materialpuffer wieder zu entsorgen. In einer Produktionshalle sind mehrere automatisierte Fertigungseinrichtungen vorhanden. Die Anlieferung und Entnahme von Ladungsträgern erfordert eine hohe Anzahl an Wechselspielen in kurzen Zeitabständen, die über ein gemeinsam genutztes Wegenetz realisiert werden sollen. Die Versorgungsprozesse können als komplex bezeichnet werden und sind gekennzeichnet durch kurze Taktzeiten, wenig Pufferplätze, teils verkettete Prozesse, parallele Versorgungskreisläufe, unterschiedliche Ladungsträger, teils hohe Gewichte bis 750 kg sowie Misch- und Personenverkehr. Die Einführung von Ladungsträgern in einen voll-automatisierten Prozess erfordert eine sichere, kontrollierte und kollisionsfreie Eingabe, damit sowohl der Ladungsträger als auch die aufnehmende Rollen-Fördertechnik frei von Beschädigungen bleiben und der nachfolgende Fertigungsablauf störungsfrei funk

 Katalog auf Seite 1 öffnen
Anwenderbericht-2

Mit Blick auf den Einsatz konventioneller Routenzüge, die Ladungsträger auf Bodenroller gesetzt transportieren, ist ohne eine zusätzliche Schnittstelle zwischen Fördertechnik und Bodenroller keine Übergabe möglich. Hinzu kommt, dass ein konventionelles Routenzugsystem spätestens an seine menschlichen Grenzen stößt, wenn es darum geht, eine ergonomische Arbeitsplatzgestaltung zu berücksichtigen, um erhöhte langfristige Betriebskosten zu vermeiden. wirtschaftlich positiv noch logistisch machbar zu bewerten war. Die erforderliche Anzahl an Robotern und der erhöhte Preis pro Gerät für komplexere...

 Katalog auf Seite 2 öffnen
Anwenderbericht-3

(Bildquelle: H+E Produktentwicklung GmbH) Automatischer Ladungsträgerwechsel für Gewichte bis zu 2 Tonnen Das vorliegende Fallbeispiel zeigt eindrucksvoll auf, dass vor dem Einsatz des geeigneten Transportmittels für den innerbetrieblichen Materialtransport eine eingehende Bewertung aller anwendungsspezifischen Anforderungen, betrieblichen Gegebenheiten, Nutzen und Risiken essenziell ist, um den jeweils sinnvollen Grad an Automatisierung zu bewerten. Eine Teil-Automatisierung stellt hier in modernen, hochfrequenten Produktionsprozessen für die Mercedes-Benz AG die ideale Lösung dar, um die Stärken...

 Katalog auf Seite 3 öffnen

Alle Kataloge und technischen Broschüren von H+E Produktentwicklung GmbH

* Die Preise verstehen sich ohne MwSt., Versandkosten und Zollgebühren. Eventuelle Zusatzkosten für Installation oder Inbetriebnahme sind nicht enthalten. Es handelt sich um unverbindliche Preisangaben, die je nach Land, Kurs der Rohstoffe und Wechselkurs schwanken können.