Schutzarten gegen feste Fremdkörper und Wasser: Die Schutzarten werden durch zwei Kennziffern beschrieben. Die erste Kennziffer gibt den Schutz gegen feste Fremdkörper an, während die zweite den Schutz gegen Wasser beschreibt. Die Schutzgrade reichen von 0 (kein Schutz) bis 6 (staubdicht) für feste Fremdkörper und von 0 (kein Schutz) bis 9 (Schutz gegen Hochdruck-/Dampfstrahl-Reinigung) für Wasser.
Schutzklassen für elektrische Sicherheit: Es gibt drei Schutzklassen: Klasse I (berührbare Metallteile sind leitend verbunden), Klasse II (keine berührbaren Metallteile, die Spannung führen können) und Klasse III (Betrieb mit Kleinspannung bis 42 V).
Typenschlüssel für Druckschläuche: Die Typenschlüssel beschreiben verschiedene Arten von Druckschläuchen, ihre Materialien, Temperaturbeständigkeit und Betriebsdruck. PTFE-
Schläuche sind universell einsetzbar und zeichnen sich durch chemische Beständigkeit aus, während Edelstahlschläuche für extreme Temperaturen geeignet sind.
Empfehlungen und Hinweise: Es wird empfohlen, den Mindestbiegeradius einzuhalten, um Undichtigkeiten zu vermeiden. Bei dynamischer Beanspruchung sollte der doppelte Mindestbiegeradius eingehalten werden.
Endabschlüsse und Anschlusskabel: Hartkappen bieten Ausreiß- und Verdrehschutz, während Weichkappen durch ihre Geschmeidigkeit und Knickschutz überzeugen. Beide sind für unterschiedliche Nennweiten erhältlich.
Industrie-Heizschläuche: Die Serie H 100 / H 700 / H 200 / H 800 bietet Standardheizschläuche für den wärmeverlustfreien Transport von verschiedenen Medien. Die Schläuche sind in verschiedenen Nennweiten und Druckbelastungen erhältlich.
Industrie-Heizschläuche: Übersicht und Spezifikationen
1. Allgemeine Spezifikationen Die Industrie-Heizschläuche sind für den wärmeverlustfreien Transport von Medien wie Klebstoffen, Hotmelt, Öl, Fett, Wachs und anderen Stoffen konzipiert. Sie sind in verschiedenen Serien erhältlich, die unterschiedliche Temperatur- und Druckanforderungen erfüllen.
2. Serienübersicht- Serie H 200: Speziell für Klebstoff-Auftragssysteme, mit Betriebstemperaturen bis zu 250 °C und Druckbelastungen bis 600 bar.
- Serie H 800: Für Co-Extrusion in der Kunststoffindustrie, geeignet für hohe Temperaturen und Druckbelastungen.
- Serie H 900: Hochtemperatur-Heizschlauch mit Edelstahl-Druckschlauch, geeignet für Temperaturen bis 550 °C.
- Serie H 400: Beheizter Zwillingsschlauch für PU-Schaumanlagen, mit einer maximalen Betriebstemperatur von 80 °C.
- Serie H 500 / HIF: Heizschlauch mit Innenheizung für dünnflüssige und gasförmige Medien, mit einer maximalen Betriebstemperatur von 100 °C.
- Serie HIE-06 / HIE-16: Innenheizung für Schläuche und Rohre, geeignet für Temperaturen bis 100 °C.
- Serie HWI 19/25: Kompakter Heizschlauch für Trink- und Abwasser, mit Frostschutzfunktion.
- Serie HDM 95 / 200: Doppelmantelheizschlauch für explosionsgefährdete Bereiche, geeignet für Temperaturen bis 200 °C.
3. Technische Details- Temperatursensoren: Verfügbar in Typen Fe-CuNi Typ J, NiCr-Ni Typ K, PT 100.
- Schutzart: Bis IP 54 (EN 60529), Schutzklasse I.
- Thermische Isolation: Verfügbar in Silikon- oder Elastomerschaum, Textilgeflecht.
- Fertigungslängen: Variieren je nach Serie und Anwendung von 0,3 m bis 100 m.
4. Anwendungsmöglichkeiten Die Heizschläuche sind vielseitig einsetzbar in der Kunststoffindustrie, für PU-Anlagen, in der Lebensmittelindustrie und für die Beheizung von Trink- und Abwassersystemen. Sie bieten Lösungen für den Transport von Medien unter extremen Temperatur- und Druckbedingungen.
5. Erweiterte Einsatzmöglichkeiten Durch Sonderausstattungen können die Heizschläuche an spezifische Kundenanforderungen angepasst werden, wie z.B. diffusionsdichte Versionen oder spezielle Anschlussarmaturen.
Hauptabschnitte:
- Produktspezifikationen: Die Dokumentation beschreibt verschiedene Serien von Industrie-Heizschläuchen, darunter die Serien HDM, HR, HFM, SIM, HE und HL. Jede Serie hat spezifische Betriebsbedingungen, wie Betriebstemperaturen von -20 °C bis 600 °C, Nennspannungen bis 500 V und unterschiedliche Nennleistungen.
- Materialien und Konstruktion: Die Heizschläuche bestehen aus Materialien wie Metall, Glas, Quarz und Kunststoff. Außenschutzgeflechte sind aus Polyamid, Edelstahl oder Textilglas gefertigt. Die Endkappen sind aus PA-Hartkappe, Elastomer oder Aluminium.
- Anwendungsmöglichkeiten: Die Heizschläuche sind für verschiedene Anwendungen geeignet, wie die Beheizung von Rohren, Behältern, Ventilen und zur Temperaturerhaltung von Motorabgasen und Industrieabgasen.
- Thermische Isolation und Außenschutz: Die thermische Isolation erfolgt durch Vlies oder Schaumschlauch, während der Außenschutz aus Materialien wie Polyamid oder Edelstahl besteht.
- Temperaturregelung: Die Temperaturregelung erfolgt über integrierte Regelsysteme, die in einem separaten Kapitel zur Regeltechnik beschrieben sind.
- Besondere Merkmale: Einige Heizschläuche sind für die Lebensmittelindustrie zugelassen und erfüllen die Verordnung (EG) Nr. 1935/2004. Es gibt auch Optionen für antistatische Ausführungen und spezielle Armaturen.
Wichtige Tabellen und Daten:
- Tabellen mit Nennweiten, Biegeradien und Nennleistungen für verschiedene Schlauchtypen.
- Typenschlüssel für die Auswahl der richtigen Innenseele und Außenschutz für Analyse-Heizschläuche.
Analyse-Heizschläuche: Diese Heizschläuche ermöglichen den Austausch der inneren Seelen bei Verunreinigungen. Sie sind für verschiedene Betriebstemperaturen (100 °C bis 350 °C) und Nennspannungen (230 V AC/DC bis 500 V) ausgelegt. Die Innenseele besteht aus PTFE, PFA oder Edelstahl, abhängig von der Temperatur. Die Beheizung erfolgt durch Heizleiter, die nach DIN-Standards aufgebaut sind. Die thermische Isolation variiert je nach Einsatztemperatur.
Serie H 300 B: Diese Heizschläuche sind als Meterware bis 150 m erhältlich und können vor Ort montiert werden. Sie verwenden Halbleiterheizbänder, die ihre Leistung bei Erwärmung begrenzen. Die Temperaturregelung kann erforderlich sein, um Schäden zu vermeiden.
Serie H 300 C: Diese Schläuche sind für Temperaturen bis 250 °C geeignet und verfügen über austauschbare PTFE-Innenseelen. Sie sind mit speziellen Armaturen ausgestattet, um das Abknicken der Seele zu verhindern.
Serie HAF: Heizschläuche mit integriertem Filter, ideal für tragbare Messgeräte. Sie sind leicht und flexibel und können an verschiedene Regler angeschlossen werden.
Serie HMI: Mini-Heizschläuche für tragbare Messanlagen und Medizintechnik. Sie sind kompakt und bieten eine maximale Betriebstemperatur von 200 °C.
Serie SIM: Aufklipsbare Begleitheizung für dünne Rohre und Schläuche, die ohne Demontage montiert werden kann. Sie ist für Temperaturen von -20 bis +150 °C geeignet.
Heizmanschette HIH: Diese Manschette hält die Temperatur in ungeheizten Schlauchverbindungen und ist für Temperaturen bis 200 °C ausgelegt.
Hot-Box: Ein Gehäuse mit integrierter Heizung zur Verbindung von Analyseleitungen, geeignet für Temperaturen bis 250 °C.
Heizschnüre: Verschiedene Typen von Heizschnüren sind verfügbar, darunter feuchtigkeitsgeschützte und hochtemperaturbeständige Varianten. Sie sind für unterschiedliche Anwendungen und Temperaturen bis 900 °C geeignet.
Einleitung Der technische Bericht beschreibt verschiedene Typen von Heizbändern und Heizkabeln, die für industrielle Anwendungen geeignet sind. Diese Produkte sind für die Beheizung von Rohren, Behältern und anderen industriellen Komponenten konzipiert und bieten unterschiedliche Temperatur- und Leistungsmerkmale.
Produktspezifikationen- Schraubverbindung: Schutzart IP 65, Klemmquerschnitt 2,5 mm², Anschlusslänge 125 mm.
- Heizbänder Typen: HKSI, HBR, HSTD, HSTP, HSTDD, HBS, HBQ, HIL-SS, HIL-IC.
- Materialien: FEP, PVC, PTFE, Glasgewebe, Quarzgewebe, Edelstahl, Inconel.
- Temperaturbereiche: Von 60 °C bis 1000 °C, je nach Typ.
- Leistung: Variiert von 10 W/m bis 5000 W/m.
Verfahren und Anwendungen- Die Heizbänder sind in Rollenware erhältlich und können vor Ort auf die benötigte Länge zugeschnitten werden.
- Selbstbegrenzende Heizbänder passen ihre Leistung automatisch an die Umgebungstemperatur an.
- Die Heizkabel sind für den Einsatz in korrosiven und feuchten Umgebungen geeignet und bieten eine hohe Temperaturbeständigkeit.
Normen und Schutzarten- Schutzarten reichen von IP 20 bis IP 67, je nach Produkt.
- Produkte entsprechen den relevanten EN-Normen für elektrische Sicherheit und Schutz.
Empfehlungen und Best Practices- Verwendung von HTI-Integralreglern zur Temperaturregelung.
- Beachtung der Mindestbiegeradien und maximalen Heizkreislängen zur Vermeidung von Schäden.
- Installation in trockenen Umgebungen für bestimmte Hochtemperatur-Heizbänder.
Zusammenfassung der technischen Daten Die technischen Daten umfassen Nennspannung, Nennleistung, maximale Oberflächentemperatur, Heizkreislänge, Kontaktabstand, Mindestbiegeradius und Außenmaße. Diese Parameter variieren je nach Heizbandtyp und sind entscheidend für die Auswahl des geeigneten Produkts für spezifische Anwendungen.
Montagezubehör und Befestigungsmaterialien: Die Montageplatte in Verbindung mit dem Befestigungswinkel ermöglicht die Montage verschiedener Regler wie AZT, UTR und HZ-EK 2 mit HTE53. Die Anschlussgehäuse sind mit KV-Einführungen ausgestattet und bieten Schutzart IP 65. Verschiedene Klebebänder und Abstandsband aus Materialien wie Glasgewebe und Aluminium sind für Temperaturen bis zu 500 °C geeignet.
Heiz- und Isolationsmaterialien: Es gibt hitzestabilisierte Kunststoffbinder, Abstandsband aus Edelstahl und verschiedene Klebebänder für die Befestigung von Heizkabeln und -bändern. Silikonschaumschläuche und Polymer-Schaummatten bieten Isolation bis zu 200 °C. Glasgewebeschläuche und Quarzgewebe-Schläuche sind für die Isolation elektrischer Leitungen bis zu 900 °C geeignet.
Heizplatten und Heiztische: Aluminium-Elektroheizplatten (HAP) sind für Temperaturen bis 250 °C geeignet und können individuell angepasst werden. Heiz- und Kühltische (HA-HT/HA-HKT) bieten eine stufenlose Temperaturregelung bis 100 °C und sind in verschiedenen Größen erhältlich. Sie sind für Anwendungen in der Holz-, Papier- und Kunststoffindustrie geeignet.
Heizplanen und Heizmatten: Heizplanen (Typ HP 60) sind für große Flächen und Behälter bis 80 °C geeignet. Flexible Silikonheizmatten (Typ HSI) bieten eine gleichmäßige Wärmeverteilung bis 200 °C. Die Serie HM umfasst Heizmatten für Temperaturen bis 900 °C, die auf zylindrischen Behältern und Rohren eingesetzt werden können.
Hauptmerkmale der Heizmatten und Heizmanschetten:
- Heizmatte HMG: Träger aus Metall-Gitter, PTFE-isolierte Heizleiter, maximale Betriebstemperatur 250 °C, Nennspannung bis 500V AC/DC, Nennleistung ca. 2000 W/m², Schutzart IP54.
- Heizmanschette HMM: Metallmantel, maximale Betriebstemperatur 250 °C, Nennspannung 230 V AC, Material aus Aluminium oder Edelstahl, Schutzart IP40 (Grundausführung).
- Heizmanschette HFH: Glasseidenstoffmantel, Betriebstemperatur bis 450 °C, Nennspannung 230 V AC, Material Glasseide beschichtet, Schutzart IP40.
- Fassheizung Typ HM 10: Flexible Fassheizmanschette, Betriebstemperatur 80 °C, Nennspannung 230 V AC, Schutzart IP65.
- Fassheizung Typ HBR 10: Fahrbare Fassbeheizung, Betriebstemperatur bis 100 °C, Nennspannung 230 V AC, Schutzart IP44.
Explosionsschutz:
- Explosionsgefährdete Bereiche werden in Zonen eingeteilt, die Betriebsmittel in Gerätegruppen und Gerätekategorien.
- Gerätekategorien bestimmen, welches Betriebsmittel in welcher Zone eingesetzt werden darf.
- Explosionsgruppen und Temperaturklassen bestimmen die Einsatzmöglichkeiten der Betriebsmittel in verschiedenen Zonen.
Einleitung: Der technische Bericht behandelt die Spezifikationen und Anwendungen von Ex-Elektroheizungen, die in explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt werden. Die Produkte sind nach der ATEX-Richtlinie 2014/34/EU zertifiziert und für verschiedene Temperaturklassen und Zonen geeignet.
Explosionsschutz und Klassifizierung: Die maximale Oberflächentemperatur der Geräte muss unter der Zündtemperatur des umgebenden Mediums liegen. Die Anforderungen steigen von T1 (400 °C) bis T6 (85 °C). Die Zonenklassifizierung erfolgt in Zone 0 bis 2 für Gase und Zone 20 bis 22 für Stäube.
Produktübersicht:
- Serie HX6: Industrie-Heizschläuche mit konstanter Leistung, geeignet für Zonen 1/2 (Gas) und 21/22 (Staub). Temperaturklassen T1 bis T3, maximale Betriebstemperatur 200 °C.
- Serie HX6B: Selbstbegrenzende Heizschläuche, geeignet für Zonen 1/2 (Gas) und 21/22 (Staub). Temperaturklassen T1 bis T6, maximale Betriebstemperatur 120 °C.
- Serie HX3: Analyse-Heizschläuche mit konstanter Leistung, geeignet für Zonen 1/2 (Gas) und 21/22 (Staub). Temperaturklassen T1 bis T3, maximale Betriebstemperatur 200 °C.
- Serie HX3B: Selbstbegrenzende Analyse-Heizschläuche, geeignet für Zonen 1/2 (Gas) und 21/22 (Staub). Temperaturklassen T1 bis T6, maximale Betriebstemperatur 120 °C.
- Airtherm Lufterhitzer: Speziell für die Erwärmung von Druckluft, mit einer maximalen Lufttemperatur von 100 °C. Geeignet für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen.
- Serie HAPX: Aluminium Elektroheizplatten mit selbstbegrenzender Leistung, geeignet für Zonen 1/2 (Gas) und 21/22 (Staub). Temperaturbereich bis 80 °C.
- Typ HBR-ILLw: Selbstbegrenzende Heizleitungen für Frostschutz oder Temperaturerhaltung, geeignet für explosionsgefährdete Umgebungen. Maximale Betriebstemperatur 85 °C.
Normen und Zertifizierungen: Alle Produkte sind nach den relevanten EN-Normen (EN 60079-0, EN 60079-7, EN 60079-18) geprüft und zertifiziert. Die EG-Baumusterprüfbescheinigung EPS 11 ATEX 1 341 X bestätigt die Konformität.
Fazit: Die vorgestellten Ex-Elektroheizungen bieten eine sichere und effiziente Lösung für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen, mit einer Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten und Anpassungsoptionen.
Einleitung Das Dokument beschreibt verschiedene selbstbegrenzende Heizleitungen und Zubehörteile, die für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen geeignet sind. Es werden technische Spezifikationen, Installationshinweise und empfohlene Zubehörteile vorgestellt.
Technische Spezifikationen- Die Heizleitungen sind selbstbegrenzend, was bedeutet, dass sie sich nicht überhitzen können, selbst wenn sie überlappend verlegt werden.
- Maximale Betriebstemperaturen variieren je nach Typ: HBR-ILH bis 150 °C, HBR-ILS bis 200 °C.
- Spannungsversorgung: 220-277V AC für HBR-ILH und 220-240V AC für HBR-ILS.
- Temperaturklassifikation: T3 (200 °C).
- Maximaler Widerstand des Schutzgeflechts: ≤ 18,2 Ohm/km.
Installationshinweise- Die Heizleitungen können vor Ort abgelängt und an das Werkstück angepasst werden.
- Installation ist schnell und einfach, ohne spezielle Werkzeuge.
- Maximale Endtemperatur muss mit Reglern überwacht werden.
Zubehör- Hillesheim bietet ein komplettes Sortiment an Zubehörteilen wie Regelgeräte, Anschluss- und Abschlusssets sowie Anschlussgehäuse.
- Diese Artikel werden für einen störungsfreien Betrieb empfohlen.
Abgabeleistung Die nominale Abgabeleistung bei 230V AC wird angegeben, wenn die Heizleitung auf isolierten Metallrohren installiert wird.
Zulassungen Die Heizleitungen sind gemäß weltweiten Standards für den Einsatz in explosionsgefährdeten und aggressiven Umgebungen zugelassen (ATEX).
Zusammenfassung der Typen- HBR-ILH: Selbstbegrenzende Heizleitung für Temperaturerhaltung bis 150 °C.
- HBR-ILS: Selbstbegrenzende Heizleitung für industrielle Nutzung bis 200 °C.
- HBR-IAL8: Anschluss- und Abschlussset für Parallelheizleitungen bis 190 °C.
- HT-ExBR: Elektronische Regler-Begrenzer-Kombination für den Einsatz im explosionsgefährdeten Bereich.
Zusammenfassung des technischen Dokuments:
1. Temperaturfühler:
- Flexible Bauart, geeignet für kleine Bauteile.
- Technische Spezifikationen: Max. Temperatur 200 °C, Spannung 60V, Sensordurchmesser 6mm.
- Normen: II2GD Ex e II T1-T6 / II2GD Ex td A21 IP66T 60 °C.
2. Kompaktregler Serie HT 43:
- Universeller Regler für Maschinenbau, fest eingestellt und nicht umprogrammierbar.
- Technische Daten: Spannungsversorgung 230 Volt AC, Schaltleistung 2300 Watt.
- Fühlerarten: Fe-CuNi (J), NiCr-Ni (K), PT100.
- Schutzart: IP 65.
3. Kompaktregler Serie HT 41/42:
- Selbstprogrammierbare Regler mit Begrenzerfunktion.
- Technische Daten: Schaltleistung 3680 Watt, Spannungsversorgung 230 Volt AC.
- Fühlerarten: Fe-CuNi (J), NiCr-Ni (K), PT100.
- Schutzart: IP 65.
4. Kompaktregler Serie HT 44/45:
- Universelle Regler mit einfacher Handhabung.
- HT44: Schaltleistung 6900 Watt, HT45: Schaltleistung 4600 Watt.
- Fühlerarten: PT100, Fe-CuNi (J), NiCr-Ni(K).
- Schutzart: IP 65.
5. Kompaktregler Serie HTI 16 / HTP 16:
- Regelt Temperatur über Widerstandsveränderung des Heizdrahts.
- Spannungsversorgung: 230 V AC, Steuerbare Heizleistung 3680 W.
- Regelbereich: -20 bis +250 °C.
- Schutzart: IP 65.
6. Kompaktregler Serie HT 55:
- Selbstoptimierender Doppelregler für Schaltschrank.
- Spannungsversorgung: 230 Volt AC, Fühlerarten: Fe-CuNi (J), NiCr-Ni (K), PT100.
- Schutzart: IP 40.
7. Einbauregler Serie HTE 53:
- Einfachregler zur Hutschienen-Montage.
- Spannungsversorgung: 230V AC, Schaltleistung 2300 Watt.
- Regelbereich: -200 °C bis +500 °C.
- Schutzart: IP20.
8. Einbauregler Serie HT52:
- Fronttafel-Einbauregler mit hoher Schaltleistung.
- Spannungsversorgung: 230V, Schaltleistung 3680 Watt.
- Regelbereich: 0 - 999°C.
- Schutzart: IP20.
9. Einbauregler Serie UTR:
- Temperaturregler für Wandmontage.
- Spannungsversorgung: 230 V AC, Schaltleistung 3600 Watt.
- Schutzart: IP 65.
10. Mechanischer Zweipunktregler Serie HTK:
- Geeignet für einfache Temperaturregelung.
- Spannungsversorgung: 230 V AC, Schaltleistung 3600 W.
- Schutzart: IP 65.
Gehäusematerial und Abmessungen: Die Gehäuse bestehen aus Materialien wie ABS, Polycarbonat und glasfaserverstärktem PA. Die Abmessungen variieren je nach Serie, z.B. 160 x 80 x 75 mm für einige Modelle.
Fühler und Regelbereiche: Verschiedene Fühlertypen wie UTR und HTK bieten unterschiedliche Regelbereiche von 0 bis 250 °C, abhängig vom Modell.
Serie AZT - Elektronischer Frostschutzregler: Dieser Regler ist kostengünstig und schaltet Heizungen bei fallender Außentemperatur ein. Er hat eine Spannungsversorgung von 230 V AC und einen Regelbereich von -15° bis +15 °C.
Serie HTL 13 - Intervall-Leistungssteller: Eignet sich zur stufenlosen Temperatursteuerung von Heizungen. Die Steuerung erfolgt über einen Drehknopf, und die maximale steuerbare Heizleistung beträgt 2990 W.
Serie HTI 6 - Integral-Mini-Regler: Hergestellt mit hochintegrierter Elektronik, bietet dieser Regler eine Temperaturerfassung direkt über den Heizdraht und hat einen Regelbereich von 0 bis 254 °C.
Serie HT 54 - SMD-Mini-Regler: Entwickelt für den Einbau in Heizschläuche, bietet dieser Regler eine kompakte Lösung mit einem Regelbereich von 0 bis 254 °C.
SSR-Relais Regeltechnik: Elektronische Lastrelais wie das HER sind für den Dauerbetrieb mit hoher Schalthäufigkeit geeignet. Sie bieten Lastströme bis zu 30 A und sind für den Hutschieneneinsatz vorbereitet.
Temperaturfühler: Verschiedene Fühlertypen wie Thermoelement-Flachfühler und PT 100-Hülsenfühler sind verfügbar, geeignet für Temperaturen bis zu 1000 °C.