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BD1pCD1pUse_de_2.4_1

BD1pCD1pUse_de_2.4_1

Zusammenfassung des Produktkatalogs
Allgemeine Sicherheitsinformationen: Dieses Handbuch ist für Drehstrom-Digitalservoregler bestimmt, die mit dauermagneterregten Drehstromservomotoren arbeiten. Nur qualifiziertes Personal sollte die Geräte bedienen und warten. Die Einhaltung der Normen und CE-Zertifizierung ist nur bei korrekter Installation und Betrieb gewährleistet.
Entsorgung: INFRANOR-Geräte dürfen nicht mit allgemeinem Abfall entsorgt werden und sind mit dem Symbol einer durchgestrichenen Mülltonne gekennzeichnet.
Kapitel 1 - Allgemeine Beschreibung: Einführung in die Architektur eines Positionierreglers.
Kapitel 2 - Inbetriebnahme: Überprüfung der Regler-Hardware, Einschalten des Servoreglers und Motoreinstellung. Behandelt Stromregelkreise und Sicherheitsfunktionen.
Kapitel 3 - Programmierung: Editieren von Sequenzen, einschließlich Fahrts- und Drehmomentsequenzen.
Kapitel 4 - Betrieb: Kommunikation und Steuerung des Positionierreglers, Betriebsarten und Steuerungsprozesse.
Kapitel 5 - Parametrisierung durch PROFIBUS: Parameterliste und -beschreibung, einschließlich Motor- und Stromparameter.
Kapitel 6 - Fehlersuche und -beseitigung: Diagnosen und Lösungen für häufige Betriebsstörungen.
Allgemeine Beschreibung: INFRANOR®-Positionierregler sind digitale Module für bürstenlose Motoren mit Transmitter-Resolver. Sie bieten Positionierfunktionen mit 128 programmierbaren Profilfahrten.
Inbetriebnahme: Fehler bei Anschlüssen oder Parametrisierung können gefährliche Bewegungen verursachen. Die Reglerparameter sind über serielle Schnittstelle oder PROFIBUS DP zugänglich.
Motoranpassung: Reglerstrombegrenzung und Motoreinstellungen werden detailliert beschrieben. Auto-phasing-Vorgang zur Ermittlung von Motorparametern wird erläutert.
Kapitel 2 - Inbetriebnahme:
  • Strombegrenzung: Der Reglerstrom wird durch die I2t-Sicherheitsfunktion begrenzt.
  • Dreh-/Zählrichtung: Bestimmt die Positionzählrichtung im Vergleich zur Motordrehrichtung.
  • Höchstdrehzahl: Der Parameter "Maximum speed" bestimmt die Höchstdrehzahl des Motors.
  • Temperaturfühlerkonfiguration: Zwei Fühlertypen können konfiguriert werden: PTC und NTC.
Kapitel 4 - Einstellung der Servoregelung:
  • Reglerparameter: Der Autotuning-Vorgang identifiziert Motor- und Lasteigenschaften.
  • Reglereinstellung bei Schieflast: Bei Achsen mit Schieflast muss die Strombegrenzungsbetriebsart "Limiting" gewählt werden.
  • Freigabe: Erfolgt durch den Profibus oder die PC-Parametrisierungssoftware.
  • Bremsensteuerung: Der SMT-BD1/p-Regler verfügt über ein Bremsensteuerungssignal.
  • Einstellung der Endschalter: Endschaltereingänge stoppen den Motor mit maximaler Bremsung.
Kapitel 5 - Konfiguration:
  • Allgemeine Parameter: Bestimmen das Geschwindigkeitsprofil und die Verzögerungszeiten.
  • Parameter der manuellen Fahrt: Unterscheidung zwischen einfachem Positionieren und Jog.
  • Skala-Parameter: Bestimmen die Positionsauflösung und die Auslöseschwelle des Schleppfehlers.
  • Encoderausgang-Parameter: Bestimmen die Encoderauflösung und die Anzahl der Nullimpulse pro Motorumdrehung.
Kapitel 6 - Profibus-Adresse: Jedes Gerät wird durch eine Adresse identifiziert, die vor Inbetriebnahme geändert werden muss.
Kapitel 7 - Parameterspeicherung: Alle Einstellungen müssen bei gesperrtem Positionierregler in das EEPROM gespeichert werden.
Kapitel 8 - Profibus-Kommunikation: Die Kommunikation erfolgt als Meister/Sklave. Der Positionierregler ist ein Sklave-Gerät.
Hauptabschnitte:
  • Profibus-Konfiguration: Die GSD-Datei des INFRANOR®-Positionierreglers muss importiert werden.
  • PPO-Meldungen: Komplexere Kommunikationsmechanismen im PROFIBUS-DP-Modell.
  • Parametrisierung (PKW): Der Parameterbereich erlaubt das Lesen oder Ändern von Parametern.
  • Global Control: Ermöglicht die Synchronisierung der Ein- und Ausgänge mehrerer Module.
  • Programmierung: Die Positionierregler können bis zu 128 vorprogrammierte Sequenzen annehmen.
  • Bearbeiten einer Sequenz: Parameter wie Bewegungstyp, Position, Geschwindigkeit werden definiert.
Kapitel 2 - Sequenzen:
  • 2.3 – Drehzahlsequenz: Bestimmt durch Fahrtsgeschwindigkeit, Fahrtszeit, Beschleunigungszeit und Bremszeit.
  • 2.4 - Drehmomentsequenz: Bestimmt durch Fahrtdrehzahl, Beschleunigungszeit, Bremszeit.
  • 2.5 - Sequenzkontrolle: Die Sequenzenverkettung wird durch Parameter kontrolliert.
  • 2.6 – Logikausgänge (virtuell): Die 8 Logikausgänge können nicht geändert werden.
Kapitel 4 - Betrieb:
  • 1 - KOMMUNIKATION: Der Positionierregler wird vom Profibus gesteuert.
  • 1.1 - Steuerwort: Enthält verschiedene Bits, die den Betriebszustand des Reglers steuern.
  • 1.2 - Sollwert: Der Sollwert ist im HSW enthalten und variiert je nach Betriebsart.
  • 1.3 – Zustand: Das Zustandswort zeigt den aktuellen Status des Reglers an.
  • 2 – BETRIEBSDIAGRAMM: Beschreibt den Freigabeprozess des Servoreglers.
  • 3 – STEUERUNG DES POSITIONIERREGLERS:
    • 3.1 – Freigabe/Sperre: Der Freigabe-Vorgang wird durch das Steuerwort gesteuert.
    • 3.2 – Starten einer Sequenz: Eine Sequenz wird gestartet, indem die Sequenznummer in PZD 2 eingegeben wird.
    • 3.3 – Sonstige Fahrten: Zu den nichtprogrammierten Fahrten gehören Tippen+, Tippen-, Referenzieren.
    • 3.4 – Steuerung in reiner Drehzahlbetriebsart: Der Regler kann in reiner Drehzahlbetriebsart betrieben werden.
Parameterliste:
  • Motorparameter: Bestimmen die Steuerung eines Synchronmotors.
  • Stromparameter: Beinhalten die Spitzenstrombegrenzung, Nennstrombegrenzung.
  • Anwendungsparameter: Bestimmen die Betriebsart des Reglers.
  • Reglerparameter: Umfassen die Verstärkungsparameter für die Drehzahl- und Positionsregelkreise.
Wichtige Hinweise:
  • EEPROMs haben eine begrenzte Lebensdauer von ca. 10000 Schreibzyklen.
  • Der Autophasing-Vorgang erfordert, dass der Motor gesperrt ist.
  • Die Speicherung der Parameter im EEPROM erfolgt durch spezifische Befehle.
Hauptabschnitte:
  • Verstärkungsparameter: Beschreibt verschiedene Verstärkungsparameter.
  • Positionierparameter: Bestimmen die Genauigkeit und die Konfiguration des Positionierreglers.
  • Encoderausgang: Die Auflösung und der Nullimpuls des Encoderausgangs werden beschrieben.
  • Optionen: Verschiedene Optionen wie Mindestdauer des SEQ-Ausgangs werden erläutert.
  • Parameter der manuellen Fahrt: Parameter wie manuelle Fahrtgeschwindigkeit werden beschrieben.
  • Fehlercodes: Detaillierte Beschreibung der Fehlercodes.
  • Lesen/Schreiben einer Sequenz: Erklärt, wie Sequenzen definiert, gelesen und geschrieben werden.
Kritische Informationen:
  • Die Verstärkungsparameter sind entscheidend für die Regelkreisleistung.
  • Die Positionsauflösung beeinflusst die Genauigkeit der Positionierung.
  • Fehlercodes bieten wichtige Hinweise zur Diagnose von Problemen.
  • Die Programmierung und Speicherung von Sequenzen erfordert genaue Beachtung der Parameter.
Hauptabschnitte des Dokuments:
  • Parametrisierung durch Profibus: Beschreibt verschiedene Parameter für die Steuerung und Anpassung von Sequenzen.
  • Fehlersuche und -beseitigung: Behandelt die Diagnose und Behebung von Fehlern im Positionierregler.
Kritische Informationen:
  • Parameteränderungen sind oft nicht im EEPROM gespeichert.
  • Änderungen an Sequenzen dürfen nicht während des Ablaufs vorgenommen werden.
  • Fehlerdiagnosen können über verschiedene Schnittstellen erfolgen.
  • Die Behebung von Fehlern erfordert in einigen Fällen den Ausbau des Reglers.
Fehlersuche und -beseitigung:
  • 2.3.1 - "Busy"-Fehler: Der "Busy"-Fehler zeigt an, dass der Autotest oder Autophasing-Vorgang gescheitert ist.
  • 2.3.2 - "EEPROM"-Fehler: Überprüfen Sie das Vorhandensein und die Orientierung des EEPROMs.
  • 2.3.3 - "°C MOTOR"-Fehler: Überprüfen Sie die Konfiguration der Brücken und den Anschluss des Temperaturfühlers.
  • 2.3.4 - "°C AMP"-Fehler: Stellen Sie sicher, dass die Lüftung dem Nennstrom entspricht.
  • 2.3.5 - "POWER STAGE"-Fehler: Überprüfen Sie die DC-Bus-Spannung und das Bremssystem.
  • 2.3.6 - "RESOLVER"-Fehler: Überprüfen Sie den Resolveranschluss.
  • 2.3.7 - "R.D.C."-Fehler: Überprüfen Sie die Werte der P-RES-Bauelemente.
  • 2.3.8 - "I2t"-Fehler: Überprüfen Sie den gewünschten Nennstrom.
Betriebsstörungen:
  • 3.1 – Motor läuft nicht an: Überprüfen Sie die Stromversorgung.
  • 3.2 – Kein Drehmoment: Stellen Sie sicher, dass die Parameter "Max. Strom" und "Nennstrom" keine Nullwerte haben.
  • 3.3 – Motorwelle blockiert: Überprüfen Sie die Resolververdrahtung.
  • 3.4 – Motor läuft unruhig: Überprüfen Sie den Anschluss der Phasenkabel.
  • 3.5 – Laute Geräusche im Motor: Überprüfen Sie die Erdungen.
Service und Wartung: Beim Austausch eines Positionierreglers muss die Hardware-Konfiguration übereinstimmen.
Anhang:
  • 1 – Einstellung der Stromregelkreise: Die Einstellungen erfolgen mittels Brücken je nach Regler- und Motorentyp.
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Katalogauszüge

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SERVO DRIVES & MOTION CONTROL PROFIBUS -POSITIONIERREGLER Anwenderhandbuch

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BD1pCD1pUse_de_2.4_1-3

ALLGEMEINE SICHERHEITSINFORMATIONEN . Diese Betriebsanleitung gilt für Drehstrom-Digitalservoregler zum Betrieb dauermagneterregter Drehstromservomotoren. Diese Bedienungsanleitung muß mit den übrigen Unterlagen der Produktdokumentation bei allen entsprechenden Arbeiten stets verfügbar sein und konsequent beachtet werden. Das sorgfältige Lesen der Betriebssanleitung ist für das Lagern, den Einsatz nach Lagerung, die Inbetriebnahme sowie sämtliche technische Einzelheiten zu gewährleisten. Nur qualifiziertes Personal darf mit Betrieb und Wartung der Geräte beauftragt werden, d.h. Personen mit entsprechender...

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BD1pCD1pUse_de_2.4_1-4

Windows® ist eine eingetragene Schutzmarke von MICROSOFT® CORPORATION. STEP7® ist eine eingetragene Schutzmarke von SIEMENS®.

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BD1pCD1pUse_de_2.4_1-5

2.4 - Drehmomentsequenz (nur beim CD1-p und ab EPROM-Version 507.18 beim

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BD1pCD1pUse_de_2.4_1-7

Kapitel 1 - Allgemeine Beschreibung 1 - ALLGEMEINES ® Die mit Profibus betriebenen INFRANOR -Positionierregler sind digitale für den Betrieb von bürstenlosen Motoren mit Transmitter-Resolver und sinusförmiger Ausgangsspannung konzipierte Reglermodule. Es gibt zwei Baureihen: - die SMT-BD1/p-Einschubreglerbaureihe eignet sich sowohl als Kompaktausführung als auch zum Betrieb in einem mehrachsigen 19"-Rack von maximal 6 Achsen. Beide Ausführungen verfügen über einen integrierten Netzteil - die CD1-p-Reglerbaureihe ist eine Niedrigstrom-Kompaktausführung mit kleineren Abmessungen. Die SMT-BD1/p-...

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BD1pCD1pUse_de_2.4_1-8

Elektrischer Motor Elektrisches Gerät zur Umsetzung der elektr. Energie in mechanischer Fahrt. Diese Umsetzung erfolgt oft durch Stromkommutierung. Es handelt sich in den meisten Fällen um eine drehende Fahrt, aber es gibt ebenfalls Linearmotore. Elektrischer Motor dessen Stromkommutierung durch mechanische Bürsten gewährleistet wird. Elektrischer bürstenloser Motor. Die Stromkommutierung wird durch die Elektronik gewährleistet, und erfordert einen Positionssensor (Resolver, Encoder, Hallsensor...). Absoluter Positionssensor über eine Umdrehung. Der Resolver wird oft bei "bürstenlosen" Motoren...

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BD1pCD1pUse_de_2.4_1-9

Kapitel 2 - Inbetriebnahme | WARNUNG A Während den Maschineneinstellungen können Anschluß- bzw. Parametrisierungsfehler des Reglers gefährliche Achsenbewegungen verursachen. Es obliegt dem Anwender, die notwendigen Maßnahmen zur Reduzierung des durch unkontrollierten Achsenbewegungen dargestellten Risikos während der Anwenderanwesenheit im Gefahrbereich zu treffen. Die verschiedenen Phasen der ersten Inbetriebnahme sind nachstehend beschrieben: - Lastabhängige Einstellung der Regelungsparameter. - Kommunikation zwischen PLC und Positionierregler herstellen. Die 2 Betriebsphasen sind folgende:...

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BD1pCD1pUse_de_2.4_1-10

1 - ÜBERPRÜFUNG DER REGLER-HARDWARE-KONFIGURATION Die Regler-Standardkonfiguration bei MAVILOR-Motoren mit TAMAGAWA-Resolver ist folgende: SMT-BD1/p-Positionierregler: - Resolveranpassungskarte P-RES : 4 x 12,7 KOhm 1%. - Einstellung der Stromregelkreise. - Motortemperaturfühler PTC: Brücke MN. - Positive Steuerungslogik: Brücken E - F - G geschlossen. - Keine Hilfsspannung: Brücke JK geschlossen und Brücke KL offen. - SW1 "OFF" auf allen Schaltern. CD1-p-Positionierregler: - Resolveranpassungskarte P-RES : 4 x 12,7 KOhm 1%. Für Regleranpassungen an andere Resolvertypen oder an eine andere Steuerungslogik,...

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BD1pCD1pUse_de_2.4_1-11

3.3 - Reglereinstellung auf einen neuen Motortyp Motor von seiner mechanischen Last abkoppeln und überprüfen, ob die Motorwelle über eine Drehung frei ist und keine Gefahr für den Anwender darstellt. Auto-phasing-Vorgang zur Ermittlung der Polpaar-, Motorphase- und Resolvereinstellung-Parameter starten (der Regler muß gesperrt und das FREIGABE-Signal aktiv sein). Bemerkung: Während des Auto-phasing-Vorgangs wird der Motor automatisch freigegeben und nach Beendingung des Vorgangs wieder gesperrt. Ist der Motor mit einer Bremse ausgerüstet, Bremse vor Ablauf des Auto-Phasing-Vorgangs manuell lockern....

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BD1pCD1pUse_de_2.4_1-12

Die Dauer des Spitzenstromes vor Begrenzung auf den Nennstrom ist ebenfalls vom Wert der Rated currentund Maximum current-Parameter abhängig. Dieser Wert wird wie folgt berechnet: T max (Sek.) = t2 - t0 = 4 x [ Rated current (%) / Maximum current (%) ] 1. BEMERKUNG O.a. Formeln bleiben gültig, solange das Maximum current / Rated current - Verhältnis über 3/2 liegt. Nähert sich das Maximum current / Rated current - Verhältnis 1, liegen die im o.a. Berechnungsbeispiel angegebenen Tdyn- und Tmax-Werte weit unterhalb der tatsächlichen Werten. Beispiel: Maximum current / Rated current = 1.2, dann...

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BD1pCD1pUse_de_2.4_1-13

Die Spitzenstromdauer vor Auslösung des Idyn-Warnsignals (t1 - t0) und vor Begrenzung des Nennstromes (t2 t0) wird wie für die Fusing-Betriebsart ausgerechnet. 2 Die Schwellwerte des I t-Signals sowie der Wert des Reglereffektivstromes am Digitaloszilloskop werden ebenfalls wie für die Fusing-Betriebsart berechnet. In Limiting-Betriebsart muß der Reglernennstromwert (Rated current) so eingestellt werden, daß er höchstens dem Reglerdauerstrom gleich ist. 3.5 - I2t-Sicherheitsfunktion (CD1p) Strombegrenzung in Fusing-Betriebsart Ist der Effektivstrom nach 1 Sekunde nicht unter 85 % des Nennstromes...

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BD1pCD1pUse_de_2.4_1-14

Strombegrenzung in Limiting-Betriebsart 2 Erreicht der Effektivwert (I t) des Reglerausgangsstromes den Nennstrom (Rated current), wird der Reglerstrom 2 durch die I t-Sicherheitsfunktion auf diesen Wert begrenzt. Die Reglerstrombegrenzung ist nachstehend dargestellt: Reglerstrom Die Spitzenstromdauer vor Begrenzung des Nennstromes (t2 - t0) wird wie bei der Fusing-Betriebsart ermittelt. 3.6 - Dreh-/Zählrichtung Diese Funktion bestimmt die Positionzählrichtung im Vergleich zur Motordrehrichtung. Beim Encoderpositionsausgang wird die Zählrichtung im Verhältnis zur Motordrehrichtung nicht geändert....

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Alle Kataloge und technischen Broschüren von Infranor Group

  1. XtrapulsPac_DE

    4  Seiten

  2. SMT-BSi-2Tz_de

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  3. Pac_SF01_DE

    4  Seiten

  4. Movinor_LH_d_1

    4  Seiten

  5. BD2_de_3.2

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  6. Movinor_LH_d_1

    4  Seiten

  7. CD1pmUser_de_4.2

    58  Seiten

  8. CD1kUser_de_2.3

    26  Seiten

  9. CD1kInst_de_5.16

    40  Seiten

  10. CD1a_de_8.17

    62  Seiten

  11. XtraforsMSS_DE

    4  Seiten

  12. XtraforsMSA_DE

    4  Seiten

  13. XtraforsEx_DE

    4  Seiten

  14. XtraforsBL_DE

    4  Seiten

  15. Movinor_N_DE

    4  Seiten

  16. PacSimBox_d_1

    1  Seite

  17. Pac_User_1.2.1.218

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  18. Option_CT_EMF

    6  Seiten

  19. ma_series

    6  Seiten

  20. BM20A(F)v3_0

    20  Seiten

  21. BM20A(D)v3_0

    20  Seiten

  22. BF400(GB)v2_2

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  23. BF400(D)v2_2

    21  Seiten

  24. BF230(GB)v2_0

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  25. BF230(F)v2_0

    23  Seiten

  26. BD2m_e_2.2

    69  Seiten

  27. BD2m(GB)2.0

    70  Seiten

  28. BD2(GB)3.1

    53  Seiten

  29. BD2(D)3.1

    54  Seiten

  30. ma_series

    6  Seiten

  31. BD1t(GB)3.1

    81  Seiten

  32. BD1t(F)3.0

    85  Seiten

  33. BD1pInst(GB)3.0

    25  Seiten

  34. BD1pInst(F)3.0

    23  Seiten

  35. BD1pInst(D)3.0

    24  Seiten

  36. BD1m(GB)5.0

    58  Seiten

  37. BD1m(F)5.0

    57  Seiten

  38. BD1m(D)v3_3

    64  Seiten

  39. BD1k(GB)2.1

    35  Seiten

  40. BD1k(F)2.1

    36  Seiten

  41. BD1j(GB)v2_41

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  42. BD1j(F)v2_4

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  43. BD1i(GB)v2_21

    23  Seiten

  44. BD1i(F)v2_2

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  45. BD1h(F)3.0

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  46. BD1h(D)3.0

    59  Seiten

  47. BD1g(GB)v3_0

    28  Seiten

  48. BD1g(F)v3_0

    28  Seiten

  49. BD1a400(GB)v2_3

    43  Seiten

  50. BD1a400(F)v2_3

    44  Seiten

  51. BD1a400(D)v2_3

    45  Seiten

  52. BD1(GB)7.1_noPW

    45  Seiten

  53. BD1(GB)7.1

    45  Seiten

  54. BD1(F)7.1_noPW

    47  Seiten

  55. BD1(F)7.1

    47  Seiten

  56. BD1(D)7.1

    45  Seiten

  57. BD1 Katalog

    11  Seiten

  58. 01ma_smv_e_01953

    40  Seiten

  59. Easy_STO_en_1.4

    14  Seiten

  60. CD1_STO_en_1.8

    16  Seiten

  61. Drawing_1

    1  Seite

  62. Datasheet_MSS

    5  Seiten

  63. Datasheet_2

    2  Seiten

  64. Datasheet_1

    4  Seiten

  65. BLSBLT_series

    2  Seiten

  66. BL220221

    2  Seiten

  67. BL270

    2  Seiten

  68. BL190

    2  Seiten

  69. bl100_series

    6  Seiten

  70. bl40_series

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  71. BL30

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  73. CybIO

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  74. AC SERVOMOTORS

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Archivierte Kataloge

  1. BD1c(F)v2_01

    19  Seiten

  2. BD1c(GB)v2_01

    19  Seiten

  3. BD1d(F)v2_01

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  4. BD1d(GB)v2_01

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  5. BD1e(F)v2_01

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  6. BD1f(F)v2_01

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  7. BD1f(GB)v2_01

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