INKOMA-GROUP Welle-Nabe-Verbindungen 2013.01 INKOMA-Welle-Nabe-Verbindungen helfen beim kostensparenden Konstruieren ohne Qualitätseinbußen, da es standardisierte, einbaufertige Maschinenbauteile sind. In unterschiedlichster Ausführung sind sie wichtige technische Mittel zur Übertragung von Drehbewegungen und Drehmomenten. Schon um die Jahrhundertwende bestanden Schutzrechte für die Herstellung von Profilen in angenäherter Dreiecksform mit zykloidischen Begrenzungen. Es hat Jahrzehnte gedauert, ehe man in der Lage war, wirtschaftlich Polygonprofile herzustellen. Polygonprofile dienen hauptsächlich zur Kraftübertragung. Sie sind als absoluter Ersatz für Profile, Keilwellen Kerbverzahnungen usw. anzusehen. Gegenüber den meist herkömmlichen Profilen haben Polygonprofile keine Kerbwirkung, und somit ändern sich auch die Trägheitsmomente nicht. Der Polygonstab wird nur auf Torsion beansprucht. Die Polygonwelle hat gegenüber herkömmlichen Keilwellenprofilen gleicher Größe eine um mehr als 30 % höhere Dauerfestigkeit. Zum kompletten Programm gehören einbaufertige Polygonwellen, Polygonhülsen, Klemmringe und Schiebehülsen. INKOMA - GROUP INKOMA ALBERT A - I - M
Katalog auf Seite 1 öffnenWelle-Nabe-Verbindungen P3G-Polygonprofil DIN 32711 Keilwellenprofil ähnlich ISO14 INKOMA-P3G-Polygonprofile haben folgende Eigenschaften: Eine neue Art Kosten zu sparen, ohne die Qualität zu beeinträchtigen. 1. Das P3G-Polygonprofil eignet sich für ruhende Welle-Nabe-Verbindungen. D.h. es ist nicht geeignet für unter Drehmoment längsverschiebbare Verbindungen. 2. Selbstzentrierend 3. Gegenüber Keilwellenprofilen gleicher Größe hat das INKOMAP3G-Polygonprofil eine um 30 % höhere Dauerfestigkeit. 4. Das Profil der Welle wird grundsätzlich durch Schleifen hergestellt. 5. Beim Nabenprofil kann die...
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