
Einführung
REGULATOR-CETRISA hat eine Anlage zur Abscheidung und Aufbereitung von Nicht-Eisen-Metallen mittels eines Wirbelstrommagneten (R-SPM) entwickelt, um Umweltprobleme zu adressieren.
Physikalisches Prinzip
Der Wirbelstrommagnet basiert auf alternierenden magnetischen Feldern, die Wirbelströme in Nicht-Eisen-Metallen erzeugen. Diese Ströme erzeugen ein Magnetfeld, das gegen das der Trommel wirkt, was zu Abstoßeffekten führt und die Metalle aus ihrer natürlichen Wurfparabel schleudert.
Arbeitsweise
Die R-SPM-Anlage besteht aus einer robusten Stahlkonstruktion mit zwei Walzen: einer Zugwalze und einer Induktionswalze. Die Induktionswalze erzeugt den Wirbelstrom und rotiert mit hoher Geschwindigkeit, um eine hohe Veränderungsrate der Magnetpole zu erreichen.
Konfigurationen und Anwendungen
REGULATOR-CETRISA bietet verschiedene Konfigurationen der R-SPM-Anlage an, die an die zu verarbeitenden Materialien angepasst sind. Die Anlagen finden Anwendung in Bereichen wie Hausmüll, Gewerbemüll, Elektroschrott, Metallschrott, Edelstahlabfälle, Holz, Glas und Kunststoff.
Kundenspezifische Konstruktion
Die Anlage kann an spezifische Anforderungen angepasst werden, wobei Parameter wie Korngrößenverteilung und Zirkulationsgeschwindigkeit optimiert werden. REGULATOR-CETRISA bietet die Möglichkeit, Materialien im eigenen Technikum zu testen, um die bestmögliche Trennung zu gewährleisten.
Kontakt
Für weitere Informationen steht REGULATOR-CETRISA zur Verfügung.
EINFÜHRUNG Im Bewusstsein der Existenz großer Umweltprobleme hat REGULATOR‐CETRISA eine komplette Produktionslinie in Form einer Anlage zur Abscheidung und Aufbereitung von Nicht Eisen Metallen mittels eines Wirbelstrommagneten (R‐SPM) entwickelt. PHYSIKALISCHES PRINZIP Das physikalische Grundprinzip des Wirbelstrommagneten basiert auf alternierenden magnetischen Feldern, was ein magnetisches Feld bedeutet, in welchem die Nord‐ und Südpole ständig wechseln. Wenn das nicht Eisen Metall Gegenstand eines alternierenden Magnetfeldes wird, werden innere Strömungen erzeugt, die als Wirbelstrom Effekt bezeichnet werden. Diese Wirbelströme erzeugen ein Magnetfeld, das gegen das von der Trommel erzeugte Magnetfeld verläuft. Diese starke Gegenläufigkeit der Magnetfelder erzeugt Abstoßeffekte zwischen diesen und deshalb werden die nicht Eisen Metalle im wahrsten Sinne des Wortes aus ihrer natürlichen Wurfparabel geschleudert und damit vom übrigen Material separiert. In der nebenstehenden Abbildung der R‐SPM Anlage wird das Verhalten, das die verschiedenen Materialien erhalten, deutlich: Nicht Eisen Metalle: Diese gelangen durch einen Effekt von Abstoßung und Abwurf eine gewisse Entfernung vor der Foucault Walze. Eisen Metalle: Diese werden von der Foucault Walze angezogen und eingefangen und werden an deren Unterseite hinter der Trommelwelle abgeschieden. Nicht Metalle: Diese werden nicht beeinflusst und folgen ihrer natürlichen Wurfparabel. ARBEITSWEISE Der Wirbelstrommagnet für Nicht Eisen Metalle (R‐SPM) enthält eine robuste Stahlkonstruktion, welche das Unterstützungsgerüst für zwei Walzen ist: Die Zugwalze, ein Bandantrieb, welcher das Förderband bewegt und die Kopf‐ oder Induktionswalze, welche für die Erzeugung des Wirbelstroms zuständig ist. Um eine hohe Veränderungsrate der Magnetpole zu erreichen, rotiert die Walze mit hoher Geschwindigkeit. REGULATOR‐CETRISA hat Anlagen mit zulässigen Rotationsgeschwindigkeiten von mehr als 3,000 U.p.m. Die Induktionswalze besteht aus zwei Trommeln, wobei die innere Trommel für die Erzeugung des Wirbelstromes sorgt und wobei die äußere Trommel um diese mit der Übertragungsgeschwindigkeit des Förderbandes dreht. Die äußere Trommel besteht aus einem Material, das völlig unempfindlich gegen das Magnet‐ und Induktionsfeld ist, um Sieb‐ und Dispersionseffekte zu vermeiden. Aus diesem Grunde wird der Verlust von IR2 auf null reduziert.
Katalog auf Seite 1 öffnenREGULATOR‐CETRISA bietet Anlagen mit den unterschiedlichsten Konfigurationen (R‐SPM, R‐ SPM/AD, R‐SPM/AF, R‐SPM/AM…) und mit einer effektiven Arbeitsbreite von bis zu 2,000 mm an, die jeweils den zu verarbeitenden Materialien genau angepasst sind. Aus diesem Grunde gibt es bestehende Produktionsanlagen in den verschiedensten Bereichen wie Hausmüll, Gewerbemüll, Elektroschrott, Metallschrott, Edelstahlabfälle, Holz, Glas, und Kunststoff etc. EQUIPMENT A L M V R‐SPM0600 R‐SPM0750 R‐SPM0900 R‐SPM1050 R‐SPM1200 R‐SPM1350 R‐SPM1500 KUNDENSPEZIFISCHE KONSTRUKTION ...
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