PMA Prozess- und Maschinen- Automation GmbH CAN/Ethernet Bridge mit RJ45 oder BNC Anschluss 16 digitale Ein- / Ausgänge, einzeln konfigurierbar Das CPU-Modul sorgt in der Automatisie- rungstechnik für transparente Lösungen mit verteilter Intelligenz und verbindet CAN mit Ethernet. Sie können von Ethernet Geräten ohne eigene CAN-Karte (PC, Work- station) eine direkte Verbindung zu diesem programmierbaren Cell Controller herstellen. Mit dem Modul nutzen Sie das Ethernet, als nicht echtzeitfähiges Backbone Netzwerk, um große Datenmengen zwischen dem Leitrech- Steuerungssystem zu versenden. Während- dessen werden die Echtzeitdaten mit CAN/CANopen zwischen den CAN-Knoten übertragen. Als Ethernet Protokoll stehen TCP/IP oder UDP/IP zur Verfügung. Der Cell-Controller erfüllt eine 'Bridge'- Funktion zwischen CAN CAL- und Ethernet dows Applikationen auf PCs mit Ethernet- Netzwerkkarten direkten Zugang zu CAN Feldbusnetzen. Diese Funktion wird durch eine ANSI-C Funktionsbibliothek in Form ei- Für die CAN Kommunikation stehen 2 unab- hängige CAN-Schnittstellen zur Verfügung. Neben dem standardmäßigen CAN-Anschluß auf der Haube des Moduls, ist über den inter- nen Erweiterungsbus (E-Bus) eine weitere CAN-Schnittstelle verfügbar. Neben diesen Aufgaben nimmt das Modul auch noch Steue- rungsfunktionen wahr. Durch den geringen Platzbedarf ist das Modul für dezentrale Lösungen bestens geeignet. Das Modul ist anreihbar und wird auf Norm- Tragschienen aufgeschnappt. Lokale Erweite- rungen werden bedarfsorientiert durch direk- CAN Knoten realisiert. Die Verbindung unter den Modulen einer Steuerzelle erfolgt über den internen E-Bus. Die so gebildeten Steu- erzellen können über die verfügbaren CAN- Schnittstellen vernetzt werden. Die Stromversorgung des Moduls erfolgt über Die E/A können in 6 Gruppen mit getrennter Einspeisung aufgeteilt werden. So ist es mög- lich, die in einer Gruppe zusammengefaßten Ein- oder Ausgänge über externe Schaltglie- trennen. Die Ausgänge des Moduls sind Verdrahtung mit Steckerleisten vorbereitet. Die Steckung erfolgt von vorne. Als An- schlußtechnik werden Schraubanschlüsse Die Anschlüsse der Ein-/ Ausgänge sind in 3- Leitertechnik ausgeführt. LEDs an der Front- seite informieren über den Status der E-/ A. Die Anordnung der LEDs erlaubt die direkte Zuordnung zu den E/A Anschlüssen. Über deutige Kennzeichnung der E/A Kanäle mög- Als Programmiergerät für das Modul wird ein Konfiguration erfolgt durch den Node Wizard (CNW). Mit ihm lassen sich u.a. Baudrate und Knotennummer (Node-ID) konfigurieren. Sie arbeiten mit der SPS ähnlichen Program- Die IP Adresse des Ethernet-Cell Controllers wird ebenso mit dem CNW eingestellt, wie die Adresse des Gateways und der Subnet-Mask. PMA Prozeß- und Maschinen-Automation GmbH
Katalog auf Seite 1 öffnenPMA Prozess- und Maschinen- Automation GmbH Auf einen Blick - Kurzübersicht mit bis zu 6 E-Bus Erweiterungsmodulen (z.B. QDIO, QAIO) 5° C bis 50° C (keine Betauung); Konvektionskühlung sichergestellt Flash EPROM / SRAM EMV, Schutzklasse, Isolationsprüfung, Schutzart Versorgungsspannung, Stromaufnahme Stromvers. Modulelektronik bei Ue= 24 VDC im Leerlauf max. 300 mA; alle I/O aktiv ca. 10 A Digitale Ein-/Ausgänge Anzahl Eingänge Anzahl Ein-/Ausgänge 16, einzeln als Ausgang oder Eingang konfigurierbar ja / ja, alle digitale Ausgänge stehende 3-Leiter Frontverdrahtung mit Steckerleisten zum Schrauben...
Katalog auf Seite 2 öffnen6 Seiten
4 Seiten
4 Seiten
52 Seiten
6 Seiten
5 Seiten
16 Seiten
6 Seiten
8 Seiten
8 Seiten
4 Seiten
4 Seiten
6 Seiten
15 Seiten
4 Seiten
7 Seiten
5 Seiten
2 Seiten
4 Seiten
2 Seiten
2 Seiten
2 Seiten
2 Seiten